"Senorita": Kay One & Pietro Lombardi feiern internationale Erfolge

Kay One und Pietro Lombardi können mit ihrem Sommerhit Senorita bereits knapp 15 Millionen-YouTube-Klicks verbuchen. Klar, dass sich das auch in den Charts widerspiegelt. Nachdem die beiden bereits die deutsche Chart-Spitze erreichen konnten, folgen nun auch internationale Erfolge.

In Österreich belegt Senorita momentan Platz #1 in den Single-Charts. Eine starke Leistung. Kein Wunder, dass sich Kay direkt bei seinen Supportern auf Facebook bedankte.

Auch in der Schweiz sieht es für die beiden Musiker gut aus. Momentan liegen sie auf Platz #7 in den dortigen Single-Charts

Wie es für Kay und Pietro in den deutschen Charts weitergeht, wird sich heute zeigen. Die Trends wiesen allerdings bereits daraufhin, dass Senorita erneut an der Spitze stehen wird.

Kay One

Señorita ist Platz 1 in Österreich!!!!! Danke Österreich

Darüber hinaus konnte Kay mit Senorita auch einen neuen Rekord aufstellen:

Unglaubliche Zahlen: Kay One stellt neuen Rekord mit "Senorita" auf

Kay One sahnt diesen Sommer richtig ab: Nachdem, sein Coup mit Dieter Bohlen, bereits Klickzahlen-technisch in den Schatten stellen konnte, landete auf Platz eins der Singlecharts. Doch damit noch nicht genug: Jetzt hat das zugehörige YouTube-Video die magische Zehn-Millionen-Klicks-Marke geknackt. In nur acht Tagen.

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Nach Betrugsvorwürfen: Loredana & Petra Z. sollen sich außergerichtlich geeinigt haben

Nach Betrugsvorwürfen: Loredana & Petra Z. sollen sich außergerichtlich geeinigt haben

Von Michael Rubach am 23.09.2020 - 10:43

Loredana und ihr mutmaßliches Betrugsopfer Petra Z. sehen sich wohl doch nicht vor Gericht. Nachdem zunächst die Bild-Zeitung Fotos von einem "Geheimtreffen am Wochenende" verbreitete, legte das Schweizer Portal 20 Minuten nach und erklärte, dass eine außergerichtliche Einigung erzielt worden sei. Auch Loredana selbst erweckt auf Instagram den Eindruck, dass zwischen ihr und Petra Z. ein intaktes Verhältnis besteht.

Loredana zeigt sich lächelnd mit ihrem mutmaßlichen Betrugsopfer

Mit dem scheinbar geschlossenen Deal könnte sich eine drohende Anklage erledigt haben. Eine Verurteilung hätte laut 20 Minuten sogar eine Abschiebung der Rapperin zur Folge haben können. Sie besitzt keinen Schweizer Pass.

Im Mai 2019 wurde bekannt, dass gegen Loredana wegen Verdachts auf Betrug ermittelt wird. Sie soll ein Schweizer Ehepaar um 700.000 Franken gebracht haben. Als sich ihr angebliches Opfer Petra Z. im Juli 2020 erneut zu Wort meldete und verzweifelt von ihrer finanziellen Situation erzählte, startete ein Shitstorm unter dem Hashtag #BoycottLoredana.

#BoycottLoredana: Shitstorm nach neuem Interview mit Petra Z.

Dementsprechend irritiert äußert sich ein Augenzeuge gegenüber der Bild, als er das mutmaßliche Opfer und die angebliche Täterin in einem Hotel entdeckt habe: "Loredana und Petra saßen dort, haben sich unterhalten und gelacht, als wäre nichts passiert." Auch eine Umarmung bei der Verabschiedung wurde mit einem Foto dokumentiert.

Für 20 Minuten deutet vieles daraufhin, dass die Parteien Stillschweigen über einen vor Kurzem geschlossenen Deal vereinbart haben. Im Mai soll ein Vergleichsangebot noch abgelehnt worden sein. Petra Z, die dem Portal in der Vergangenheit häufig Rede und Antwort stand, wollte sich zu den Entwicklungen nicht äußern. Das verordnete Schweigen greift Loredana auch in ihrer neuen Single "Intro" auf. Sie erklärt in dem Song: "Ich wollte was sagen, aber durfte nix erzählen".

Stattdessen lässt sie auf Instagram Bilder sprechen. Dort zeigt sie ein Foto von einem Videocall mit Petra Z. Beide Frauen lachen in die Kamera. Insofern sich die Caption direkt auf diese Aufnahme bezieht, hat das Gespräch am 1. September stattgefunden. Der Kontakt scheint also schon seit Wochen zu bestehen.


Foto:

Screenshot via instagram.com/loredana

Eine außergerichtliche Einigung ist juristisch gesehen, nicht mit einem Schuldeingeständnis gleichzusetzen. Für Loredana gilt ohne Prozess weiterhin die Unschuldsvermutung.


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