Update 2 : Tmz.com hat ein Bild veröffentlicht, das Chris Brown mit einer Schiene am Arm zeigt. Fragwürdig, woher er die Verletzung hat, da er seiner Version nach nichts zur Schlägerei beigetragen haben soll.

Mittlerweile werden zudem neue Zeugen zitiert, die behaupten, dass Chris Brown zuerst geschlagen haben soll.
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Update : Wie auf tmz.com heute nachzulesen ist, soll sich Chris Brown bereit erklärt haben, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Sein Anwalt Mark Geragos soll bei der Polizei ausgesagt haben, dass sein Mandant sich keiner Schuld bewusst sei, er habe den Streit nicht angefangen.

Zudem zitiert das Magazin Aussagen aus Geragos ' Umfeld, dass sie Videoaufnahmen der Auseinandersetzung hätten, auf denen zu sehen ist, dass Chris Brown nicht einen einzigen Schlag abgegeben hätte, allerdings soll auch Frank Ocean auf dem Video nur passiv am Geschehen mitgewirkt haben. Die Schlägerei fand nur zwischen den beiden Crews statt.

Zu sehr könne man sich also auf das Video nicht verlassen, denn es habe nur das Ende der Auseinandersetzung aufgenommen. Dort, wo sie anfing, auf dem Parkplatz, hätte es keine Videokameras gegeben. Vom Parkplatz aus wurde die Schlägerei in der Lobby verlegt, wo besagte Kamera positioniert war. Man wisse also immer noch nicht, wer angefangen hat.

Ganz im Gegensatz zu Chris Brown s Aussagen wird außerdem von einem Zeuge berichtet, der besagt, dass Brown den ersten Schlag setzte.
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Wie tmz.com berichtet, sollen sich Chris Brown und Frank Ocean in der Nacht auf Montag eine wilde Schlägerei vor einem Aufnahmestudio geliefert haben.

Quellen aus Chris Brown s Umfeld werden zitiert, dass der Sänger beim Verlassen des Westlake Studio s in Los Angeles von Frank Ocean und seiner Crew behindert wurde, als sie ihm den Weg blockiert hätten. Frank Ocean habe die Aktion mit den Worten " this is my studio, this is my parking spot ", also " das ist mein Studio und das ist mein Parkplatz " begründet.

Dann soll Chris Brown auf Frank Ocean zugegangen sein, um ihm die Hand zu schütteln, woraufhin er von einer Person aus Frank Ocean s Umfeld attackiert wurde. Einer von Chris Brown s Freunden soll sich vor den Angreifer gestellt und auf diesen eingeschlagen haben.

Dadurch kam es zur Schlägerei zwischen Chris Brown und Frank Ocean , der zuerst auf Chris Brown zugelaufen und dann von ihm geschubst worden sein soll.

Aufgrund der Unruhe wurde die Polizei eingeschaltet. Diese klärte noch vor Ort die Streitigkeiten, allerdings war Chris Brown nicht mehr auffindbar. Laut tmz.com habe die Polizei jedoch  Frank Ocean als Opfer dargestellt, der behauptete, dass der Streit wegen einem Parkplatz entfachte.

Auch auf Twitter widersprach Frank Ocean der Version aus Chris Brown s Umfeld:

In letzter Zeit lieferte Chris Brown immer wieder Schlagzeilen durch gewaltätige Übergriffe: So wurde 2009 die Prügel-Attacke gegen Rihanna heiß diskutiert, die auch der Auslöser für eine Schlägerei zwischen Chris Brown und Drake war, in der ein kompletter Club zerstört wurde.

Daraufhin wurden Drake und Chris Brown auf $16 Millionen Schadensersatz verklagt . Nach der Auseinandersetzung äußerten sich auch Kollegen wie 50 Cent und Lil Wayne . Ein Boxpromoter hat den Kontrahenten angeboten, den Kampf in einem Boxring auszutragen . Hier findest du übrigens ein Bild , das zeigt, wie der Club nach dem Kampf aussah.

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Trump vs. Biden: Cardi B, 50 Cent & viele mehr äußern sich zur #Debate2020

Trump vs. Biden: Cardi B, 50 Cent & viele mehr äußern sich zur #Debate2020

Von Alina Amin am 30.09.2020 - 15:45

Am vergangenen Abend fanden sich Millionen von Fernseh- und Livestreamzuschauern zusammen, um das US-politische Ereignis des Jahres zu verfolgen. In Cleveland haben sich nämlich die beiden Spitzenkandidaten der Präsidentschaftswahl dieses Jahres getroffen, um ausgewählte Fragen zu debattieren. Die erste von mehreren "Debate 2020" zwischen Joe Biden und Donald Trump zog zahlreiche Interessierte an, darunter auch diverse prominente Persönlichkeiten aus der Hiphop-Szene, die das Ereignis von zu Hause aus kommentiert haben. 

Cardi B, LeBron James, Frank Ocean & viele mehr: "Bitte geht wählen"

Anlässlich des Wahlkampfes hat Cardi B direkt mehrere Instagram-Posts erstellt, in welchen sie die Debatte aus ihrer Sicht kommentiert – das sichtlich aufgewühlt. In einem ihrer Posts erklärt sie "[Trump] ist verrückt."



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Bro JOE DONT LET THE NIKKA BREATH

Ein Beitrag geteilt von Cardi B (@iamcardib) am

Viele machen noch mal drauf aufmerksam, wie dringlich es ist, wählen zu gehen:

Auf die Aufforderung des Moderators hin, White Supremacists dafür zu verurteilen, dass sie Chaos und Gewalt im Zuge der Proteste provozieren, entgegnete Trump keine deutliche Antwort. Das sorgte bei diversen Zuschauern für zusätzlichen Schock und Entrüstung.

John Legend fasst die Emotionen vieler prägnant zusammen, indem er erklärt, dass "[Amerika] weitere vier Jahre mit dem flammenden Müllcontainer auf Beinen nicht aushalten kann."


Foto:

Instagram / blonded

Auch Frank Ocean, der sonst eher Social-Media-scheu ist, richtet sich im Anschluss zur Debatte an seine Fans und fordert dazu auf, wählen zu gehen. Er erklärt, dass es viel unterhaltsamer wäre, zu sehen, wie Donald Trump das Weiße Haus verlassen müsste, als die Debatten es aktuell sind.

Andere äußern sich weniger zum Inhalt der Debatte, sind aber genauso interessiert. 50 Cent erklärt beispielsweise, dass die Debatte Unterhaltung auf höchstem Niveau sei.

Snoop Dogg vs. Trump: Die Wahlen in den USA macht auch Rapper politisch aktiv

Die Debatte in Cleveland ist die erste von drei, die zwischen Trump und Biden stattfinden sollen. Des Weiteren ist eine Vize-Präsidenten-Debatte zwischen Kandidatin Kamala Harris und dem aktuellen Amtsträger Mike Pence für den 07. Oktober angesetzt. Die gestrige Diskussion widmete sich aktuellen Themen wie der Corona-Pandemie, den Black Lives Matter-Protesten oder der aktuellen Lage im Supreme Court. Wer sie nachträglich schauen will, kann das hier tun.

Diverse Hiphop-Persönlichkeiten hegen reges Interesse am Wahlkampf. Erst kürzlich hat Snoop Dogg eine Kampagne gestartet, um Trump-Gegner zum Wählen zu motivieren:

Snoop Dogg will helfen, Donald Trumps Wiederwahl zu verhindern

Snoop Dogg hat es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht, Donald Trump aus dem Weißen Haus zu kriegen. Damit das gelingt, mobilisiert er nun seine über 50 Millionen Instagram Follower, im November wählen zu gehen. Gemeinsam mit zwei gemeinnützigen Organisationen bietet er einen schnellen Weg an, sich für die Wahl registrieren zu lassen.


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