"Rick and Morty"-Macher bieten Kanye West eine eigene Episode an

Die Adult Swim Serie "Rick and Morty" soll laut Warner im November ihre Fortsetzung finden, wenn die vierte Staffel erscheint. Zu den Neuigkeiten aus dem Mai 2018, dass stolze 70 neue Folgen erscheinen würden, wird nun also endlich auch ein Starttermin geliefert. Einen konkreten Tag hat Morty allerdings noch nicht parat:

"Rick and Morty": Staffel 4 feiert 2019 Premiere

Die bisherigen drei Staffeln kommen zusammen auf 31 Episoden. Bereits dieses Anzahl reichte, um ein fester Bestandteil der Popkultur zu werden, IGN und Emmy Awards abzuräumen und McDonald's in die Knie zu zwingen. Mit 70 weiteren Folgen haben Rick und Morty die Möglichkeit, ihren Kultstatus als eine der beliebtesten Serien der Welt auszubauen zu zementieren.

Rapper wie Logic oder El-P und Killer Mike aka Run The Jewels haben bereits gemeinsame Sache mit "Rick and Morty" gemacht. Auf den Wahnsinn der Serie könnte aber bald ein weiterer Rapper seinen eigenen Wahnsinn treffen lassen: Kanye West hat von den Showrunnern seine eigene Episode angeboten bekommen.

Kanye West meets "Rick and Morty"?

Bei einer Veranstaltung von WarnerMedia zu kommenden Veröffentlichungen wurde Justin Roiland, einer der kreativen Köpfe hinter der durchgeknallten Serie, nach einer möglichen Zusammenarbeit mit 'Ye gefragt. Daraufhin machte er dem Musiker ein Angebot:

"Kanye ist ein Seelenverwandter, genial, visionär. Wenn dieser Kerl die Mittel zur Verfügung hätte, um all die Ideen in seinem Kopf umzusetzen, wäre er Elon Musk 2.0. [...] Ich gebe ihm eine Episode. Ich mache es offiziell: Wir haben noch 70 Stück, eine kann er haben."

Das Angebot kommt nicht von ungefähr. Kanye hat sich mehrfach als großer Fan der Serie geoutet. Als letztes Jahr 70 neue Episoden angekündigt wurden, nannte er "Rick and Morty" seine "Lieblingsshow" und schrieb, er habe jede Folge schon mindestens fünfmal gesehen. Seine Frau Kim Kardashian-West klärte ihrem Mann sogar Geburtstagsgrüße des Duos:

Kanye teilte zudem schon vor Monaten eine Reihe von Bildern, die ihn, Freunde und Familienmitglieder in der typischen "Rick and Morty"-Optik zeigen. Anlass zu Spekulationen gab es also schon vor dem offiziellen Angebot, das Kanye wohl kaum ablehnen wird.

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Kim Kardashian setzt sich bei Donald Trump für ASAP Rocky ein

Kim Kardashian setzt sich bei Donald Trump für ASAP Rocky ein

Von Michael Rubach am 19.07.2019 - 11:28

ASAP Rockys Inhaftierung in Schweden ruft nun Kanye West und Kim Kardashian auf den Plan. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, ließen die bekennenden Trump-Anhänger ihre Kontakte ins Weiße Haus spielen, um den Fall von ASAP Rocky an höchster Stelle vorzutragen.

Der US-Rapper sitzt nunmehr zwei Wochen in Untersuchungshaft. Ihm wird Körperverletzung vorgeworfen, nachdem es in Stockholm zu einer Auseinandersetzung mit vermeintlichen Fans kam. Diese wichen Rocky und seiner Entourage trotz mehrfacher Aufforderung nicht von der Seite. In einem Video ist unter anderem zu sehen, wie ASAP einen jungen Mann durch die Luft wirft.

Kim Kardashian dankt Donald Trump, Jared Kushner & Mike Pompeo für den Support

Wie TMZ berichtet, habe Kanye West seine Ehefrau Kim dazu aufgefordert, mit Trumps Berater und Schwiegersohn Jared Kushner in Kontakt zu treten. Dieser habe dann den US-Präsidenten über den Fall von ASAP Rocky informiert. Laut dem Bericht von TMZ sei Trump interessiert daran, in dieser Angelegenheit zu helfen. Kim Kardashian bestätigt diesen Ablauf indirekt auf Twitter. Sie teilt dort den Artikel von TMZ und dankt Donald Trump, Jared Kushner sowie US-Außenminister Mike Pompeo.

Kim Kardashian West on Twitter

Thank you @realDonaldTrump , @SecPompeo, Jared Kushner & everyone involved with the efforts to Free ASAP Rocky & his two friends. Your commitment to justice reform is so appreciated https://t.co/Ym1Rzo5Z6c

Kim Kardashian und Donald Trump scheinen einen guten Draht zueinander zu haben . So setzt sie Kim sich seit geraumer Zeit für Reformen im amerikanischen Strafvollzug ein, die auch Trump befürwortet. Von diesen Reformgedanken wird ASAP Rocky in Europa vorerst nicht profitieren können. Viele US-Rapper und Künstler haben sich bereits solidarisch gezeigt, da sie Rockys Freiheitsentzug für unfair und unverhältnismäßig halten.

Nach Festnahme in Schweden: US-Stars solidarisieren sich mit ASAP Rocky

Die Verhaftung von ASAP Rocky in Stockholm hat das #FreeRocky-Movement losgetreten. Einige US-Stars haben zudem bereits ihre Konsequenzen aus dem Umgang mit Rocky gezogen: Tyler, The Creator, Lil Yachty und ScHoolboy Q werden wohl demnächst keine Reise ins skandinavische Land antreten.

Demnächst entscheidet wohl die schwedische Justiz, wie es mit dem US-Star weitergeht. Die Staatsanwaltschaft hat noch weitere sechs Tage Zeit beantragt, um die laufenden Untersuchungen abzuschließen. Ob diesem Antrag stattgegeben wird, ist gegenwärtig noch unklar. Rockys Haft könnte somit bis zum nächsten Donnerstag Bestand haben.


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