Release Friday: Alle Folgen jetzt auch als Podcast reinziehen

Der Freitag hat sich für Musik-Junkies zum heiligsten Tag der Woche entwickelt: Künstler nutzen diesen Tag gewöhnlich, um ihre Singles und Alben zu veröffentlichen. In unserem Format Release Friday diskutieren Jonas, Clark und in aller Regel Aria über die wöchentliche Flut an neuen Rap-Songs. 

Was bleibt im Ohr hängen? Welcher Track hat einen Impact auf die Szene? Welcher Künstler muss sich Kritik gefallen lassen? 2019 gab es tonnenweise musikalische Highlights - genauso oft wurde in der Runde auch kontrovers über Rap gesprochen. 

Release Friday auch über Streamingportale abrufbar

Bei dem Talk der drei immer mit dabei ist die Kamera. Ihr kennt das: entweder könnt ihr die Gespräche live bei Twitch verfolgen oder aber am darauffolgenden Wochenende als Video bei YouTube. Wer das Bild dazu im Kopf lieber über die Stimmen entstehen lässt oder gerade einfach in Bus, Bahn oder sonst wo unterwegs ist, findet alle Folgen von Release Friday jetzt auch im Stream. 

Über Apple Music, Spotify und bei Soundcloud könnt ihr zum Beispiel noch einmal anhören, warum Apache 207 in diesem Jahr so durchgestartet ist, was Max Herre oder Sido so ausgezeichnet hat oder von welchen Künstlern in der nächsten Zeit noch viel mehr erwartet wird. 

Hier findet ihr alle Streaminganbieter und weitere Möglichkeiten, um bei Release Friday mitreden zu können: 

@ReleaseFriday | Linktree

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Musik aus dem Gehirn: Elon Musks AI-Chip könnte die Zukunft von Streaming sein

Musik aus dem Gehirn: Elon Musks AI-Chip könnte die Zukunft von Streaming sein

Von Alina Amin am 25.07.2020 - 14:00

Elon Musk nutzt Twitter gerne und oft als Plattform, um seine neuesten Ideen und Business-Moves zu teilen. Neuerdings hat der Tech-Mogul Informationen zu einem seiner aktuellen Projekte geteilt – ein Chip, der uns dabei helfen soll "mit der künstlichen Intelligenz mitzuhalten". Grundidee ist eigentlich, ein Heilmittel für neurologische Krankheiten zu entwickeln. Nun hat Musk auf Twitter erklärt, dass man mit dem Chip auch Musik streamen könnte.

Elon Musk arbeitet an einem Chip fürs Gehirn, der Musik streamen kann

Hier vereinen sich die wildesten Zukunftsvisionen und dystopische Verschwörungstheorien: Elon Musks Start-Up Neuralink arbeitet an einem Chip, der in das menschliche Gehirn eingepflanzt werden soll. Dieser soll dann, neben seinem eigentlichen gesundheitlichen Zweck, auch andere Funktionen haben – unter anderem das Feature, mit dem Chip Audios streamen zu können. 

Dafür sollen laut techcrunch hauchdünne Drähte, die feiner als ein menschliches Haar sind, in das Gehirn eingesetzt werden. Diese sind dann mit einem externen Computer verbunden. Ziel ist es nicht nur, die Verbindung zwischen Gehirn und Computer kabellos zu gestalten. Elon Musk sieht den Chip als technologischen Grundstein, um Menschen und künstliche Intelligenz zu fusionieren.

Ein AI Chip als Heilmittel für neurologische Krankheiten

Laut Musk soll der Chip dabei helfen, "alles zu heilen, was mit dem Gehirn nicht stimmt". Ursprünglich geplant war vor allem Verletzungen und Traumata an dem Organ zu behandeln. Mit der Technologie könnten potenziell aber auch andere neurologische Schäden, wie Erblindung, Schwerhörigkeit oder Lähmung geheilt werden sowie psychische Krankheiten.

Letztes Jahr hat Musk berichtet, dass Neuralink mit Tests an Mäusen und Affen bereits Erfolge verzeichnen konnten. Er plant, am 28. August offizielle Updates zum Entwicklungsstatus zu geben. Bis dahin ist das alles wohl noch wortwörtlich Zukunftsmusik.


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