Prinz Pi und Manuellsen: Gemeinsamer Videodreh in Ludwigshafen

Den Sommer am Rhein zu genießen, ist nie eine schlechte Idee. Das dachte sich wohl auch der Berliner Prinz Pi und machte sich auf den Weg nach Ludwigshafen, um dort mit Manuellsen, Animus und Kez amtlich zu Abend zu essen.

Yung Moghuls @mangowassi unterwegs zu @manuellsen_official

3,874 Likes, 8 Comments - Prinz Pi / Keine Liebe Records (@prinzpi23) on Instagram: "Yung Moghuls @mangowassi unterwegs zu @manuellsen_official"

Doch da Pi nicht nur Lebemann ist, sondern auch beständig Tracks raushaut, wurde auch Business gemacht. Die Jungs drehten ein Video. So geht es zumindest aus der Instagram-Story von Hadi, dem Manager Manuellsens, hervor. Gedreht wurde im Ludwigshafener Restaurant Die Zeder.

Wenn da so geliefert wird, wie vorher aufgetischt wurde, dann können die Fans sich freuen. Wir sind gespannt, was uns da erwartet.

Bei Manuellsen scheint aktuell ohnehin einiges zu gehen. Am Donnerstag erst war RAF Camora zu Besuch. Die Story kannst du hier nachlesen:

Wieso Fans sich jetzt eine Kollabo von RAF Camora, Manuellsen & Animus wünschen

Ein neues Foto sorgt bei Deutschrap-Fans gerade für Begeisterung. Darauf zu sehen: RAF Camora, Animus und Manuellsen. Ersterer war offenbar zu Besuch in Heidelberg, wie wir der Bildunterschrift entnehmen können. Ob die drei wohl gemeinsam im Studio waren? Unwahrscheinlich.

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Manuellsen mit Statement zu Gerichtsprozess mit Animus: "Wollte mich in den Knast bringen"

Manuellsen mit Statement zu Gerichtsprozess mit Animus: "Wollte mich in den Knast bringen"

Von Michael Rubach am 12.08.2020 - 15:15

Die Informationslage zu Manuellsens Auftritt vor Gericht war bisher eher übersichtlich. Dass der König im Schatten zu einer Bewährungsstrafe für seine letztjährige Attacke auf Animus verurteilt worden ist, schien jedoch einigermaßen gesichert. Nun hat Manuellsen ein langes Statement zu dem Gerichtsprozess folgen lassen, bei dem auch Animus selbst zugegen gewesen sein soll.

Manuellsen vs. Animus: 2 Versionen der Geschichte

Ein Streit zwischen Manuellsen und Animus fand vor über einem Jahr ein unrühmliches Ende in einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein Video, das Animus offenbar bewusstlos zusammengesackt auf einem Stuhl zeigt, ließ zudem keinen Zweifel daran, dass sich der Konflikt auf unschönste Art und Weise zugespitzt hat.

Manuellsen erzählt in einem Live-Stream, dass er sich vor Gericht direkt schuldig bekannt habe. Er habe drei Backpfeifen an seinen ehemaligen Freund verteilt. Das erwähnt er gleich mehrfach. Weitere Aussagen zu dem gesamten Vorgang hätte er nicht getätigt. Das hieße: keine Angabe zu dem Motiv oder möglichen Mittätern. Der Ruhrpottler fasst es so zusammen:

"Ich hab' gehauen. Ganz einfach."

Als schließlich Animus den Zeugenstand betreten habe, sei Manuellsen auch ein ihm bekannter Anwalt aus Berlin aufgefallen. Die Vermutung liegt nahe, dass Manuellsen hier auf den juristischen Beistand von Bushido anspielt. Im Gegensatz zu ihm selbst sei Animus bereit gewesen, reichlich Angaben zum Tathergang zu machen – und zwar solche, die dazu geführt hätten, dass der passionierte Motorradfahrer einen innerlichen "Hassanfall" erlitten habe.

Animus Version der Auseinandersetzung unterscheidet sich laut Manuellsen nämlich vor allem in einem wichtigen Detail von seiner Darstellung. So sei gemäß Animus über die drei Backpfeifen hinaus auch ein Messer zum Einsatz gekommen. Des Weiteren soll Bushidos "CCN4"-Partner geschildert haben, wie es ihm trotz Bewusstlosigkeit gelungen sei, wahrzunehmen, dass Manuellsen mit einem Messer auf seinen Kopf geschlagen habe. Diese Beschreibung des Ablaufs hätte selbst die Richterin skeptisch gemacht. Manuellsen deutet diese Zeugenaussage seines ehemaligen Weggefährten so:

"Er wollte mich in den Knast bringen. Er wollte aus drei Backpfeifen einen versuchten Totschlag machen."

Die Erklärungen der anderen vorgeladenen Zeugen stuft Manuellsen hingegen als "korrekt" ein. Diese hätten auch nichts von einem Messer berichtet. Dadurch, dass Manuellsen sich eher schweigsam präsentiert habe, sei es der Richterin nicht möglich gewesen, ein niedriges Strafmaß anzusetzen. Manuellsen wurde zu 15 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er deutet jedoch an, eventuell in Berufung gehen zu wollen.

Zum Schluss seines Statements erteilt Manuellsen der Rapszene noch einen Ratschlag: So solle man Provokationen von "diesen Jungs" – mutmaßlich ist hier Ersguterjunge gemeint - einfach ignorieren. Deren neuer Drip sei es, Leute in den Knast zu bringen zu wollen.

Seine gesamte Sicht auf den Prozess hat Manuellsen als IGTV-Video online gestellt. Hier kannst du es sehen:



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Drei Affen

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