PhreQuincy mit G-Unit-Deal

Zuletzt noch als Produzent auf Alben von heimischen Künstlern wie Pat Cash zu hören, ist der Hamburger jetzt auf dem Weg zu ganz neuen Ufern.

PhreQuincy hat einen US-Management-Deal mit dem G-Unit-Co-Präsidenten Sha Money XL unterschrieben und ist gleichzeitig offizieller In-House-Produzent von G-Unit Records geworden.

Die ersten Früchte der neuen Zusammenarbeit bekommt man auf dem kommenden Album von Young Buck zu hören, für das phreQuincy die Tracks Do it 4 Daddy und Pop produziert hat.

So ein Aufstieg sorgt auch in den US-Medien für Aufsehen. So findet man in der XXL-Ausgabe einen Bericht über den Hamburger Beatbastler. Doch auch in Deutschland bleibt er aktiv. Sein Streetalbum Ich kann's mir leisten, das am 10. November released wird, featured unter anderem Azad, Samy Deluxe, Manuellsen, Megaloh, Valezka, Jonesmann und Jeyz.

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Aria: "Von Pop-Rappern profitiert die gesamte Kultur!"
Pop

Aria: "Von Pop-Rappern profitiert die gesamte Kultur!"

Von HHRedaktion am 08.04.2019 - 04:44

Spannende Zeiten für Deutschrap. Während neue Gesichter von heute auf morgen in die Szene platzen, Rekorde brechen und den Mainstream im Griff haben, steht eine ganz andere Art von Rapkünstlern am anderen Ende des Spektrums und holt sich auch ihr Stück vom Kuchen – ein deutlich kleineres jedoch. Warum der Erfolg neuer Popstars gut für die gesamte Kultur ist, erklärt Aria in einem leidenschaftlichen Statement bei "Release Friday".


Aria: "Von Pop-Rappern profitiert die gesamte Kultur!"

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