Das Ende der Beziehung von PA Sports und Luna Rabea hat - entgegen der Wünsche der beiden - für zahlreiche Spekulationen gesorgt. Um dem entgegenzuwirken und final mit der Situation abzuschließen, hat sich der Life is Pain-Chef dazu entschieden, in einem Video-Statement auf die Gerüchte zu antworten.
PA Sports veröffentlicht Statement zur Trennung von Luna Rabea
PA beginnt sein Statement damit, dass er bedauert, dass die ursprnglichen Posts zu der Trennung von Luna und ihm nicht ausgereicht hat, Spekulationen zu verhindern. Er habe erst überlegt, nichts zu sagen, aber da schon "viel Bullshit im Umlauf" sei, wolle PA Sports ein für alle Mal öffentlich mit der Situation abschließen. Ein gemeinsames Video mit seiner Ex-Partnerin sei aber erst in einigen Wochen machbar, weshalb er sich dazu entschieden hat, alleine vor die Kamera zu treten.
Der Life is Pain-Boss versichert: "Das ist kein Promomove", die Trennung ist real. Weder er noch Luna Rabea seien Menschen, die so eine Situation für Werbezwecke inszenieren würden. PA und seine Ex-Partnerin hätten "zu viel Respekt" davor, dass so eine Aktion sie irgendwann einholen würde. Das Beziehungsende begründet PA Sports mit der hohen Geschwindigkeit, in der sich sein und Luna Rabeas gemeinsames Leben bewegt hat. In knapp vier gemeinsamen Jahren hätten sie Entscheidungen getroffen, die "andere Paare oft erst nach Jahrzehnten wagen". Darunter fallen ihre schnelle Verlobung, der Kauf eines Hauses und die Geburt ihrer zwei gemeinsamen Kinder. Aufgrund dessen habe aber ihre zwischenmenschliche Beziehung gelitten:
"Wir sind von drei Jahren und zehn Monaten Beziehung alleine knapp zwei Jahre schwanger gewesen. Wenn wir ehrlich sind, hatten wir sechs bis sieben Monate, in denen wir unseren vollen Fokus wirklich beieinander hatten. Die Qualität unserer Beziehung ist durch dieses Tempo einfach etwas auf der Strecke geblieben."
Er und Luna seien zwar beide traurig und enttäuscht, dass sie ihre Beziehung beenden mussten. Aber es habe "bei gewissen Themen unüberbrückbare Differenzen" gegeben. Sonst hätten er und seine Ex-Partnerin sich schließlich nicht trennen müssen. Wie diese Differenzen ausgesehen hätten, will PA aber weiterhin nicht mit der Öffentlichkeit teilen. Etwas "Schwerwiegendes" wie Fremdgehen sei, anders als manche Spekulationen behaupten, nicht vorgefallen. Der Essener Rapper versichert weiterhin, dass er und Luna im Guten auseinander gegangen sind und sich gemeinsam um ihre Kinder kümmern werden – trotz aller Gerüchten und Spekulationen zur Trennung:
"Egal, wie öffentlich jemand ist, ihr werdet nie Echtzeiteinblicke in alles haben können. Die öffentliche Dynamik, der Song für sie, wie wir in gewissen Situationen Ende des Jahres oder vor wenigen Wochen zusammengehalten haben – das sind alles Momente gewesen, die uns auch zeitweise wieder zusammengeschweißt haben. Wir haben daran gearbeitet, aber parallel auch die Weichen für einen Plan B gelegt, und deshalb sieht das für euch alles sehr abrupt aus."
PA Sports sei sich bewusst gewesen, dass die Trennung für "den ein oder anderen Versager" ein gefundenes Fressen sein würde, aber das sei kein Faktor für den Zeitpunkt der Ankündigung der Trennung gewesen. Auf ihn gerichtete Hate-Kommentare und Spekulationen würden ihn nicht kümmern. Bei seiner Ex-Partnerin setze PA Sports jedoch eine Grenze. Denn die meisten negativen Gerüchte, Beleidigungen und Lügen über das Beziehungsende würden aus dem Mund von Leuten stammen, die den Rapper nicht leiden können. Deswegen wendet sich PA Sports auch direkt an die Mitglieder von Luna Rabeas Community, die davon möglicherweise nichts wissen:
"Das kommt alles von Leuten, die in Wirklichkeit ein Problem mit mir haben [...] Nichts davon würde da irgendwo stehen, wenn sie nicht meine Frau gewesen wäre. Ich komme aus einer toxischen Drecksszene und war innerhalb dieser Szene auch nie ein Kind von Traurigkeit. Ich habe viele Feinde in der Szene wie auch auf der Straße, und wenn ein Typ wie ich seine Liebe offenbart und sich verletzlich zeigt, ist das für manche Leute gefundenes Fressen."
Diese Leute würden versuchen, Luna Rabea zu diffamieren, um PA Sports damit zu treffen. Es sei laut ihm selbst "absolut nicht männlich", sich einer alleinstehenden Frau gegenüber so zu verhalten: "In der echten Welt feiert das keiner".
Luna Rabea hat sich bisher nicht zu dem Statement geäußert. Laut PA Sports würde sie, sofern sie noch etwas zu der Situation zu sagen hat, selbst einen weiteren Post dazu veröffentlichen.
Das ganze Statement zur Trennung könnt ihr euch hier ansehen:
PA Sports versichert außerdem, dass er trotz seiner neuen Lebensumstände seine Rap-Karriere weiter fortführen wird. Er arbeite an einem neuen Album und sein Rap-Battle bei DLTLLY ist weiterhin in Planung.
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