Nicki Minaj widerspricht Drogengerüchten

Nicki Minaj (jetzt auf Apple Music streamen) releaste ihr zwölf Jahre altes Mixtape „Beam Me Up Scotty“ am 14. Mai erstmals auf Streaming-Plattformen und ging zur Feier des Tages zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf Instagram live. Auch Drake schaltete sich dazu und die beiden erreichten fast eine Million Zuschauer*innen. Vielen davon ist jedoch etwas aufgefallen: Nicki Minaj hat während des Live-Videos ständig geschnieft.



Azealia Banks kritisiert angeblichen Drogenmissbrauch als Mutter

Eine Zuschauerin davon war Azealia Banks, die auch in der Vergangenheit oft durch Beef mit Nicki Minaj aufgefallen ist. Sie kritisierte Nickis angeblichen Drogenkonsum in ihrer Instagram-Story, indem sie sagte: „Wir haben gerade erst DMX durch Drogenmissbrauch verloren. Es ist nicht witzig.“ Im selben Satz machte sie sich auch über Nicki Minajs Oberweite lustig, bevor sie behauptete, ihr Kind solle ihr weggenommen werden.


Nicki Minaj widerspricht den Gerüchten

Am nächsten Tag ging Nicki live, um sich zu den Gerüchten und Vorwürfen zu äußern:

„If you wanna know my drug of choice, just listen to my music”

(Wenn ihr die Droge meiner Wahl wissen wollt, hört einfach meine Musik)

Sie betonte, dass sie sich niemals dafür schämen würde, welche Drogen sie nimmt und dass sie offen damit umgeht.

„I have never ever in my life, with my hand to Jesus Christ, […] sniffed coke. Ever!”

(„Ich habe noch nie in meinem Leben, Jesus sei mein Zeuge, Koks gezogen. Niemals!”)

Na wenn das mal keine Ansage ist. Der Grund für ihr Schniefen seien ihre niedrige Körpertemperatur und die Tatsache, dass sie vor ihrem Release ein paar Freudentränen verdrückt habe. Die Vorwürfe scheinen Nicki nichts ausgemacht zu haben, denn sie konzentriert sich weiter voll und ganz auf den Erfolg ihres re-releasten Mixtapes.

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Nicki Minaj verwirrt Fans mit Aussagen zur Corona-Impfung

Nicki Minaj verwirrt Fans mit Aussagen zur Corona-Impfung

Von Till Hesterbrink am 14.09.2021 - 13:24

Kurzzeitig hielt sich gestern das Gerücht, dass Nicki Minaj bei der diesjährigen Met Gala erscheinen würde. Seit der Geburt ihres Babys vor knapp einem Jahr zeigte die Rapperin sich nur noch äußerst selten in der Öffentlichkeit. Über Twitter meldete sich Nicki zu Wort und erklärte, warum sie nicht bei der Gala erscheinen würde. Auf die meisten hatte es den Eindruck, dass sie aufgrund der verpflichtenden Corona-Impfung nicht an der Veranstaltung teilnehmen wolle.

"Impotenz": Nicki Minaj über Corona-Impfungen

Eigentlich hat Nicki Minaj mit den Barbz eine der treusten Fangemeinden im ganzen Hiphop. Doch selbst unter diesen fiel es gestern vielen schwer, die Aussagen der Rapperin zu verteidigen. Auf einen enttäuschten Tweet, dass Nicki Minaj nicht bei der Met Gala auftauchen würde, antwortete sie, dass sie nun einen Sohn habe, um den sie sich kümmern müsse. Das ginge vor.

Die darauffolgende Aussage sorgte allerdings bei einigen für Stirnrunzeln. So erklärte Nicki, dass für die Teilnahme an der Met Gala eine Impfung verpflichtend sei und sie noch nicht genug eigene Forschung angestellt habe, um zu entscheiden, ob sie sich impfen lassen wolle.

Grund dafür sei unter anderem, dass sie von Drake erfahren habe, dass dieser trotz Impfung Corona bekommen habe. Auch sie habe Corona gehabt und danach die exakt gleichen Symptome wie Menschen mit Impfdurchbrüchen erfahren. Außerdem glaube sie, dass einer ihrer in Trinidad lebenden Cousin einen Freund habe, der durch die Impfung impotent geworden sei.

Bei ihren Fans traf diese Einstellung allerdings auf wenig Gegenliebe. Es wurde angeführt, dass sie selbst keine Forschung anstelle. Sie sei schließlich keine Wissenschaftlerin und führe auch keine eigenen Studien durch. Somit suche sie lediglich nach Veröffentlichungen, die ihre bereits geformte Meinung bekräftigen würden.

Nicki Minaj fühlt sich missverstanden

Nachdem sich die halbe Social-Media-Welt auf Nicki Minajs Äußerungen gegenüber der Corona-Impfung stürzte, versuchte sich die Rapperin zu erklären. Dabei führte sie aus, dass auch sie sich wohl impfen lassen werde, weil sie sonst ihren Job nicht ausüben könne.

Auch erklärte sie, dass sie verstehe, dass eine Impfung ohne Komplikationen die Norm sei. Daraufhin sorgte Nicki Minaj für weitere Verwirrung, indem sie eine Twitter-Umfrage darüber durchführte, welchen Impfstoff ihre Follower für den besten halten würden. Diese konnte der Impfstoff von Pfizer/Biontech mit aktuell 65 % der Votes für sich entscheiden. Insgesamt gaben über 300.000 Leute ihre Stimme ab.

In einer danach veröffentlichten knapp einminütigen Sprachaufnahme ist dann Nicki Minajs Sohn zu hören, wie dieser wohl über die Kritik an der eigenen Mutter lache.

Zu guter Letzt kündigte Nicki Minaj an, gegen alle Publikationen rechtlich vorgehen zu wollen, die sie ihrer Meinung nach falsch wiedergegeben hätten.


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