NFL vs. Trump: Wieso Diddy jetzt die komplette Liga kaufen will

Seit Wochen ist die Situation in der amerikanischen Profi-Football-Liga NFL angespannt. Ein Konflikt zwischen diversen Spielern und dem US-Präsidenten Donald Trump beherrscht momentan die Medien in den Staaten. Aber Rettung naht: Denn Diddy ließ auf Twitter verlauten, dass er einen Plan für die NFL habe.

Aus Protest gegen Polizeigewalt und Rassismus knieten in letzter Zeit mehrere Profis während dem Abspielen der Hymne nieder. Ein Symbol, das von Trump und seiner Regierung als Respektlosigkeit aufgefasst wurde. Der Präsident drohte der Liga daraufhin mit Steuererhöhungen und ging so weit, einige der Spieler als "H*rensöhne" zu bezeichnen und ihre Entlassung zu fordern.

Der Konflikt rief nun Diddy auf den Plan, der auf Twitter äußerte: "Ich hatte den Traum, ein NFL-Team zu besitzen, aber mein neuer Traum ist es, der Besitzer unserer eigenen Liga zu sein."

Und Diddy startet auch gleich seine Kampage. Mit ihm als Chef solle jeder Spieler er selbst sein können und das Recht haben, zu protestieren, ohne für die eigenen Überzeugungen verteufelt zu werden.

"Sell me the NFL now!", zieht Diddy sein Fazit. Ganz so einfach ist das dann allerdings doch nicht. Diddys Vermögen wird laut Forbes auf etwa 820 Millionen US-Dollar geschätzt, der durchschnittliche Preis für ein einziges NFL-Team beläuft sich allerdings bereits auf 2,3 Milliarden US-Dollar.

Sean Diddy Combs on Twitter

I did have a dream to own a NFL team but now my dream is to own our own league!

Sean Diddy Combs on Twitter

Have freedom to be a great human and protest for your people without being demonized for your beliefs as a KING!! NEW DREAM ALERT!!!!

Sean Diddy Combs on Twitter

SELL ME THE NFL NOW!!!!

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Kim Kardashian setzt sich bei Donald Trump für ASAP Rocky ein

Kim Kardashian setzt sich bei Donald Trump für ASAP Rocky ein

Von Michael Rubach am 19.07.2019 - 11:28

ASAP Rockys Inhaftierung in Schweden ruft nun Kanye West und Kim Kardashian auf den Plan. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, ließen die bekennenden Trump-Anhänger ihre Kontakte ins Weiße Haus spielen, um den Fall von ASAP Rocky an höchster Stelle vorzutragen.

Der US-Rapper sitzt nunmehr zwei Wochen in Untersuchungshaft. Ihm wird Körperverletzung vorgeworfen, nachdem es in Stockholm zu einer Auseinandersetzung mit vermeintlichen Fans kam. Diese wichen Rocky und seiner Entourage trotz mehrfacher Aufforderung nicht von der Seite. In einem Video ist unter anderem zu sehen, wie ASAP einen jungen Mann durch die Luft wirft.

Kim Kardashian dankt Donald Trump, Jared Kushner & Mike Pompeo für den Support

Wie TMZ berichtet, habe Kanye West seine Ehefrau Kim dazu aufgefordert, mit Trumps Berater und Schwiegersohn Jared Kushner in Kontakt zu treten. Dieser habe dann den US-Präsidenten über den Fall von ASAP Rocky informiert. Laut dem Bericht von TMZ sei Trump interessiert daran, in dieser Angelegenheit zu helfen. Kim Kardashian bestätigt diesen Ablauf indirekt auf Twitter. Sie teilt dort den Artikel von TMZ und dankt Donald Trump, Jared Kushner sowie US-Außenminister Mike Pompeo.

Kim Kardashian West on Twitter

Thank you @realDonaldTrump , @SecPompeo, Jared Kushner & everyone involved with the efforts to Free ASAP Rocky & his two friends. Your commitment to justice reform is so appreciated https://t.co/Ym1Rzo5Z6c

Kim Kardashian und Donald Trump scheinen einen guten Draht zueinander zu haben . So setzt sie Kim sich seit geraumer Zeit für Reformen im amerikanischen Strafvollzug ein, die auch Trump befürwortet. Von diesen Reformgedanken wird ASAP Rocky in Europa vorerst nicht profitieren können. Viele US-Rapper und Künstler haben sich bereits solidarisch gezeigt, da sie Rockys Freiheitsentzug für unfair und unverhältnismäßig halten.

Nach Festnahme in Schweden: US-Stars solidarisieren sich mit ASAP Rocky

Die Verhaftung von ASAP Rocky in Stockholm hat das #FreeRocky-Movement losgetreten. Einige US-Stars haben zudem bereits ihre Konsequenzen aus dem Umgang mit Rocky gezogen: Tyler, The Creator, Lil Yachty und ScHoolboy Q werden wohl demnächst keine Reise ins skandinavische Land antreten.

Demnächst entscheidet wohl die schwedische Justiz, wie es mit dem US-Star weitergeht. Die Staatsanwaltschaft hat noch weitere sechs Tage Zeit beantragt, um die laufenden Untersuchungen abzuschließen. Ob diesem Antrag stattgegeben wird, ist gegenwärtig noch unklar. Rockys Haft könnte somit bis zum nächsten Donnerstag Bestand haben.


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