Neuer Song, neues Mixtape: Die G-Unit ist (wieder) zurück

Don't call it a comeback! Gut zweieinhalb Jahre nach dem letzten gemeinsamen Release, der The Beast Is G-Unit EP (2015), wurde jetzt ein neues Tape der Crew rund um 50 Cent angekündigt. POWER (in Anlehnung an Fiftys Serie) hat noch kein Release Date, aber Young Buck hat die gute Nachricht bereits auf Instagram geteilt:

#10ToesDown AVAILABLE NOW!!! #linkinbio ‼️ #BackOnMyBuckShit VOL.3 COMING SOON..PROD BY ( @drummaboyfresh )!!! BUT DIGG DIS??....#TheUnit MIXTAPE "POWER" COMING AT ANYTIME !! HOSTED BY: ( @djwhookid ) @tonyyayo @kiddkiddrllnr9 @lloydbanks @unclemurda @50cent NAW FRFR....#PowerUp‼️ GET AT @charlie1080p FOR #TheUnit BOOKING INFO (Serious BagsOnly) !!

6,970 Likes, 187 Comments - Young Buck (@buckshotz) on Instagram: "#10ToesDown AVAILABLE NOW!!! #linkinbio ‼️ #BackOnMyBuckShit VOL.3 COMING SOON..PROD BY (..."

In der Radioshow von DJ Whoo Kidd, der beim Tape als Host fungieren wird, gab es zudem schon eine Premiere. Hör dir hier den Song Dead Bodies von Tony Yayo, Young Buck und dem neuesten Crew-Mitglied Uncle Murda an:

G-Unit - Dead Bodies (Catch A Body) [Audio]

Die G-Unit meldet sich (mal wieder) zurück. In DJ Whoo Kids Radioshow hat ein neuer Song von Young Buck, Tony Yayo und dem neuesten Crew-Mitglied Uncle Murda Premiere gefeiert. Dead Bodies ist der erste Vorbote für ein neues Tape der Crew rund um 50 Cent, das schon bald erscheinen soll.

In Young Bucks Text auf Insta sieht es so aus, als würden wir auf dem Tape dann auch wieder Kidd Kidd, 50 Cent und Lloyd Banks zu hören bekommen. G-G-G-G-G-G-G-UNIT!

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50 Cent lässt sich von Comedian zu "F*ck Donald Trump" animieren

50 Cent lässt sich von Comedian zu "F*ck Donald Trump" animieren

Von Michael Rubach am 26.10.2020 - 11:06

In Bezug auf die bevorstehende US-Wahl zeigt sich 50 Cent ziemlich unentschlossen. Seine politischen Ratschläge an die Fanbase unterliegen heftigen Schwankungen. Nachdem der New Yorker seinen über 26 Millionen Follower*innen auf Instagram kürzlich nahelegte, für Donald Trump zu stimmen, scheint er nun wieder zurückzurudern. Ein Angebot einer Komikerin hat Fifty dazu veranlasst, eine 360-Grad-Wende hinzulegen.

50 Cent: "F*ck Donald Trump"

Die Comedian Chelsea Handler und 50 Cent haben eine gemeinsame Vergangenheit. Die beiden waren um 2010 herum kurzzeitig ein Paar. Nun tauchte sie in Jimmy Fallons "The Tonight Show" als Gesprächsgast auf und wurde auch auf den öffentlichen Trump-Support des Hiphop-Moguls angesprochen. Die Komikerin erklärte daraufhin ohne erkennbare Ironie, dass 50 Cent sich bewusst sein müsse, dass seine Aussagen auf Social Media - egal ob ernst gemeint oder nicht - eine Wirkung haben.

"Ich musste ihn daran erinnern, dass er eine Schwarze Person ist und dass er nicht für Donald Trump stimmen kann und dass er nicht eine ganze Reihe von Menschen beeinflussen sollte, die ihm vielleicht zuhören, weil er sich Sorgen um seinen persönlichen Geldbeutel macht."

("I had to remind him that he’s a Black person so he can’t vote for Donald Trump and he shouldn’t be influencing an entire swath of people who may listen to him because he’s worried about his own personal pocketbook")

Mit welchen Methoden sie mit dieser Botschaft zu 50 Cent vordringen will, führt sie ebenfalls aus. Sie möchte 50 Cent offenbar an einem Punkt packen, der wohl einige Männer zum Nachdenken anregen würde.

"Ich habe noch nichts von ihm gehört, aber ich bin bereit, den Deal auf mehr als eine Weise zu besiegeln, wenn er seine Meinung ändert und Donald Trump öffentlich anprangert. Ich könnte bereit sein, noch eine Runde zu drehen, wenn du verstehst, wovon ich rede."

("I haven’t heard from him yet, but I’m ready to seal the deal in more ways than one if he changes his mind and publicly denounces Donald Trump. I might be willing to go for another spin if you know what I’m talkin’ about.")

50 Cent hat von diesen Aussagen Notiz genommen und gibt vor, dem Vorschlag aufgeschlossen gegenüberzustehen. Statt sich weiter über eventuelle Steuererhöhungen einer Regierung unter Joe Biden aufzuregen, schreibt er nun "F*ck Donald Trump, I never liked him". Anschließend zitiert er aus nicht nachvollziehbaren Gründen aus dem Gangsta-Epos "Scarface".

Diese Äußerung von Troll-Champion Fiddy ist ähnlich schwierig einzuschätzen wie sein vormaliger Trump-Support. Wie es wirklich um seine politische Haltung steht, verschleiert der 45-Jährige hinter seinem Social-Media-Getöse.

Schon im Vorfeld bot Chelsea Handler via Twitter an, die Steuern von 50 Cent zu bezahlen, insofern er dann wieder zu Sinnen käme. In diesem Zusammenhang bezeichnet sie Fiddy auch als ihren "liebsten Ex-Boyfriend".


Foto:

Screenshot via twitter.com/chelseahandler


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