M.O.030 liefert Grund für Trennung von Bushido
Bushido & M.O.030

 

M.O.030 hat mit "4. Stock" seinen eigenen Podcast an den Start gebracht. In der ersten Folge stellt er sich Fanfragen. Natürlich kommt die Sprache dabei auch auf Bushido und die Trennung von dessen Label ersguterjunge, bei dem M.O. für eine kurze Zeit unter Vertrag stand.

M.O.030 bestätigt Gerüchte um Bushido-Trennung

Kurz nach der Unterschrift kam es auch schon wieder zur Trennung von Bushido Label. Viele vermuteten damals, dass es an dem Hate gegen die Single "Fake Friends" lag. Diese stand im starken Kontrast zu dem damals typischen EGJ-Sound.

In seinem Podcast bestätigt M.O.030 (jetzt auf Apple Music streamen) jetzt, dass auch nach seinem Verständnis die negative Resonanz auf "Fake Friends" zu der Trennung geführt habe. Er gehe davon aus, dass Bushido gemerkt habe, die Leute würden den Sound nicht annehmen. Dann habe es Bushido wohl auch an Lust gefehlt, das Ganze weiter durchzuziehen.

"Er hat einfach gesehen, es wird wahrscheinlich nichts. Durch diesen Hate hat er wahrscheinlich keinen Bock mehr gehabt, das Ding auch so weiterzuführen."

Aber auch M.O. habe nach dem Release nicht mehr so viel Bock gehabt, bei EGJ am Start zu sein. Generell hatte er zuvor eigentlich schon sein eigenes Ding durchziehen wollen. Allerdings hätten ihn viele dazu gedrängt, bei Bushido zu unterschreiben.

Alles in allem Blicke er dennoch nicht nur negativ auf diese Zeit zurück. Gerade der Track "Gehen wir rein" sei damals so was wie ein Meilenstein gewesen und er habe sich gefreut, dass dieser so viele Menschen erreichen konnte.

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