"Massive Probleme": Wie Shindy seine Wut unter Kontrolle bekommen hat
Shindy

 

Shindy und Jan Wehn droppen den zweiten Teil ihres großen Interviews. Dieses Mal erkunden die beiden das Umland von Schloss Elmau und sprechen dabei unter anderem darüber, wie Shindy mit Hilfe eines Coaches seine Aggressionsprobleme überwinden konnte.

Shindy sucht sich Hilfe von Anti-Aggressions-Coach

Im Laufe des Gesprächs kommen Shindy und Jan auf ein Zitat vom Anti-Aggressions-Coach des Rappers zu sprechen, dass dieser in seiner Instagram-Story geteilt hatte. Der Coach soll ihm gesagt haben, "Shindy hat Michael getötet, als er zwölf war." Michael ist Shindys bürgerlicher Vorname.

Selbst wenn der 34-Jährige nicht zu hundert Prozent mit dieser These mitgehen kann, empfinde er die Aussage trotzdem als spannend und habe sie deshalb geteilt.

Zu einem Anti-Aggressions-Coach sei er gegangen, weil er "massive Probleme" damit gehabt habe, seine Wut in den Griff zu bekommen. Daraus seien einige Situationen entstanden, die er "im Nachhinein nicht mehr so cool" fand und habe sich Hilfe gesucht.

Der will herausgefunden haben, dass Shindys Wut dem entspringe, dass er Probleme habe, sich als Privatperson von seiner Kunstfigur abzukapseln. Damit vermutet der Wahl-Münchener seinen Coach allerdings "auf der falschen Fährte". Von einem Konflikt mit seiner Privatperson könne nicht die Rede sein. Dennoch gesteht Shindy ein, sich womöglich selbst etwas geraubt zu haben. Immerhin habe er sich bereits in jungen Jahren so verhalten, als wisse er bereits, dass er ein Star werde.

Insgesamt sei das Anti-Aggressions-Training dennoch hilfreich gewesen und mittlerweile habe er seine Wut besser im Griff.

Sollte es im gleichen Ryhtmus weitergehen, dürfte kommenden Freitag der nächste und letzte Teil des Interviews folgen. Zu Beginn hatten die beiden angekündigt, auch Shindys vertragliche Turbulenzen der letzten Monate thematisieren zu wollen. Das war bislang noch nicht der Fall, sodass in den Kommentaren bereits einige die Inhaltslosigkeit des Gesprächs anprangern.

Hier könnt ihr euch selbst ein Bild von dem Interview machen:

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