"Letzte Option": Kev Koko übt öffentlich Kritik an makko wegen unbezahlter Rechnungen
Makko

Der Produzent Kev Koko wendet sich mit einem Instagram-Post an makko und beklagt, bis heute nicht ordentlich für den 2021 veröffentlichten, gemeinsamen Track "zu viel on my mind" bezahlt worden zu sein. makko hat sich inzwischen unter dem Beitrag zu Wort gemeldet und verweist auf sein altes Management, gelobt aber, sich alsbald um die Zahlungen zu kümmern.

Kev Koko behauptet, nicht von makko bezahlt worden zu sein

In seinem Post schreibt der Producer, dass er seit Juni 2024 auf eine Antwort von makkos Management warte, nachdem er "wegen Royalties" an dem Song angefragt hatte. Trotz wiederholter Anfragen habe er bis heute noch keine Abrechnung für 2023 erhalten. Für ihn sei das "einfach Papaplatte Shit", mit Verweis auf den zuletzt von seinem ehemaligen Cutter kritsierten Streamer.

"Nur weil ihr Erfolg habt heißt, dass nicht dass ihr eure Teams und Mitarbeiter nicht bezahlen müsst." [sic!]

Auf der zweiten Slide schreibt er dann noch, dass makko und dessen Manager wahrscheinlich selbst einfach "zu viel on their mind" hätten.

In den Kommentaren gibt es viel Zuspruch von den Fans (und Geistreiches wie "das kakko"), aber auch Kritik von beispielsweise Eli Preiss, die das Ganze als "L Post" abstempelt. Kev Koko hätte ihrer Meinung nach einfach bei makko anrufen können, statt das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. Immerhin würde er eigentlich wissen, dass makko aktuell Probleme mit seinem alten Management habe. Kev verweist dahingehend auf seine "bestimmt 10 WhatsApp Nachrichten über die letzten 12 Monate", die alle unbeantwortet geblieben wären. Solch ein Post sei - Abseits eines Anwalts - seine "letzte Option". Zumal er wisse, "dass es so klappen wird".

Damit scheint er nicht ganz unrecht zu haben, denn auch Makko meldet sich mit einem Kommentar zu Wort. Er schreibt, dass es für ihn sehr traurig sei, dass der gemeinsame Track jetzt "für immer diesen bitteren Beigeschmack haben wird". Eine Erklärung für die ausbleibenden Zahlungen hat er dennoch:

"Warum du nicht bezahlt wurdest liegt an meinem alten Mgmt was mit meiner situation überfordert war und sich bei niemandem zurückgemeldet hat." [sic!]

Inzwischen sei er bei einem neuen Management untergekommen, das sich aktuell im Prozess befinde, das entstandene Chaos aufzuräumen.

Seinem alten Team habe er eigentlich bereits bestätigt gehabt, dass die Hälfte der Einnahmen von "zu viel on my mind" an Kev Koko gehen würde. Dass dies nicht passiert sei, habe er lange Zeit nicht mitbekommen, so makko. Kevs Nachrichten beschreibt er als ausfallend – das sei auch der Grund, warum er nicht persönlich geantwortet habe, damit es nicht zu einem persönlichen Zerwürfnis kommt.

Schlussendlich entschuldigt sich makko dafür, "dass alles so lange gedauert hat". Es sei nie seine Absicht gewesen, den Producer nicht zu bezahlen. Zwar hätte er sich erstmal einen Anruf gewünscht, verstehe aber auch, dass Kev Koko das Gefühl hatte, kein Gehör geschenkt zu bekommen.

"Ich freue mich wenn ich die Abrechnung endlich habe und dir deine Anteile an unserem Song auszahlen kann." [sic!]

Kev Koko wiederum in seiner Antwort, dass er nun besser verstehen könne, wie alles abgelaufen sei. Er verspricht zudem, den Post offline zu nehmen, sobald makkos neues Management die Zahlen für die beiden vergangenen Jahre schickt.

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