Lego & Adidas releasen gemeinsamen Sneaker

Spielzeughersteller Lego und Adidas teasen in einem kurzen Video eine Sneaker-Kollabo an. Es scheint so, als könnte der Schuh bereits im September auf den Markt kommen.

Lego x Adidas: Sneaker setzt auf Farbe

Der Clip, welcher die Zusammenarbeit in Aussicht stellt, ist nicht einmal eine Minute lang. Nachdem einige Legosteine aus einem Paket aus Legosteinen entfernt wurden, kommt ein blauer Schuhkarton zum Vorschein. Natürlich besteht dieser ebenfalls aus dem Baumaterial. Ob das auch zum Release des Schuhs der Fall sein wird, ist offen.

Der Sneaker selbst ist ebenfalls kurz zu sehen. Auf einem ZX 8000 kommen reichlich Farbakzente aus der Welt der Legosteine zur Geltung. Die Retro-Silhouette wurde mit gelben Schürsenkeln ausgestattet. Als Lace Lock dient ein grüner Legostein.

Lego-Sneaker
Foto:

Screenshot: https://youtu.be/j9A7lbSd518
Lego-Sneaker

Ein Release Date oder Preisinfos wurden noch nicht offiziell bekanntgegeben. "Coming Soon" heißt es in dem Video. Allerdings lässt sich bei Betrachtung des Strichcodes am Anfang des Promo-Clips darauf spekulieren, dass der Schuh möglicherweise schon am 25. September erscheint.

Eine weitere ungewöhnliche Kooperation hat Travis Scott gerade eingetütet. Der US-Rapper macht mit McDonald's gemeinsame Sache.

Travis Scott bekommt eigenes McDonald's Menü

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Sehr geil! Denke, dass ich mir den kaufen werde.

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Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Für mehrere Milliarden: Reebok befreit sich von Adidas

Von Alina Amin am 14.08.2021 - 15:04

Der deutsche Sportartikel-Gigant Adidas hat seine Tochterfirma Reebok ein für alle Mal verkauft. Vor einigen Monaten schon wurde publik, dass sich Adidas von seiner US-Tochter verabschieden würde. Nach einer wochenlangen Suche haben sie scheinbar einen Käufer gefunden. Nun soll die Authentic Brands Group bis zu 2,1 Milliarden Euro für die kleine Marke bezahlt haben.

Adidas verkauft Reebok für 2,1 Milliarden Euro

Der Verkauf scheint für Reebok nicht unbedingt eine schlechte Nachricht zu sein. Was sich schon Monate davor anbahnte, kann auf diverse Probleme zurückgeführt werden. Zum einen wären da der schlechte Umsatz, die sinkende Coolness oder auch die ausbaufähige Marketing-Strategie. Laut des Manager Magazins beklagte sich Reebok darüber, dass Adidas die eigene Marke entwickele und sich zu wenig um die Zweitmarke kümmere.

Was der Käufer nun mit der Streetwear-Brand vor hat, bleibt abzuwarten. James Salner, Chef der Authentic Brands Group, erklärt, es sei eine "Ehre, mit der Fortführung des Erbes von Reebok betraut zu werden". Außerdem wolle er den "Innovationsgeist" der Marke bewahren. Was das für die Mitarbeiter der Firma bedeute, scheint unklar.

Reebok kann auf eine Legacy in der amerikanischen Sport- und Streetwear-Branche zurückblicken – auch wenn viel davon nicht übrig geblieben ist. Kürzlich legte die Brand einen Fokus auf hochkarätige Collabs mit Stars wie Cardi B oder auch Hypy-Labels wie Vetements oder Gosha Rubchinskiy. An den Erfolg, den ein Yeezy beispielsweise verzeichnet, konnten sie damit aber nicht anknüpfen. 


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