Lebenswandel: Xatars größte Veränderung im Gefängnis
Polo G

Vor Kurzem stellte Xatar auf der Frankfurter Buchmesse seine Autobiografie Alles oder Nix: Bei uns sagt man, die Welt gehört dir vor und sprach dort mit Toxik unter anderem über Religion und seinen Glauben.

Xatar erzählt, dass er mittlerweile viele Dinge aus seiner Vergangenheit bereuen würde und es vieles gäbe, worauf er nicht mehr stolz sei. Der Grund dafür sei, dass er zu Gott gefunden habe: "Und Gott findet das nicht cool."

Gerade im Knast sei die Beschäftigung mit Religion interessant gewesen, da er sich in einer "Notsituation" befunden habe, so Xatar

Während seiner Gefangenschaft habe er die Bibel, den Koran und die Tora gelesen und dadurch einen totalen Wandel erlebt."Das war prägend für mich. Das hat in meinem Kopf viel geändert, diese drei Bücher zu lesen. Das war das erste Mal, dass ich auf jemanden gehört habe", so Xatar

Die besagte Stelle kannst du dir hier ab Minute 35:00 angucken: 

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