Laas Unltd. bei Bushidos EGJ: Separates Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf

Es wurde bereits länger gemutmaßt, jetzt steht es wohl fest: Bushido signt Laas Unltd. bei EGJ. Das wirft bei manchen Fans offenbar einige Fragen auf, unter anderem auch bei Separate. Der wundert sich allerdings nur über eine ganz bestimmte Sache und trifft damit den Nagel auf den Kopf:

"Jeder weiß, dass Laas Unltd. einer der besten Rapper Deutschlands ist. Trotzdem wundern sich jetzt alle, dass er bei EGJ gesignt wurde."

"Das einzige was mich wundert, ist, dass er erst jetzt bei einem großen Label gesignt wurde."

In den beigefügten Hashtags gibt Separate nochmal massig Props und zollt Respekt: Wenn es einer verdient habe, dann sei das Laas Unltd..

Separate

Jeder weiß, dass Laas Unltd. einer der besten Rapper Deutschlands ist. Trotzdem wundern sich jetzt alle, dass er bei EGJ gesignt wurde. Das einzige was mich wundert, ist, dass er erst jetzt bei...

Die letzten Zweifel beseitigt: Bushido rappt, dass er Laas Unltd. gesignt hat

Bushido weiß schon ziemlich genau, wie er mit seinen Fans spielen kann. Letzten Mittwoch ließ ein Foto bereits vermuten, dass Laas Unltd. zur EGJ-Crew gehört - jetzt ist es quasi offiziell. Zum Auftakt von Shindys Daddy Tour ließ Laas gestern in Frankfurt die Bombe platzen.

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Kommentare

haha lustig jetzt darf er nur noch für behindo schreiben. neuer EGJ hund....

JJ

JJ

JJ

Ja ja immer diese neider

backpack laasi, jetzt mit feschem shindy rucksack.

Deine Meinung dazu?

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"Unterdrücker-Herrschaft vorbei": Rooz über Bushido, Arafat Abou-Chaker & frühere Drohungen

"Unterdrücker-Herrschaft vorbei": Rooz über Bushido, Arafat Abou-Chaker & frühere Drohungen

Von Michael Rubach am 13.08.2020 - 18:20

Der Prozess zwischen Arafat Abou-Chaker und Bushido rückt immer näher. Am kommenden Montag soll das Verfahren in Berlin starten. Rooz hat 2015 noch exklusiv ein Video-Interview mit Arafat Abou-Chaker geführt – und im Nachgang unangenehme Erfahrungen hinter den Kulissen machen müssen. Im Gespräch mit der renommierten FAZ schildert Rooz kurz vorm Prozessauftakt, wie sich für ihn persönlich die Situation mit Arafat und Bushido darstellte.

Wie Rooz den Angriff auf sich erlebte

Zum Zeitpunkt des Gesprächs mit Arafat Abou-Chaker habe noch niemand versucht, ihn einzuschüchtern oder zu bedrohen. Im Laden von Arafat sei alles in Ordnung gewesen. Erst nach einem anschließenden Interview mit Manuellsen hätte sich die Lage zugespitzt.

Bushido und Arafat seien es nicht gewohnt gewesen, dass ihnen jemand die Stirn bot. Rooz selbst habe man zum Vorwurf gemacht, dass er "Feinden" eine Plattform bieten würde. Diese Anschuldigungen mündeten schließlich in einem körperlichen Angriff. In einem Burgerladen seien circa zehn Leute aufgetaucht, deren Gesichter Rooz "aus dem Café von Arafat kannte". Eine Deeskalation erschien unmöglich:

"Aber sie wollten einfach Streit. Irgendwann hat mich einer gepackt und beschimpft, und ein anderer hat es gefilmt."

Die Ansage: Rooz solle nie wieder über Bushido reden. Zum Glück sei ihm ein Freund zu Hilfe gekommen, sodass er letztendlich "nicht viel abbekommen" habe.

Rooz über das Ende von Bushidos "Unterdrücker-Herrschaft"

Was Arafat Abou-Chaker angeht, ist für Rooz "die Sache geklärt". Bushido führt den Streit fort und disst auch 2020, wo er nur kann. Warum diese Hartnäckigkeit? Rooz ist kein Rapper. Er sieht sich selbst daher als "einfaches Ziel". Mit "Leuten, die ihm Paroli bieten können", würde sich Bushido hingegen nicht mehr anlegen.

Früher habe Bushido "jahrelang mit seinen gefährlichen Freunden geprahlt." Sein Handeln gegenüber Rooz sei Teil einer gängigen Praxis gewesen. Es sei absurd, wenn Bushido sich heutzutage als Opfer hinstelle.

"Solche Geschichten wie mir sind einer Horde von Rappern passiert, die Streit mit Bushido hatten."

Heute besitze Bushido das Standing und den Rückhalt schlichtweg nicht mehr. Rooz erkennt schon länger ein Ende der "Unterdrücker-Herrschaft" und kann auch genau benennen, welches Ereignis dafür ausschlaggebend war. Er legt sich auf "JBG 3" als Wendepunkt fest. Hier habe Bushido die Gegenwehr eingestellt, obwohl er von Kollegah und Farid Bang "brutal beleidigt" worden ist. Dass das EGJ-Camp heutzutage vermehrt die juristische Konfrontation sucht, musste zuletzt Manuellsen feststellen.

Manuellsen mit Statement zu Gerichtsprozess mit Animus: "Wollte mich in den Knast bringen"


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