Kollegah sagt im Interview mit 16Bars.de , dass er höhere Plattenverkäufe von Sido und Bushido s Album 23 erwartet hätte.  Kollegah ging davon aus, dass das Album 23 Gold geht, sich also 100.000 Mal verkaufen würde ( Release: Bushido & Sido - 23 ).

Nach Kollegah s Aussage sind Bushido und Sido weit entfernt davon, für ihr Kollaboalbum eine goldene Platte zu bekommen. Das verwunderte Kollegah , denn:

"Ich gönn jedem seinen Erfolg, ist aber trotzdem ein bisschen verwunderlich. Ich hätte schon gedacht, dass die ein bisschen mehr verkaufen. Die haben natürlich mehr verkauft als ich, haben solide verkauft, aber ich hatte schon gedacht [...], dass so die beiden Fan-Bases von denen, so zusammenkommen, dass die Gold gehen, wovon sie weit entfernt sind. Und ich würde das jetzt gar nicht runter reden von denen, wenn die nicht damit angefangen hätten.  Die wollen ja meinen Platz 5 so aussehen lassen, von wegen: 'Ja, der hat ja nur halb so viel verkauft wie wir.' Ich rede eigentlich nie so gerne über Verkaufszahlen, das macht man eigentlich nicht, aber so wie das teilweise dargestellt wird, da darf man nicht alles glauben."


Kollegah reagierte auf einen Forum-Post im Bushido- Forum, in dem der Forum-Admin angab, dass zwischen den Plattenverkäufen von 23 und Bossaura Welten liegen würden. Kollegah :

"Ja, schönen Gruß [...]. Geh mal raus, such dir mal 'ne Freundin, guck mal, dass du ein bisschen Geschlechtsverkehr bekommst und häng nicht den ganzen Tag im Forum rum und schreib irgendwelche Romane, die keiner wissen will. Guck mal, dein Idol, Bushido , der ist Millionär, der hat genug Erfolg [...]. Kriegst du dafür eigentlich einen Cent? Kriegst du dafür irgendwas? Also der Typ kann einem echt leidtun, ganz ehrlich."

Das komplette Interview findest du auf der zweiten Seite.

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Tierrechtsorganisation PETA zeigt Sido, Knossi & Co an

Tierrechtsorganisation PETA zeigt Sido, Knossi & Co an

Von Michael Rubach am 29.07.2020 - 11:09

Das Angelcamp mit Sido, Twitch-Streamer Knossi und vielen weiteren prominenten Teilnehmern hat ein Nachspiel. Die Tierrechtsorganisation PETA hat Strafanzeige wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

PETA vs. Sido, Knossi & Co: Vorwurf der Fischquälerei

Auf Twitch hat das Angelcamp alle Rekordmarken pulverisiert. Bis zu 300.000 Zuschauer*innen sahen gleichzeitig zu, wie sich die prominenten Herren bei einem Angelwochenende vergnügen. Wie die Tierrechtsorganisation PETA in einer Pressemitteilung erklärt, war das nur für die menschlichen Teilnehmer ein großer Spaß. Wer "zur Selbstvermarktung Tiere quält", habe mit einer Strafanzeige zu rechnen.



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Wieviele Abos auf einem Foto ???

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Im Speziellen prangert PETA die sogenannte "Catch & Release"-Praxis an, die vor und während des Angelcamps angewandt worden sein soll. Dabei werden geangelte Fische nach kurzer Begutachtung wieder ins Wasser geworfen. Die prominenten Angler hätten so "deutlich erkennbare Leiden der Fische" bewusst in Kauf genommen. Außerdem seien auf den Videos des Angelausflugs die "heftigen Atmungen" der Tiere zu erkennen gewesen. Die Tierschützer*innen führen zudem an, dass die Fische "massiven Stress" erlebt hätten. Eine Vertreterin von PETA erklärt:

"Heute wissen wir, dass ein Fisch ein Jemand ist, kein Etwas – es ist inakzeptabel, wenn Fische als Spielzeug benutzt werden und für die Selbstdarstellung oder für Produktwerbung wiederholt und massiv leiden müssen"

PETA zieht zur Verdeutlichung das geltende Tierschutzgesetz heran. Dieses besagt, dass niemand "einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen" darf. Außerdem verweist die Organisation auf das Verbot, "einem Wirbeltier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zuzufügen."

Strafanzeige wurde bei der Staatsanwaltschaft Potsdam erstattet – und zwar gegen alle "am Angeln beteiligten Teilnehmer". Ziel von PETA sei es, eine Fortsetzung des Angelcamps zu verhindern.

Eine Anzeige von PETA gegen Gzuz vor knapp zwei Jahren hatte letztendlich keine juristischen Konsequenzen. Der Hamburger Rapper soll damals einen Schwan geohrfeigt haben. Das Verfahren wurde eingestellt.

Nach Anzeige von PETA: Entscheidung im Verfahren gegen Gzuz gefallen


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