Kollegah sagt im Interview mit 16Bars.de , dass er höhere Plattenverkäufe von Sido und Bushido s Album 23 erwartet hätte.  Kollegah ging davon aus, dass das Album 23 Gold geht, sich also 100.000 Mal verkaufen würde ( Release: Bushido & Sido - 23 ).

Nach Kollegah s Aussage sind Bushido und Sido weit entfernt davon, für ihr Kollaboalbum eine goldene Platte zu bekommen. Das verwunderte Kollegah , denn:

"Ich gönn jedem seinen Erfolg, ist aber trotzdem ein bisschen verwunderlich. Ich hätte schon gedacht, dass die ein bisschen mehr verkaufen. Die haben natürlich mehr verkauft als ich, haben solide verkauft, aber ich hatte schon gedacht [...], dass so die beiden Fan-Bases von denen, so zusammenkommen, dass die Gold gehen, wovon sie weit entfernt sind. Und ich würde das jetzt gar nicht runter reden von denen, wenn die nicht damit angefangen hätten.  Die wollen ja meinen Platz 5 so aussehen lassen, von wegen: 'Ja, der hat ja nur halb so viel verkauft wie wir.' Ich rede eigentlich nie so gerne über Verkaufszahlen, das macht man eigentlich nicht, aber so wie das teilweise dargestellt wird, da darf man nicht alles glauben."


Kollegah reagierte auf einen Forum-Post im Bushido- Forum, in dem der Forum-Admin angab, dass zwischen den Plattenverkäufen von 23 und Bossaura Welten liegen würden. Kollegah :

"Ja, schönen Gruß [...]. Geh mal raus, such dir mal 'ne Freundin, guck mal, dass du ein bisschen Geschlechtsverkehr bekommst und häng nicht den ganzen Tag im Forum rum und schreib irgendwelche Romane, die keiner wissen will. Guck mal, dein Idol, Bushido , der ist Millionär, der hat genug Erfolg [...]. Kriegst du dafür eigentlich einen Cent? Kriegst du dafür irgendwas? Also der Typ kann einem echt leidtun, ganz ehrlich."

Das komplette Interview findest du auf der zweiten Seite.

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Arafat Abou-Chaker soll heimliche Aufnahmen von Bushido besessen haben

Arafat Abou-Chaker soll heimliche Aufnahmen von Bushido besessen haben

Von Michael Rubach am 10.04.2019 - 11:29

Bushidos und Arafat Abou-Chakers Trennungsgeschichte ist um ein weiteres Detail reicher. Wie die Bild berichtet, hat die Polizei dutzende Gesprächsaufnahmen aus dem Handy von Arafat-Abou-Chaker ausgewertet. Darunter sollen sich auch Mitschnitte von Telefonaten mit Bushido befinden.

Wie kommt die Polizei an das Handy von Arafat Abou-Chaker?

Bei einer Razzia im letzten Jahr in Arafats Villa in Kleinmachnow wurde das Gerät sichergestellt. Die Beamten entdeckten darauf "teilweise stundenlange Unterhaltungen". Bei der Auswahl seiner Aufnahmen soll Arafat Abou-Chaker nicht wählerisch gewesen sein. "Gespräche mit anderen Clan-Größen, Anwälten, Geschäftspartnern, Freunden und Verwandte" habe die Polizei auf dem Handy sicherstellen können. Eine erste Analyse des Materials deutet wohl daraufhin, "dass sich sowohl Arafat Abou-Chaker selbst als auch einige Gesprächspartner durch die Unterhaltungen massiv belasten."

Da die Gespräche heimlich aufgenommen worden sind, ist die rechtliche Verwertbarkeit des Fundes noch nicht komplett gewährleistet. Die Beamten gehen jedoch davon aus, das Material auch in einem möglichen Prozess nutzen zu dürfen. Diverse Ermittlungsverfahren seien aufgrund der Telefonauswertung bereits eingeleitet worden.

Bushido: Gesprächsaufnahmen aus der Zeit des EGJ-Bruchs

Bushido und Arafat Abou-Chaker gehen bekanntlich seit geraumer Zeit getrennte Wege. Bushidos Entscheidung sich von seinem langjährigen Businesspartner zu trennen, verlief keinesfalls reibungslos. Es wurden Vorwürfe gegen Arafat Abou-Chaker laut, dass er die Entführung von Bushidos Frau und Kindern geplant haben soll. Zwischenzeitlich führten die Ermittlungen in diese Richtung zur Festnahme von Arafat Abou-Chaker. Bushido selbst hält sich weiterhin bedeckt und trat nur kurz bei einem Gerichtsprozess wieder öffentlich in Erscheinung.

Aus der Phase, in denen die Beziehung zwischen Arafat und Bushido in die Brüche ging, liegen der Polizei nun offenbar nicht näher beschriebene Aufnahmen vor. Diese könnten im Zuge weiterer Ermittlungen noch an Relevanz gewinnen.


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