Kodak Black betatscht seine eigene Mutter

Andere Familien, andere Sitten: Ein virales Video zeigt US-Rapper Kodak Black beim Tanzen mit seiner Mutter auf einer Veranstaltung. Soweit, so normal. Allerdings sieht es in dem Video für viele Fans so aus, als seien die beiden ein bisschen zu vertraut für Mutter und Sohn.  

Kodak Black kommt seiner Mutter unangenehm nah

Grenzen sind wohl von Familie zu Familie anders: So hören viele Eltern spätestens nach der Pubertät auf, ihre Kinder auf den Mund zu küssen – bei anderen Familys aber bleibt ein solcher Kuss für immer fester Bestandteil der Begrüßungsrituale und ist somit vollkommen normal. Wo genau die Grenze der Intimität gezogen wird, muss wohl die jeweilige Familie selbst entscheiden. Bei Kodak Black (jetzt auf Apple Music streamen) aber scheint ebendiese – scheinbar kaum vorhandene Grenze – zwischen ihm und seiner Mutter allerdings Unbehagen beim einen oder anderen Beobachter auszulösen. 

Aktuell geht nämlich ein Video viral, in dem der Florida-Rapper mit seiner Mutter tanzt und ihr dabei, wie selbstverständlich, an den Ar*ch greift. Zudem versucht er sie auf den Mund zu küssen, was ihr allerdings selbst etwas unangenehm zu sein scheint – zumindest vor der Kamera. Auf Twitter sind sich die meisten in den Kommentaren einig: So viel Intimität zwischen Mutter und Sohn geht dann doch zu weit. 

Alarmierende Posts: Kodak Black auf Twitter 

***Trigger Warning: Suizid***

Erst am Wochenende hatten sich Fans besorgt über den seelischen Zustand von Kodak Black geäußert. Er tweetete nämlich nicht nur, wie traurig und depressiv er gerade fühle, sondern brachte sogar mögliche Suizidgedanken zum Ausdruck. Daraufhin löschte er zunächst seinen Twitter- sowie seinen Instagram-Account, meldete sich dann aber mit einer der Entwarnung zurück und stellte klar, dass er nicht suizidgefährdet sei.

Dennoch bleibt zu hoffen, dass der Rapper sich in Therapie begibt, sollte er doch derartige Gedanken haben. 

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Kodak Black spendet 100 Klimaanlagen an Menschen in seiner Heimatstadt

Kodak Black spendet 100 Klimaanlagen an Menschen in seiner Heimatstadt

Von Djamila Chastukhina am 07.07.2021 - 12:27

Kodak Black (jetzt auf Apple Music streamen) war erst Ende letzten Monats aufgrund seines Umgangs mit Geld ein großes Gesprächsthema. Der 24-Jährige soll ungefähr 100.000 USD in den Ozean geworfen haben und sorgte mit einem Video davon für Empörung. Nun steht er erneut im Fokus, diesmal jedoch, weil er sein Geld für etwas Gutes eingesetzt hat: Übers Wochenende besuchte Kodak seine Heimatstadt Pompano Beach in Florida und spendete dort Klimaanlagen an bedürftige Bewohner*innen in seinem ehemaligen Wohnprojekt.

Kodak Black bringt Klimaanlagen zu den Bewohnern seiner Heimatstadt

Nicht nur für die Finanzierung der etwa 100 Klimaanlagen ist Kodak verantwortlich. Der 24-Jährige packt vor Ort auch mit an, bringt die Kisten zu denen, die sie benötigen und bietet seine Hilfe bei der Installation an. Laut eigener Aussage wolle er etwas Gutes zurückgeben, da er früher auch auf die Hilfe anderer angewiesen war. Heute sieht er sich nun in der perfekten Position, seinen finanziellen Segen mit anderen Menschen zu teilen.

"Wir lieben es, in jeder Art und Weise etwas zurückzugeben. Ich erinnere mich, dass ich in denselben Projekten und so aufgewachsen bin. Es ist gerade heiß. Die Hitze wird ein wenig Frustration mit sich bringen. Manchmal führt das dazu, dass die Leute ausrasten. Ich erinnere mich daran, als ich von Leuten nehmen musste. Jetzt, wo ich gesegnet bin, etwas zurückzugeben, mache ich das gerne. Wir verteilen hier draußen gerade Klimaanlagen, helfen bei der Installation und so."

("We love to give back in any shape or form. I remember growing up in these same projects and stuff. It's hot right now. The heat will bring a little frustration. Sometimes that cause people to act out. I remember when I had to take from people. So, now that I'm blessed enough to give back, that's what I like to do. We out here passing out AC units, helping install them and all that right now.")

Zwischen Kodak und den Bewohner*innen herrscht eine familiäre Stimmung, die auf einem Video festgehalten wird. Neben den Klimaanlagen gibt es auch Umarmungen, Handschläge und aufmunternde Worte. Der 24-Jährige hat nicht vergessen, wo er herkommt und seine gute Tat bleibt nicht unbemerkt.


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