Kodak Black betatscht seine eigene Mutter

Andere Familien, andere Sitten: Ein virales Video zeigt US-Rapper Kodak Black beim Tanzen mit seiner Mutter auf einer Veranstaltung. Soweit, so normal. Allerdings sieht es in dem Video für viele Fans so aus, als seien die beiden ein bisschen zu vertraut für Mutter und Sohn.  

Kodak Black kommt seiner Mutter unangenehm nah

Grenzen sind wohl von Familie zu Familie anders: So hören viele Eltern spätestens nach der Pubertät auf, ihre Kinder auf den Mund zu küssen – bei anderen Familys aber bleibt ein solcher Kuss für immer fester Bestandteil der Begrüßungsrituale und ist somit vollkommen normal. Wo genau die Grenze der Intimität gezogen wird, muss wohl die jeweilige Familie selbst entscheiden. Bei Kodak Black (jetzt auf Apple Music streamen) aber scheint ebendiese – scheinbar kaum vorhandene Grenze – zwischen ihm und seiner Mutter allerdings Unbehagen beim einen oder anderen Beobachter auszulösen. 

Aktuell geht nämlich ein Video viral, in dem der Florida-Rapper mit seiner Mutter tanzt und ihr dabei, wie selbstverständlich, an den Ar*ch greift. Zudem versucht er sie auf den Mund zu küssen, was ihr allerdings selbst etwas unangenehm zu sein scheint – zumindest vor der Kamera. Auf Twitter sind sich die meisten in den Kommentaren einig: So viel Intimität zwischen Mutter und Sohn geht dann doch zu weit. 

Alarmierende Posts: Kodak Black auf Twitter 

***Trigger Warning: Suizid***

Erst am Wochenende hatten sich Fans besorgt über den seelischen Zustand von Kodak Black geäußert. Er tweetete nämlich nicht nur, wie traurig und depressiv er gerade fühle, sondern brachte sogar mögliche Suizidgedanken zum Ausdruck. Daraufhin löschte er zunächst seinen Twitter- sowie seinen Instagram-Account, meldete sich dann aber mit einer der Entwarnung zurück und stellte klar, dass er nicht suizidgefährdet sei.

Dennoch bleibt zu hoffen, dass der Rapper sich in Therapie begibt, sollte er doch derartige Gedanken haben. 

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Def Jam signt Rapper, der exakt wie Jay-Z klingt

Def Jam signt Rapper, der exakt wie Jay-Z klingt

Von Paul Kruppa am 21.08.2021 - 15:26

Def Jam kann offenbar einen Neuzugang begrüßen. Mit H-D aus Brooklyn holt sich das legendäre Label jemanden ins Boot, der vor allem durch seine Stimme und seinen Flow in den vergangenen Jahren einiges an Aufmerksamkeit generieren konnte – er klingt nämlich wie Jay-Z (jetzt auf Apple Music streamen).

Jay-Z oder H-D? Schwer zu sagen

H-Ds bis dato erfolgreichste Single "Ghetto Sunday" macht klar, dass der Vergleich zu Jay-Z nicht allzu weit hergeholt ist. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man hinter dem Track den echten Hova vermuten. Auf Social Media ging H-D damit 2019 durch die Decke. Allein der Video-Clip wurde bisher über fünf Millionen Mal aufgerufen.

Knapp zwei Jahre später unterschreibt H-D nun einen Deal bei dem Label, das Jay-Z einst selbst als Präsident geführt hat (2004-2007). Auch ikonische Alben wie "The Blueprint" oder "The Black Album" kamen über Def Jam. Der Vergleich zu dem Hiphop-Mogul stört H-D übrigens nicht. In einem Interview 2020 erklärte er, dass er es als "großes Kompliment" betrachte, in Verbindung mit Jay-Z genannt zu werden.

"Ich habe darauf keine negative Sichtweise. Ich meine, mit einem der Größten aller Zeiten verglichen zu werden, ist eine phänomenale Sache. Aber natürlich, während meiner Karriere, und es geht mit der Langlebigkeit sowie mit Konsequenz und Beharrlichkeit einher, muss ich mich abheben können."

("I have no negative light on it. I mean, to be compared to one of the greatest of all time is a phenomenal thing. But of course, throughout my career, and it comes with longevity and it comes with connsistency and persistence, that I’m able to separate myself.")

Er sehe nichts Falsches darin, sich von einer Größe wie Jay-Z inspirieren zu lassen. Nun liegt es an ihm, zukünftig seine eigenen Spuren zu hinterlassen.


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