King Los verlässt Bad Boy und steckt hinter Diddys Ausraster

 

Wie amerikanische Medien berichten, gab King Los in der Sendung Sway in the Morning bekannt, dass er nicht länger bei Bad Boy Records unter Vertrag stehe.

Der Rapper aus Baltimore verlässt aber nicht das erste mal Diddys Label. 2005, nach dem Casting für Diddys TV show Making the Band 2, wurde er schon unter Vertrag genommen. 2008 aber war der Deal auch schon wieder geplatzt. Nachdem King Los ein relativ erfolgreiches Mixtape veröffentlichte, wurde er 2012 erneut bei Bad Boy unter Vertrag genommen. Bevor dort sein Debüt-Album erschien, kam auch schon wieder das Aus für Los und Bad Boy.

Von dieser On-Off-Beziehung hat aber kein anderer als Rick Ross etwas mitgenommen, und zwar die Standpauke, die sich Los von Diddy anhören musste. In dem Track Nobody von Rick Ross und French Montana ist Diddy zu hören, wie er jemanden ordentlich zur Sau macht. Es wurde zuerst behauptet, es sei French Montana gewesen, auf den Diddy so wütend war. Jetzt stellte Rick Ross in einem Interview mit The Breakfast Club klar, dass es sich nicht um French Montana handelte. Er erzählte, er habe Diddy versprochen, nicht zu verraten, wen er auf Nobody anbrüllt.

"That was really a Puff session. Going in on [someone]...That was him schooling some dudes. And I'mma keep it clear, it wasn't French Montana. It was him schooling some dudes. And the little homie from Revolt, you know, just politely kept that record button on. So, that's my little homie. So, when he played it for me I'm like 'Yo, let's transfer this, man.' And we made it right and when I went and played it for Puff, you know, I kept it 100. Told him 'I know what the set was. I'll never give up who you was talking to.' Because y'all know 'em."

King Los sagte aber in einem Interview mit MTV, er hätte etwas mit diesem Ausraster zu tun gehabt. Jedoch würde es sich nur um Ausschnitte der Diskussion handeln. Es wären noch verheerende Dinge gesagt worden. Damit will er wahrscheinlich andeuten, dass man seine Antwort auf Diddys Ansage noch nicht kennt.

"I had something to do with it. I have the full conversation, that's only bits and fragments. Man, listen: it was some more devastating things said."

Was genau zwischen dem Labelboss und King Los vorgefallen ist noch unklar.