Kendrick Lamar reagiert wütend auf GQ-Artikel
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Obwohl Kendrick Lamar von der GQ gerade erst zum Man of the Year gekürt wurde und das Cover des Specials schmückt, zeigte sich der Rapper und sein Management wütend über ihre Titelstory.

Anthony Tiffith, seines Zeichens Top Dawg Entertainment-CEO, erzählte tmz.com, dass der Artikel ihn und seine Firma in schlechtem Licht darstelle und er Kendrick dementsprechend von seinem Auftritt abgezogen habe:

"To say he was 'surprised at our discipline' is completely disrespectful ... Kendrick deserved to be accurately documented. The racial overtones immediately reminded everyone of a time in hip-hop that was destroyed by violence, resulting in the loss of two of our biggest stars [Tupac and B.I.G.] ... As a result of this misrepresentation, I pulled Kendrick from his performance at GQ's annual Man Of The Year party."

Der Autor des Artikels, Steve Marsh, fokussierte sich in seiner Story auf Kendrick Lamars Lebensalltag, in dem der Rapper auf Alkoholexzesse und viele Frauen verzichte. Darüber hinaus sprach er über die Gang-Aktivitäten von Kendricks Heimatstadt Compton, die Rap stark in Veruf gezogen haben.

Tiffith fügte hinzu, dass der Autor sich auf die falschen Details konzentrierte; statt über Gangs zu sprechen, hätte er sich lieber mit Kendricks Erfolgen auseinandersetzen sollen.

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