"Keine Lügen mehr!": Eazy-Es Tochter kündigt große Doku an

"Ich werde nicht nur das zeigen, was die Leute sehen wollen, sondern auch das, von dem sie nicht einmal wussten, dass sie es sehen wollen. Es wird herausragend!"

So kündigte Ebie Wright, Tochter von Eazy-E, bereits vor einiger Zeit die Dokumentation A Ruthless Scandal: No More Lies an. Der Film soll vor allem die Frage beantworten, ob Eazy-E tatsächlich ermordet wurde. Wrights Bruder hatte schon in der Vergangenheit mit dem Vorwurf für Schlagzeilen gesorgt, Suge Knight habe Eazy absichtlich mit HIV infiziert.

Um das Projekt zu verwirklichen, startete sie damals eine Kickstarter Kampagne, durch die 250.000 Dollar gesammelt werden sollten. Die Aktion erwies sich als riesiger Flop, denn insgesamt brachte die Kampagne einen lächerlichen Betrag von 2805 Euro ein. 

Nun startet Wright wohl einen zweiten Versuch, um das Projekt zu verwirklichen. Dieses Mal benötigt sie scheinbar nur 100.000 Dollar. Bis zum 14. Dezember kann noch jeder an der Kampagne teilnehmen. Bis jetzt konnten nur etwas über 1000 Dollar eingenommen werden.

Nach dem überragenden Erfolg von Straight Outta Compton ist es kaum vorstellbar, dass sich das Interesse an einer Eazy-E-Doku scheinbar so in Grenzen hält.

Hier geht's zur Kickstarter Kampagne:

A Ruthless Scandal

Ebie Wright is raising funds for A Ruthless Scandal on Kickstarter! Was Eazy-E murdered? This documentary is about the conspiracy and scandal surrounding Eazy's death.

Eazy-E absichtlich mit HIV infiziert? Sohn erhebt schwerste Vorwürfe

Gerüchte um den Tod von N.W.A-Mitglied Eazy-E gibt es viele und seit der Film Straight Outta Compton die Kinos erobert, hört man wieder von diversen Verschwörungstheorien. Jetzt meldete sich sein Sohn Yung Eazy zu Wort. Eazy-E erkrankte 1995 an Aids und starb noch im gleichen Jahr.

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"Beihilfe zum Mord": Ermittlung gegen 18 Karat offenbar eingestellt

"Beihilfe zum Mord": Ermittlung gegen 18 Karat offenbar eingestellt

Von Clark Senger am 10.10.2020 - 16:48

Gegen 18 Karat wurde offenbar wegen Beihilfe zum Mord ermittelt. Auf Instagram teilt der Rapper ein gemeinsames Foto mit seinem Anwalt Dr. Patrick Gau und den Hashtags #eingestellt sowie #bettercallgau, in Anlehnung an das "Breaking Bad"-Spinoff "Better Call Saul". Im gleichen Beitrag zeigt der Banger-Musiker ein Schreiben der Dortmunder Staatsanwaltschaft, nach dem ein Ermittlungsverfahren gegen ihn mit dem Tatvorwurf Mord eingestellt wurde.

"Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, das Ermittlungsverfahren gegen ihren Mandanten habe ich gemäß § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung eingestellt."

Der zweite Absatz dieses Paragraphen wird wirksam, wenn die Ermittlungen nicht genügenden Anlass zur Erhebung einer öffentlichen Klage bieten. In diesem Fall ist das Verfahren einzustellen, was nun offenbar bei 18 Karat eingetreten ist.

"Keine Anklage, kein Urteil, kein Gefängnis"

Dessen Verteidiger Dr. Gau wird auf seinem Instagram-Account etwas deutlicher. Er spricht von einer "falsche[n] Anschuldigung wegen Beihilfe zum Mord", die nun eingestellt worden sei und freut sich über das Ergebnis: "Keine Anklage, kein Urteil, kein Gefängnis".

Worum geht es? Ob es sich dabei um die gleichen Ermittlungen handelt, durch die 18 Karat bereits im November 2019 in die Schlagzeilen geraten ist, bleibt für den Moment unklar. Damals haben SEK-Teams fünf Wohnungen und einen Geschäftsraum durchsucht. Hintergrund des Einsatzes ist der Angriff auf einen Friseursalon im Juni 2019 gewesen, bei dem der Besitzer einen Durchschuss im Oberschenkel erlitten hat.

18 Karat in Dortmund festgenommen

Wie die Bild berichtet, wurde 18 Karat heute Morgen in Dortmund festgenommen. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat mehrere Wohnungen und einen ...

In ihren Posts auf Insta, die pünktlich zum Release der neuen Single "Smoke Weed Everyday" online gegangen sind, betonen sowohl der Anwalt als auch der Rapper ihre Freundschaft. Dr. Gau ist unter anderem im Musikvideo zu "Gelb" (Minute 2:03) zu sehen, wenn 18 Karat folgende Zeile rappt: "Keine Geschäfte am Telefon / Anwälte, die mich aus Zellen hol'n" – oder ihn erst gar nicht dort rein lassen.


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