Kay One kündigt Details zur Trennung von ersguterjunge an

Der ehemalige ersguterjunge -Künstler Kay One hat via Facebookposting bekanntgegeben, Licht in das Dunkel um die Trennung von ersguterjunge und das Verlassen Berlins bringen zu wollen:

Vorangegangen war ein Bushido -Interview mit Rap.de , in dem das egj -Oberhaupt angibt, nichts von Kay One s Plänen, das Label zu verlassen, gewusst zu haben. Außerdem könne er sich nicht erklären, warum Kay überhaupt gegangen sei. Kay One habe ohne einen für ihn ersichtlichen Grund Berlin verlassen.

Kay One arbeitet zur Zeit an seinem neuen Album . Zuletzt war er mit Farid Bang und Fler im Studio . Anfang April wurden Streitigkeiten zwischen Kay One und dem ersguterjunge -Chef Bushido bekannt. Nachdem Shindy das Label verliess , äußerte Bushido sich in seinem Forum . Anschließend wurden Stimmen laut, dass sich die Bushido-/ersguterjunge GmbH Markenrechte an Kay One , dem Albumtitel und seinem Crewnamen gesichert hatte. Daraufhin meldete sich Kay One zu Wort . Zuletzt gab Shindy , langjähriger Freund und Live-Backup von Kay One , bekannt, dass beide nicht mehr gemeinsam auf der Bühne stehen werden.

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Bushido lässt seine Kinder entscheiden, was er wählt

Bushido lässt seine Kinder entscheiden, was er wählt

Von Alina Amin am 26.09.2021 - 14:21

Bushido zeigt auf Instagram, was er gewählt hat. Der Rapper postete in seiner Story ein Bild von seinem Wahlzettel, in dem zu sehen ist, wem der Berliner seine zwei Kreuze gegeben hat. Dabei hat er die Wahl nicht alleine getroffen. 

Bundestagswahl: Bushido offenbart was er wählt

Bushido (jetzt auf Apple Music streamen) erklärt, dass er diejenigen hat wählen lassen, die noch kein Wahlrecht haben. Dabei handelt es sich um niemanden geringeres als seine Kinder. Sie durften alleinig entscheiden, wer die Stimme von Bushido beklommt. Ergebnis: Erst- und Zweitstimme an die Tierschutzpartei.

Foto:

@bush1do

Noch für die Bundestagswahl 2013 kündigte Bushido an, dass er die AfD wählen wolle. Jahre später traf er sich dann für das Format "Strassenwahl" mit AfD-Politikerin Beatrix von Storch und Niko Backspin für ein Konfliktgespräch. Dabei machte er bereits deutlich, dass die AfD seine Stimme nicht bekommen würde.

Laut Bundeswahlordnung darf in der Wahlkabine weder fotografiert noch gefilmt werden. Wer das Risiko trotzdem eingeht und dabei erwischt wird, darf seinen Zettel nicht abgeben und verliert so seine Stimme.


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