Kanye Wests Yeezy verklagt Praktikant wegen Sneaker-Leak

Man würde meinen, Sneaker-Leaks gehören zur Vorfreude auf die nächsten Releases dazu. Kanye Wests Yeezy, eine der größten Marken im Streetwearbusiness, sieht das wohl anders. Nachdem ein Praktikant unautorisierte Bilder verbreitete, wird er nun mit einer Klage in Höhe von 500.000 Dollar konfrontiert. 

Nach Leak: Praktikant wird von Yeezy verklagt

Der ehemalige Praktikant Ryan Inwards postete unveröffentlichte Produkte auf Instagram. Yeezy sieht darin Einbußen und möchte für den Leak entschädigt werden. Grundlage dafür ist eine Verschwiegenheitsvereinbarung, die Ryan Inwards zu Beginn seiner Tätigkeit unterschieb.

Diese sah für jeglichen Bruch der Regelungen eine Vertragsstrafe von 500.000 Dollar vor. Ankündigungen und Bilder dürfen nur das Yeezy-Team oder Kanye selbst veröffentlichen. Der Angeklagte war von Februar bis Sommer 2020 für das Streetwear-Label tätig.

Aus Gerichtsdokumenten geht hervor, dass Yeezy gegen Inwards mehrere Unterlassungsklagen einreichte. Da dieser die Bilder angeblich nicht von der Plattform löschen wollte, fordert die Marke außerdem Bußgeldzahlungen, weil sie glaube, er habe böswillig gehandelt. 

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6ix9ine wird von seiner Security verklagt

6ix9ine wird von seiner Security verklagt

Von Till Hesterbrink am 03.03.2021 - 13:37

6ix9ine muss sich aktuell gleich mit mehreren rechtlichen Problemen beschäftigen. Nachdem er erst letzte Woche von einer Stripperin aufgrund einer vermeintlichen Flaschen-Attacke verklagt wurde, fordert nun eine Security-Firma Geld vom Regenbogen-Rapper ein. 6ix9ine soll ihre Rechnung nie bezahlt haben.

6ix9ine: 75.000 Dollar für 11 Tage Schutz

Die Sicherheitsfirma Metropolitan Patrol aus Los Angeles klagt gegen 6ix9ine, wie TMZ berichtet. Insgesamt gehe es dabei um eine Rechnung von 75.000 Dollar. Dieses Geld soll 6ix9ine der Security schulden und nie bezahlt haben.

Metropolitan Patrol sorgte 2018 für die Sicherheit des Rappers, als dieser Los Angeles besuchte. Neben den bewaffneten Bodyguards, die nie von seiner Seite wichen, stellte das Unternehmen auch insgesamt drei kugelsichere Autos. Nach Angaben von Metropolitan schützten sie den Rapper rund um die Uhr. Während des Tages kostete 6ix9ine die Security 85 Dollar pro Stunde. In der Nacht sogar 127,50 Dollar.

Wie sinnvoll dieses Geld angelegt war, kann man hier bestaunen:

Mit den Autos und den Bodyguards kam 6ix9ine in nur elf Tagen auf die 75.000 Dollar-Rechnung. Sollte er vor Gericht verlieren, müsste er auch die Gerichtskosten zahlen und käme mitsamt der anfallenden Mahngebühren auf knapp 88.000 Dollar, die er an die Sicherheitsfirma abdrücken müsste.

6ix9ines Anwalt ließ bereits verlauten, dass sein Mandant nicht zahlen müsse. Es sei die Booking-Firma MTA Bookings, welche die Rechnung für die Security übernehmen müsse. Die Klage sei daher haltlos.

Bereits 2018 war unklar, wie es um die Bezahlung der Security steht. Kurz nach seinem Aufenthalt in Los Angeles musste 6ix9ine nämlich ins Gefängnis. Und das, ohne die Rechnung bezahlt zu haben.

6ix9ine von Stripperin verklagt

Wieder mal juristischer Ärger für 6ix9ine. Wie TMZ zuerst berichtete, soll der Besuch eines Strip Clubs Konsequenzen nach sich ziehen. Eine der Tänzerinnen will dort von einer Champagnerflasche verletzt worden sein. Als Schuldigen haben sie und ihr Anwalt offenbar 6ix9ine ausgemacht.


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