Kanye West möchte zusammen mit Donald Trump kandidieren

 

Vor ein paar Tagen kündigte Kanye West seine erneute Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten an. Darauf folgte jetzt ein Besuch bei dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in seinem Sitz in Mar-a-Lago, Florida. Dort hat Ye dem 76-jährigen Ex-Präsidenten angeblich eine besondere Frage gestellt: Ye möchte, dass Trump mit ihm zusammen kandidiert und sein Vize-Präsident wird. Kürzlich gaben er und Donald Trump dank Elon Musk ihr Twitter-Comeback.

Kanye besucht Trump - Mit Rechtextremist Nick Fuentes

Nachdem Kanye sich schon vor ein paar Jahren als Trump-Fan outete und dann wieder von ihm distanzierte, folgt nun der Schritt zurück. Ye möchte sich nun wirklich an die Seite des kontroversen Ex-Präsidenten stellen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch tweetete Ye über seine ersten Erfahrungen in Mar-a-Lago. Er könne es nicht glauben, "Präsident" Trump wegen Regen und Verkehr warten gelassen zu haben. Außerdem hätte er Jeans angehabt, was er nur mit einem "Yikes" kommentiert. Daraufhin stellt er seinen Followern die Frage, wie Donald Trump wohl auf seine Anfrage nach einer Co-Kandidatur geantwortet hätte:

Seine Follower scheinen zu glauben, dass Trump seiner Anfrage zugestimmt habe. Offizielle Informationen zu Trumps Antwort gibt es noch nicht. Da der Ex-Präsident seine erneute Kandidatur angekündigt hatte, scheint eine Co-Kandidatur zwischen Ye und ihm unwahrscheinlich.

Kanye war nicht alleine in Mar-a-Lago: In den sozialen Medien kursieren einige Videos, die Kanye mit dem erzkonservativen, ultra-rechten Kommentator und Live-Streamer Nick Fuentes zeigen. Fuentes wurde vom obersten Gericht der USA als "White Supremacist" eingestuft. Er schockiert regelmäßig mit antisemitischen Aussagen. So verglich er beispielsweise den Holocaust "ironisch" mit "Kekse backen". Außerdem spricht er sich gegen gleichgeschlechtliche Ehen und Frauenwahlrechte aus. Er ist auf fast allen möglichen Social Media-Plattformen gebannt und wurde sogar kürzlich wieder auf Twitter gebannt, nachdem er sich in Hoffnung auf einen "Freispruch" Elon Musks einen neuen Account erstellte.

Nach Leuten wie Candace Owens und Milo Yiannopoulos wird Kanyes rechter, erzkonservativer Freundeskreis immer größer. Ob und in welcher Form Fuentes für Ye arbeitet, ist noch nicht klar.

Kanye kommt aus den Kontroversen nicht mehr raus. Kürzlich wurde bekannt, er hätte Adidas-Mitarbeitern wohl seine Sextapes mit Ex-Frau Kim Kardashian gezeigt:

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