Kanye West macht Ernst und will immer noch US-Präsident werden

Kanye West erklärt in einem BBC-Interview erneut, Präsident der USA werden zu wollen: Er kandidiere 2020 und meine es ernst.

Allerdings habe er eigentlich gar keine Meinung zu Politischem oder politische Anschauungen, sondern vielmehr nur Ansichten zur "Menschheit, zu Leuten, zur Wahrheit".

So kennen und lieben wir Kanye West. Und wenn Donald Trump Präsident der USA werden kann, kann es auch Kanye West – meine Stimme hätte er jedenfalls.

HiphopDX zitiert Kanye West folgendermaßen:

"When I talk about the idea of being president, I'm not saying I have any political views. I don't have views on politics, I just have a view on humanity, on people, on the truth."

Auch wenn ein Politiker vielleicht schon die eine oder andere Meinung zu Politik haben sollte, kann so ein ähm, erfrischender Ansatz vielleicht auch nicht schaden.

Kanye West liege jedenfalls in erster Linie am Herzen, etwas zu verändern und einen Unterschied zu machen. Wenn er die Möglichkeit dazu habe, werde er es versuchen:

"If there is anything that I can do with my time and my day, to somehow make a difference while I'm alive I'm going to try to do it.”

Das vollständige Interview soll nächsten Montag veröffentlicht werden. 

Hier kannst du dir ansehen, wie Barack Obama auf Kanye Wests erste Ankündigung der Kandidatur reagiert hat: Er gibt ihm einige geniale Tipps.

Obama advises Kanye West on 2020 White House run

The president spoke at a Democratic National Committee fundraiser in San Francisco, where the hip hop artist will later perform. Mr. Obama has a few political nuggets to pass on for West's 2020 bid for the presidency.

Hier findest du Kanye Wests ursprüngliche Ankündigung, Präsident der USA werden zu wollen:

Kanye West möchte 2020 US-Präsident werden

Bei den gestrigen MTV Video Music Awards erhielt Kanye West den Preis fürs Lebenswerk, den Michael Jackson Vanguard Award.Bei seiner Dankes"rede" drehte Yeezus dann ordnungsgemäß am Rad und ließ wohl die Bombe des Abends platzen: Im Jahre 2020 möchte Kanye West an der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl teilnehmen.

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Kommentare

wie lautet sein slogan? make america gay again?

lustig lustig du kek

ahhahaahhah

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Kim Kardashian setzt sich bei Donald Trump für ASAP Rocky ein

Kim Kardashian setzt sich bei Donald Trump für ASAP Rocky ein

Von Michael Rubach am 19.07.2019 - 11:28

ASAP Rockys Inhaftierung in Schweden ruft nun Kanye West und Kim Kardashian auf den Plan. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, ließen die bekennenden Trump-Anhänger ihre Kontakte ins Weiße Haus spielen, um den Fall von ASAP Rocky an höchster Stelle vorzutragen.

Der US-Rapper sitzt nunmehr zwei Wochen in Untersuchungshaft. Ihm wird Körperverletzung vorgeworfen, nachdem es in Stockholm zu einer Auseinandersetzung mit vermeintlichen Fans kam. Diese wichen Rocky und seiner Entourage trotz mehrfacher Aufforderung nicht von der Seite. In einem Video ist unter anderem zu sehen, wie ASAP einen jungen Mann durch die Luft wirft.

Kim Kardashian dankt Donald Trump, Jared Kushner & Mike Pompeo für den Support

Wie TMZ berichtet, habe Kanye West seine Ehefrau Kim dazu aufgefordert, mit Trumps Berater und Schwiegersohn Jared Kushner in Kontakt zu treten. Dieser habe dann den US-Präsidenten über den Fall von ASAP Rocky informiert. Laut dem Bericht von TMZ sei Trump interessiert daran, in dieser Angelegenheit zu helfen. Kim Kardashian bestätigt diesen Ablauf indirekt auf Twitter. Sie teilt dort den Artikel von TMZ und dankt Donald Trump, Jared Kushner sowie US-Außenminister Mike Pompeo.

Kim Kardashian West on Twitter

Thank you @realDonaldTrump , @SecPompeo, Jared Kushner & everyone involved with the efforts to Free ASAP Rocky & his two friends. Your commitment to justice reform is so appreciated https://t.co/Ym1Rzo5Z6c

Kim Kardashian und Donald Trump scheinen einen guten Draht zueinander zu haben . So setzt sie Kim sich seit geraumer Zeit für Reformen im amerikanischen Strafvollzug ein, die auch Trump befürwortet. Von diesen Reformgedanken wird ASAP Rocky in Europa vorerst nicht profitieren können. Viele US-Rapper und Künstler haben sich bereits solidarisch gezeigt, da sie Rockys Freiheitsentzug für unfair und unverhältnismäßig halten.

Nach Festnahme in Schweden: US-Stars solidarisieren sich mit ASAP Rocky

Die Verhaftung von ASAP Rocky in Stockholm hat das #FreeRocky-Movement losgetreten. Einige US-Stars haben zudem bereits ihre Konsequenzen aus dem Umgang mit Rocky gezogen: Tyler, The Creator, Lil Yachty und ScHoolboy Q werden wohl demnächst keine Reise ins skandinavische Land antreten.

Demnächst entscheidet wohl die schwedische Justiz, wie es mit dem US-Star weitergeht. Die Staatsanwaltschaft hat noch weitere sechs Tage Zeit beantragt, um die laufenden Untersuchungen abzuschließen. Ob diesem Antrag stattgegeben wird, ist gegenwärtig noch unklar. Rockys Haft könnte somit bis zum nächsten Donnerstag Bestand haben.


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