Juju, Ikkimel & mehr: Baran Kok organisiert Benefizkonzert für queere Freiheit

Baran Kok und Friends machen am 18. August die "Fresse auf" für queere Freiheit. Anlass ist der Anschlag auf den Berliner CSD vom 25. Juli 2026. Um Spenden für die queere Gemeinschaft zu sammeln und gleichzeitig Aufmerksamkeit zu schaffen, hat Baran Kok 15 Artists herangeholt, die gemeinsam mit ihm auf der Bühne in der Columbiahalle performen werden.

Ayca, Badmómzjay & viele mehr treten bei Baran Koks Benefizkonzert auf

In Gedenken an den CSD 2026 sollen die Erlöse aus dem Benefizkonzert an die Schwulenberatung Berlin und an die CSDs im ländlichen ostdeutschen Raum gehen. Dazu schreibt Baran Kok in seiner Bildbeschreibung zur Ankündigung, dass Gespräche nichts bringen würden, wenn man nicht auch Spenden sammelt. Und anscheinend stimmen ihm da eine große Menge Menschen zu: Nach nur wenigen Tagen ist das Benefizkonzert restlos ausverkauft.

Bedeutet natürlich nicht, dass man sich nicht trotzdem an dem Projekt beteiligen könnte. Neben der Option, Tickets zu kaufen, gibt es noch die Möglichkeit, das Ganze mit einer Spende zu unterstützen.

"Der CSD steht für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und die Freiheit, zu sein und zu lieben, wie wir wollen. Nach dem Anschlag auf den CSD wollen wir deshalb nicht schweigen."

Das gesamte Line-up könnt ihr euch hier anschauen:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Baran Koks Benefizkonzert: Spenden an die Schwulenberatung Berlin & die CSDs im ostdeutschen ländlichen Raum

Die Schwulenberatung in Berlin setzt sich dafür ein, dass queere Menschen Unterstützung und Sicherheit bekommen. Die Spenden des Benefizkonzerts sollen vor allem zwei Bereichen zugutekommen: Hilfe für queere Kinder und Jugendliche und Hilfe für geflüchtete LSBTI* Personen. Mit den Spenden sollen Angebote ausgebaut und möglich gemacht werden, für die die öffentlichen Gelder fehlen. Die Spenden für ländliche, ostdeutsche CSDs sollen dafür sorgen, dass die dortigen Strukturen gestärkt werden. Bedeutet konkret unter anderem, dass Veranstaltungen, Schutzkonzepte, Aufklärungsarbeit und lokale Community-Angebote finanziert werden. Das soll unter anderem für mehr Aufmerksamkeit sorgen. 

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