Partys werden unweigerlich mit einem "Morgen danach" verbunden. Woran das liegt, müssen wir euch hier sicherlich nicht erklären. Dass Party aber auch ohne Alkohol funktionieren kann, hat Airwaves vergangenen Donnerstag mit einer sogenannten Sober Clubbing Experience unter Beweis gestellt. Die wurde äußert gut angenommen und so konnte man das Who-is-who der Szene im Berliner Kühlhaus antreffen.
Mit Live-Auftritten & DJ-Sets: Airwaves feiert Sober in Berlin
Die Veranstaltung in Berlin war das große Highlight einer Reihe von Projekten, die Airwaves in enger Zusammenarbeit mit der Community geplant hat, quasi von Fans für Fans: Ab 16 Uhr erwartete das frühe Publikum im Kühlhaus ein kreatives Setting über zwei Stockwerke, das viel Abwechslung bot und jede*n aktiv einbezog.
Musikalisch untermalt wurde das Event von einem Wechsel aus Live-Auftritten und DJ-Sets. Als Rap-Acts schlugen Josi und badchieff auf – und spielten einige ihrer bekanntesten Songs. Josi nutzte den Anlass direkt, um einen unveröffentlichten Track auszutesten. Nachwuchstalent Beautyinblack startete am DJ-Pult und zwischen den Live-Auftritten legten DJ AbuGlitsch und DJ Abla gemeinsam auf. HAIVAI B hielt die Energie hoch, bis die letzten Clubber*innen das Kühlhaus gegen 22 Uhr verließen.
Airwaves feiert Sober Party mit Air Hockey & Arcades-Games
Um eine neue Art des Zusammenkommens erlebbar zu machen, war eine Arcade-Bar aufgebaut und bot neben Klassikern wie Air-Hockey und einem Basketball-Automaten auch Retro-Games wie Pacman.
Dieses besondere Event zog auch besondere Gäste an: Abseits der Bühne waren mit Marli, Riiton, Wavyjosh oder auch Arda Saatçi einige der aktuell bekanntesten Creator zu Gast. Und wer zur richtigen Zeit in der richtigen Ecke der Location war, konnte sogar kurz mit Pashanim und Ceren quatschen. Außerdem durfte das Airwaves-Creator-Team nicht fehlen u.a. mit Kati K und momoj, die auch selbst mitgefeiert haben.
Und natürlich gab es – als coolen Begleiter des Events – Airwaves Kaugummi en masse.
Du kannst dir Hiphop.de-Artikel nun bevorzugt in der Google-Suche anzeigen lassen.