Jamule gibt Trennung von Life is Pain bekannt
PA Sports & Jamule

Nach rund acht Jahren bei PA Sports' Label Life is Pain verkündet Jamule über Instagram das Ende dieser Zusammenarbeit. Anders als so häufig scheint es in diesem Fall jedoch kein böses Blut zu geben: Jamule nutzt den Abschied, um sich bei PA zu bedanken. Und der antwortet, wenn auch recht knapp, ebenfalls mit einer positiven Message.

Jamule & PA Sports gehen künftig getrennte Wege

Der einzige Post, der aktuell auf Jamules Instagram-Profil online ist, zeigt ihn und PA Sports vor einer Wand mit den über die Jahre geholten Gold- und Platin-Platten. Dazu schreibt er, dass es "sich immer noch surreal" anfühle, acht Jahre bei Life is Pain gesignt gewesen zu sein. Wenn er heute auf diese Zeit zurückblicke, dann seien es jedoch nicht die Zahlen, Auszeichnungen oder Streams, die hängengeblieben sind, sondern das menschliche Miteinander: "Die Nächte im Studio. Die Gespräche. Die Momente, die keiner mitbekommen hat."

Dies finde nun nach acht Jahren ein Ende. Jamule bedankt sich bei PA Sports und dem Team hinter dem Label für das Vertrauen und die jahrelange Zusammenarbeit.

"Life is Pain war für mich nie einfach nur ein Label. Es war ein großer Teil meines Lebens und wird immer ein Teil meiner Geschichte bleiben. Jetzt ist für mich die Zeit gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen."

Wie genau dieses neue Kapitel aussieht, ist bislang noch nicht öffentlich bekannt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In den Kommentaren meldet sich PA Sports, der den Post auch als Co-Autor geteilt hat, mit einem einfachen Handschlag- und einem Herz-Emoji zu Wort. Sein fortan Ex-Labelkollege Fourty wünscht ihm derweil: "Viel Erfolg bei allem was in Zukunft noch kommt mein Bruder [sic!]". Einen - zumindest öffentlich ausgetragenen - Streit gibt es augenscheinlich nicht.

Gänzlich überraschend kommt der Schritt aber auch nicht. PA Sports hatte in den vergangenen Monaten immer wieder erklärt, dass sich Life is Pain verkleinern werde. So beispielsweise im Mai in seinem "UNCS"-Podcast mit George Boateng. Damals gab er auch an, dass einige der Abgänge schlicht und einfach auf auslaufende Verträge zurückzuführen seien. 

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