Ice-T und die A&E Networks sind von einem gewissen Roy Colbert angeklagt worden, weil sie die Idee zu einer TV-Dokumentation von ihm gestohlen haben sollen. Die Dokumentation The Peacemaker , die 2010 über US-amerikanische Bildschirme flackerte, soll auf einem Konzept von Colbert beruhen und einen Vertrag von ihm mit dem Network aus dem Jahr 2008 verletzen. 

In der Anklage, die hier eingesehen werden kann, wird behauptet, dass der Kläger dem Manager von Ice-T , Chris Smith , von seinen Ideen, die auf seinen eigenen Erfahrungen aus dem Jahr 2004 entsprachen, erzählt hat. Dabei soll aber vollkommen klar gewesen sein, dass eine Umsetzung nur mit Colbert zu machen gewesen sei. Dieser hatte mit Dokumentationen die Bandenkriminalität in L. A. beruhigen wollen und in der Doku, die mit ihm den Titel Banging Peace tragen sollte, Anstöße zu Friedensbewegungen unter den Gangs geben wollen. 

Eine andere Dokumentation mit dem Titel Something from Nothing: The Art of Rap  über unser aller Lieblings-Genre hat Ice-T in diesem Jahr auch in manche deutschen Kinos gebracht

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