"Hat er sich verdient": Bushido über Shindys zukünftige Situation

In einem Livestream hat sich Bushido vor einigen Tagen zu Shindys Situation und der Situation zwischen den beiden ehemaligen egj-Partnern geäußert. Darin gibt Bushido sich entspannt, dankt Shindy für die gemeinsame Zusammenarbeit und wünscht ihm viel Erfolg bei seinen kommenden Projekten. Wie die genau aussehen werden, scheint Bushido allerdings nicht zu wissen.

Bushido und Shindy trafen sich im Sommer

Lange hatte es Spekulationen um Shindys Situation und sein Verhältnis zu seinem ehemaligen Labelboss gegeben. Im Sommer gab es dann ein Treffen, das Bushido mit einem Post auf Instagram dokumentierte. Der egj-Boss beteuerte, dass die beiden gut miteinander seien. 

Arafat mt angeblichen Insiderinfos

Doch Anfang September stellte Arafat Abou Chaker - Bushidos ehemaliger Geschäftspartner - die Dinge etwas anders dar. Er sprach davon, dass Bushido Shindys Solotour des vergangenen Jahres habe verhindern wollen. Für die angeblich schwachen Ticketverkäufe seiner letztlich abgesagten Tour habe  Bushido Shindy verantwortlich gemacht. Arafat behauptete zudem, Bushido erpresse Shindy und der sei ohnehin nie wirklich Teil von egj gewesen.

Bushido wünscht Shindy "Glück auf seinen neuen Wegen"

Shindy gab seitdem in der Öffentlichkeit nicht wirklich etwas von sich. Was er genau plant, weiß Bushido offenbar auch nicht. Der Berliner spricht allerdings von einer "coolen Zusammenarbeit", die die beiden gehabt hätten. Dass Shindy nun sein eigenes Ding durchziehen könne, habe er sich verdient. Von Bushidos Seite aus gebe es absolut keine Probleme - die beiden hätten alles klären können. Er wünscht Shindy ausdrücklich viel Erfolg bei dessen neuen Projekten. Wie es für Shindy künstlerisch weitergeht, scheint auch Bushido nicht zu wissen.

Das kurze Video kannst du dir hier anschauen:

 

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Nach 11 Jahren: Nick Cannon will keinen Beef mehr mit Eminem

Nach 11 Jahren: Nick Cannon will keinen Beef mehr mit Eminem

Von Alina Amin am 14.09.2020 - 14:30

Nick Cannon möchte sich mit seinem langjährigen Beef-Partner Eminem zusammensetzen und den Streit ein für alle Mal beiseitelegen. Das hat er kürzlich in einem Instagram-Interview mit Fat Joe erklärt. Der Moderator wäre nun bereit, Vergangenes auch zu vergessen.

Beef mit Eminem: Nick Cannon möchte dem Streit ein Ende setzen

Eminem vs Nick Cannon: Über einen Beef, der seit 10 Jahren nicht enden will

Das Feuer im Beef zwischen Eminem und Nick Cannon flammt wieder intensiv auf. Anfang Dezember releaste Fat Joe sein gemeinsames Album mit Dre. Auf dem Projekt ist der Track " Lord Above", auf dem auch Eminem einen Verse rappt. Hier disst er unmissverständlich Nick Cannon und seine Ex-Frau Mariah Carey, die vorher auch eine sechsmonatige Beziehung mit Eminem hatte.

Nick Cannon hat in einem Gespräch mit Fat Joe enthüllt, dass er seinen Beef mit Slim Shady nicht mehr weiterführen will. Für ihn sei Eminem ein respektabler Künstler und er hoffe, bald die Möglichkeit zu bekommen, in einen Dialog mit ihm zu gehen. 

"Eines Tages hoffe ich, dass der Typ [Eminem] und ich die Möglichkeit kriegen, uns gemeinsam hinzusetzen, weil, wie ich schon meinte, ich seine Fähigkeiten respektiere."

('One day, hopefully, dude and I will get an opportunity to sit down, 'cause like I said, I do respect his ability')

Sein Interview-Partner Fat Joe entgegnet ihm daraufhin, gerne in einem potenziellen Streitgespräch die Rolle des Mediators zu übernehmen. Das käme gelegen für Cannon, der laut eigener Aussage wohl schon länger daran arbeitet, ein klärendes Gespräch mit Slim Shady zu haben. Er erläutert schon mit Eminems langjährigen Freund Royce Da 5'9" diesbezüglich geredet zu haben.

Eminem & Nick Cannon: Ein endloser Beef

Es ist nun elf Jahre her, dass Eminem seinen Track "Bagpipes from Baghdad" veröffentlichte, in dem er gegen Cannon und seine damalige Freundin Mariah Carey wetterte. Diverse Disstracks, Twitter-Schlagabtausche und Memes später lebt der Beef zwischen den beiden Künstlern weiter – obwohl Cannon schon zu früheren Zeitpunkten versuchte, auf Eminem zuzugehen. Vielleicht klappt es ja dieses Mal mit der Hilfe von Fat Joe.

Wobei Eminem aktuell wohl ganz andere Sorgen haben dürfte:

Einbrecher soll Eminems Ermordung geplant haben

Eminem wurde am 5. April dieses Jahres von einem Fremden geweckt. Der Mann, den Slim Shady zunächst als seinen Neffen einordnete, heißt Matthew David Hughes und steht nun vor Gericht - eigentlich wegen Einbruch und Sachbeschädigung an Eminems Wohneigentum. Wie Detroit Free Press berichtet, hat sich im Verlauf des Prozesses nun ergeben, dass Hughes einen konkreten Plan hatte.


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