"Hat er sich verdient": Bushido über Shindys zukünftige Situation

 

In einem Livestream hat sich Bushido vor einigen Tagen zu Shindys Situation und der Situation zwischen den beiden ehemaligen egj-Partnern geäußert. Darin gibt Bushido sich entspannt, dankt Shindy für die gemeinsame Zusammenarbeit und wünscht ihm viel Erfolg bei seinen kommenden Projekten. Wie die genau aussehen werden, scheint Bushido allerdings nicht zu wissen.

Bushido und Shindy trafen sich im Sommer

Lange hatte es Spekulationen um Shindys Situation und sein Verhältnis zu seinem ehemaligen Labelboss gegeben. Im Sommer gab es dann ein Treffen, das Bushido mit einem Post auf Instagram dokumentierte. Der egj-Boss beteuerte, dass die beiden gut miteinander seien. 

Arafat mt angeblichen Insiderinfos

Doch Anfang September stellte Arafat Abou Chaker - Bushidos ehemaliger Geschäftspartner - die Dinge etwas anders dar. Er sprach davon, dass Bushido Shindys Solotour des vergangenen Jahres habe verhindern wollen. Für die angeblich schwachen Ticketverkäufe seiner letztlich abgesagten Tour habe  Bushido Shindy verantwortlich gemacht. Arafat behauptete zudem, Bushido erpresse Shindy und der sei ohnehin nie wirklich Teil von egj gewesen.

Bushido wünscht Shindy "Glück auf seinen neuen Wegen"

Shindy gab seitdem in der Öffentlichkeit nicht wirklich etwas von sich. Was er genau plant, weiß Bushido offenbar auch nicht. Der Berliner spricht allerdings von einer "coolen Zusammenarbeit", die die beiden gehabt hätten. Dass Shindy nun sein eigenes Ding durchziehen könne, habe er sich verdient. Von Bushidos Seite aus gebe es absolut keine Probleme - die beiden hätten alles klären können. Er wünscht Shindy ausdrücklich viel Erfolg bei dessen neuen Projekten. Wie es für Shindy künstlerisch weitergeht, scheint auch Bushido nicht zu wissen.

Das kurze Video kannst du dir hier anschauen:

 

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