G-Eazy nach Schlägerei in New York verhaftet

Eine körperliche Auseinandersetzung in einem Nachtclub in New York endete für G-Eazy in einer Verhaftung. Berichten zufolge wurde der 32-Jährige am Montag von der Polizei wegen Körperverletzung in Gewahrsam genommen.

G-Eazy muss vor Gericht erscheinen

Die Auseinandersetzung zwischen G-Eazy und einer unbekannten Gruppe entstand im beliebten Manhattener Club "The Boom Boom Room". Der 32-Jährige war zur New York Fashion Week in der Stadt und besuchte vorher die MTV VMAs im Barclays Center. Er wurde nach der Schlägerei wegen Körperverletzung angeklagt und soll am 1. Oktober vor dem Manhattan Criminal Court erscheinen.

Laut dem People Magazine begann alles, als sich G-Eazy und seine Crew sich weigerten, einen VIP-Bereich zu verlassen, der für eine Party der New York Fashion Week der Firma Lacoste reserviert war.

Dies führte angeblich zu einem Streit, woraufhin G-Eazy (jetzt auf Apple Music streamen) und sein Team zwei Männer zu Boden geschlagen und getreten haben sollen. Medienberichten zufolge wollte keines der Opfer wegen ihrer Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Dies ist aber nicht das erste Mal, dass G-Eazy in eine nächtliche Schlägerei verwickelt ist. Der "Me, Myself & I"-Rapper wurde bereits 2018 wegen Körperverletzung und Kokainbesitzes während eines Tourstopps in Schweden festgenommen. G-Eazy benahm sich Berichten zufolge in einem Club sehr provokant und fing an, sich mit den Sicherheitsleuten anzulegen, als sie ihn darum baten, sich zu beruhigen.

Der Rapper einigte sich 48 Stunden nach seiner Festnahme mit der Staatsanwaltschaft und bekannte sich der Anklage „Angriff auf einen Beamten, gewaltsamen Widerstand und illegalen Drogenbesitzes“ schuldig. Er konnte eine Gefängnisstrafe vermeiden und stattdessen eine Geldstrafe von 9.000 US-Dollar zahlen.

Bis zu seinem Gerichtstermin am 1. Oktober ist er auf freiem Fuß und macht wie gewohnt weiter: Heute releast er ganz nach Plan das Musikvideo zu seiner im Juli veröffentlichten Single "She's Fire".

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"Scheißegal": AK AusserKontrolle sagt im Bushido-Prozess aus

"Scheißegal": AK AusserKontrolle sagt im Bushido-Prozess aus

Von Paul Kruppa am 26.10.2021 - 11:50

Nach einer etwas längeren Pause geht der Prozess gegen Arafat Abou-Chaker und drei seiner Brüder, in dem Bushido als Nebenkläger auftritt, nun weiter. Dabei wurde AK AusserKontrolle in den Zeugenstand geladen, der für knapp anderthalb Jahre bei EGJ unter Vertrag stand. Vor Gericht zeigt er sich enttäuscht von Bushido, der während der gemeinsamen Zeit oft egoistisch gehandelt habe. Ihn und Arafat habe er allerdings als Freunde wahrgenommen.

AK AusserKontrolle mit Aussage vor Gericht

Watson, die den gesamten Prozess vor Ort begleiten, berichten, dass sich Richter Mrosk erst einmal überrascht zeigte, dass AK in den Zeugenstand tritt. Immerhin waren zuvor Zeugen häufig unentschuldigt ferngeblieben.

AK AusserKontrolle (jetzt auf Apple Music streamen) erzählt im Zeugenstand von seinem Werdegang bei dem Berliner Label. Seinen Vertrag habe er demnach nur mit Arafat ausgehandelt, an den er über seinen Bruder herangetreten war. Bushido sei lediglich zur Unterzeichnung dazugestoßen. Der Vertrag, den er als fair bezeichnet, habe ihm 30 Prozent der Einnahmen zugesichert, während sich Arafat und Bushido die restlichen 70 Prozent gleichermaßen aufgeteilt hätten. Dies wäre ein deutlich besserer Deal gewesen als sein vorheriger bei Universal Music.

Die Freude hätte allerdings nicht lange angehalten. Obwohl er konsequent gearbeitet habe und viele Songs aufnahm, sei nie etwas davon veröffentlicht worden. Das Ausbleiben von Musik-Releases und damit auch finanziellen Einnahmen sei irgendwann so schlimm geworden, dass sich bei ihm Steuerschulden in Höhe von 10.000 € angesammelt hätten. Bushido habe ihn nur hingehalten, als er ihn um Unterstützung bat. Arafat soll ihm das Geld dann vorgestreckt haben. Generell sei Bushido oft egoistisch gewesen und habe nur an seine eigene Karriere gedacht.

"Dieser Typ hat nur an sich gedacht. Ihm war das scheißegal. Deswegen ist er mir auch scheißegal."

Bushido: Angst vor Kollegah & Farid Bang?

Der Grund, warum keine Songs veröffentlicht wurden und auch der geplante Label-Sampler nie erschien, sei Bushidos Angst vor Kollegah und Farid Bang gewesen, vermutet AK. Zu dieser Zeit war der Streit zwischen EGJ und der JBG-Crew an seinem Höhepunkt angelangt. Kollegah und Farid sollen allerdings im Besitz eines Videos von Bushidos Ehefrau Anna-Maria sein, dessen Veröffentlichung Bushido verhindern wollte.

Nach "JBG 3", auf dem ordentlich gegen das Berliner Label ausgeteilt wurde, hätten alle antworten wollen, bis auf Bushido. Bei der kurzdarauffolgenden Trennung zwischen Bushido und Arafat habe er sich auf die Seite von Arafat gestellt, doch auch diese Zusammenarbeit habe keine Früchte getragen. Es habe allerdings keinen Streit gegeben, Arafat sei lediglich des Musikgeschäftes überdrüssig geworden.

"Alle wollten, dass geantwortet wird, aber Bushido wollte nicht."

Arafat, der von Bushido unter anderem wegen räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung angeklagt wird, habe mit ebendiesem eigentlich ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt. Zu der vermeintlichen Tat, dem Flaschenwurf auf Bushido, könne AK AusserKontrolle nichts sagen.

"Hat mir wehgetan": Ali Bumaye über Bruch mit Shindy

Von Till Hesterbrink am 19.10.2021 - 12:41 In einer äußerst ausführlichen Instagram-Story fasst Laas seine Zeit bei EGJ zusammen. Eine Zeit, die laut eigener Aussagen vor allem von Angst geprägt gewesen sei. Die Angst, das neue Camp zu enttäuschen. Auch an seine beiden ehemaligen Beef-Kontrahenten Kollegah und Farid Bang richtet er Grüße aus.


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