Forbes-Liste: Kein Rapper in den Top 20 der bestbezahlten Promis

Das Forbes-Magazin steht wie kaum eine andere Zeitschrift für Listen und Rankings. Das Wirtschaftsmagazin hat nun die Top 100 der bestbezahlten Promis der letzten zwölf Monate zusammengestellt. Vertreten sind Stars aus allen Bereichen des Entertainments. Wer nun denkt, dass P. Diddy oder Jay-Z wie so oft die #1 unter sich ausmachen, der liegt falsch.

Gezählt wurden die Einnahmen vom 1. Juni 2017 bis zum 1. Juni 2018 (vor Erhebung von Steuern). Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo besagter Diddy die Spitzenposition besetzte und mit Beyoncé, Drake und The Weeknd weitere Acts aus der Urban-Musik weit vorne vertreten waren, ist die diesjährige Top 10 eher eine Rap-freie Zone. An erster Stelle thront Box-Gigant Floyd Mayweather mit Einnahmen von 285 Millionen. Ihm folgen Goerge Clooney und Kylie Jenner mit vergleichsweise bescheidenen Summen von 239 Millionen beziehungsweise 166,5 Millionen.

Hier einmal die Top 5 und anschließend die Positionen der Rapper, Musiker und Celebrities, die weitestgehend im Hiphop zu verorten sind.

1. Floyd Mayweather - $285 Mio

2. George Clooney - $239 Mio

3. Kylie Jenner - $166,5 Mio

4. Judy Sheindlin - $147 Mio

5. Dwayne Johnson - $124 Mio

Bruno Mars verpasst die vorderen Plätze knapp. Er rangiert auf der #11 und hat 100 Millionen zu Buche stehen. Jay-Z schafft es im Ranking mit Erträgen von 75 Millionen auf Rang #25. Sieben Plätze hinter ihm, befindet sich Sean Combs auf der #32. Er machte in dem gemessenen Zeitraum 65 Millionen. Beyoncé füllt das Bankkonto der Familie Carter auch nicht gerade mit wenig Cash. Sie verdiente 60 Millionen.

Auf Platz #37 steht Kendrick Lamar. The Weeknd liegt zwei Positionen dahinter. Die dort angegebenen Millionenerträge unterscheiden sich nur minimal. Kendrick soll 58 Millionen erwirtschaftet haben und der kanadische Sänger 57 Millionen. Nicht einmal in den Top 50 befindet sich Drake, der mit seinem Album "Scorpion" zwar alle möglichen Rekorde bricht, aber im letzten Jahr "nur" 47 Millionen zusammengetragen hat und damit auf Position #53 landet.

Nun noch zu den Positionen im hinteren Drittel. Hier stehen Will Smith mit $42 Mio (#71), Rihanna mit $37,5 Mio (#84) sowie J. Cole mit $35,5 Mio (#93). Den Rang #98 teilen sich Dr. Dre und Nas. Sie sind mit Einnahmen von jeweils 35 Millionen ausgewiesen. Die komplette Forbes-Liste kannst du dir hier ansehen. Das letzte Ranking, dass sich ausschließlich mit dem Reichtum von Hiphop-Akteuren befasst, bekommst du hier:

Forbes-Liste der 5 reichsten Hiphop-Akteure: P. Diddy muss die Spitze räumen

Von Jonas Lindemann am 11.07.2018 - 19:04 Die Hälfte des Jahres ist rum und somit liegt auch der Juni hinter uns. Wir wollten von dir wissen, welches Release dich im vergangenen Monat am meisten überzeugt hat. Der Sieger kommt dabei wenig überraschend aus der Hauptstadt. Capital Bras Erfolgswelle schwappt auch in unserer Umfrage nicht ab.

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"Homecoming": Beyoncé veröffentlicht Live-Album zur Netflix-Doku

"Homecoming": Beyoncé veröffentlicht Live-Album zur Netflix-Doku

Von Michael Rubach am 17.04.2019 - 13:17

Beyoncé lässt sich nicht lumpen. Passend zu ihr frisch erschienenen Netflix-Doku "Homecoming" hat Queen B das ganze Spektakel noch ohne größere Ankündigung als Live-Album veröffentlicht.

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Beyoncé: Doppeltes "Homecoming" mit Doku und Live-Album

Erst kürzlich wurde die Dokumentation über Beyoncés legendäre Coachella-Performance 2018 angekündigt. Der Auftritt sorgte weit über das Festivalgelände hinaus für Furore. Mit Ehemann Jay-Z, den Girls von Destiny's Child und hunderten Tänzern wurde die Black Culture Amerikas gefeiert.

Die Doku enthält zudem Einblicke hinter die Kulissen und zeigt den Familienmensch Beyoncé mit ihren Kindern Blue Ivy, Rumi und Sir. Das überraschend ebenfalls veröffentlichte Live-Album kommt auf stolze 40 Anspielstationen. Von "Crazy in Love" über "Formation" bis "Single Ladies" sind alle großen Hits der Pop-Ikone darauf vertreten. Hier kannst du das Album hören:

HOMECOMING: THE LIVE ALBUM

HOMECOMING: THE LIVE ALBUM, an album by Beyoncé on Spotify


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