Fashion für Gamer: Nike und PlayStation bringen einen gemeinsamen Sneaker

Die nächste ungewöhnliche Sneaker-Kollaboration wartet auf uns. Nike und Sony bringen gemeinsam einen PlayStation-Sneaker heraus. Das gaben Nike und Sony gemeinsam mit dem NBA-Star Paul George bekannt, der den Schuh präsentiert. 

"PG-2 PlayStation" heißt das Modell, das von Tony Hardman designt worden ist. Dieser hatte vor einigen Jahren bereits das Vorgängermodell designtechnisch umsetzen dürfen. Im Falle des neuen Schuhs hat Hardman sich optisch von der PS4 und den dazugehörigen Dualschock4-Controllern inspirieren lassen. Um das Nerd-Game auf die Spitze zu treiben, haben sich Nike und Sony verschiedene Features einfallen lassen.

Die Zungen der Schuhe, die jeweils mit dem PlayStation und dem Paul George-Logo verziert sind, lassen sich wahlweise zum leuchten oder blinken bringen. Den passenden Powerbutton gibt es an der Innenseite der Zunge. Die Midsole des Sneakers hat Tony Hardman in PlayStation Galaxy-Optik gehalten, auf dem Leder des Schuhs sind PlayStation-Symbole zu sehen und die Schnürsenkel zieht man durch Ösen in den klassichen PlayStation-Farben:

Nike PG-2 PlayStation Colorway | Announce Video

PlayStation has teamed up with Nike Basketball and NBA All-Star Paul George on a special collaboration for his next signature shoe drop. Introducing the PG-2 "PlayStation" colorway! Available globally on February 10th, 2018. For more information on the release, download the Nike SNRKS app. https://www.nike.com/launch/

Für den bequemen Gang haben die "PG-2" den bekannten "Zoom Airbag" aus dem Hause Nike und die Outsole trägt erneut das Paul George-Design. Besonderes Extra: An der Heel-Cap des Schuhs ist ein Code für den PSN-Store angebracht, der nicht nur optischen Nutzen hat, sondern tatsächlich eingelöst werden kann. Dafür gibt es dann ein spezielles Paul George-Theme. Das erinnert an die Zusammenarbeit zwischen der BVG und Adidas.

Verkauft werden soll der Schuh ab dem 10. Februar.   

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Kommentare

Ohne Spaß.. Was is das hier nur für ein inhaltsloser dreckhaufen geworden!? Toy seite no 1

Ohne Spaß... was bist du für ein inhaltloser toyboy. HipHop ist Fashion Trendsetter no.1. Also hat der Artikel ne Berechtigung

word!!!

bitte bald auch einen artikel wenn zalando supersale hat

lässt so einen Müll auf seiner Seite schreiben ...

Dann lest den Artikel halt einfach nicht, wenn euch das nicht interessiert. Habt ihr keine Hobbys oder wieso zerreist ihr euer Maul über jeden Artikel. Gebt konstruktive Kritik ab, oder haltet die Fresse. Es zwingt euch ja niemand das alles zu lesen.

Paul George, kann er dann schön bei den all stars tragen, wo er ja jetzt dabei ist :3

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Mehr als 5 Millionen Menschen wollten den "Air Dior"-Sneaker

Mehr als 5 Millionen Menschen wollten den "Air Dior"-Sneaker

Von Michael Rubach am 05.07.2020 - 16:10

Wie real ein Hype wirklich ist, scheint oftmals kaum nachvollziehbar. Dior-CEO Pietro Beccari schafft hier Abhilfe. Gegenüber WWD hat er verraten, auf welchem Level Sneaker Heads nach der Kombo des Luxuslabels und der Jordan Brand lechzten. Demnach war der Run auf die nicht gerade günstigen Air Jordans mit dem Dior-Flavour enorm. Mehr als fünf Millionen Menschen sollen innerhalb kürzester Zeit versucht haben, ein Paar der Schuhe zu ergattern.

Dior x Air Jordan: Auf dem Resell-Markt winken satte Gewinne

Insgesamt sind von den Sneakern gerade einmal 13.000 Stück produziert worden. Wobei allein 5.000 den Top-Clienten von Dior separat angeboten wurden. Die restlichen 8.000 Paar kamen auf den - mehr oder minder - freien Markt. Auf einer eigens eingerichteten Seite konnte man sich für das Release registrieren und den Schuh erwerben. Nur wer dort früh genug am Start war, hatte überhaupt die Option ein großzügiges Fashion-Investment zu tätigen. Der ganze Spuk soll nur neun Stunden gedauert haben – dann war es schon nicht mehr möglich, sich für den Kauf des Schuhs einzutragen.

Sneaker als Aktien: Wie Reselling die Corona-Krise überlebt

Streetwear lebt vom Hype. Sie ist längst ihren Wurzeln entwachsen und zum globalen Phänomen geworden, dessen Einfluss von der Hood in die Haute Couture reicht. Kollaborationen und Sneaker werden wochenlang angeteasert und sind nach Release meist in Sekunden ausverkauft.

Den Air Jordan 1er in der Low-Variante gab es für 2.000 Dollar. Wer sich für die High-OG-Ausführung entschieden hat, war mit 2.200 Dollar dabei. Viele Käufer dürften die Luxus-Jordans als bloße Handelsmasse angesehen haben. Auf dem Resell-Markt stehen die Schuhe inzwischen beim fünf- bis sechsfachen des Einkaufspreises. Mehr zur kompletten "Air Dior"-Kollektion findest du hier:

Jordan & Dior: Travis Scott zeigt "Air Dior" Kollektion

Mit der Kollektion "Air Dior" von Jordan und Dior erwartet uns bald eine neue Koop von Streetwear und High Fashion. Nachdem in letzter Zeit bereits erste Fotos vom gemeinsamen Air Jordan 1er in der High- und Low-Ausgabe im Internet zu finden sind, meldet Nike sich jetzt offiziell zum Drop im kommenden April zu Wort.


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