[Bezahlte Promotion]

Trinkgeld gehört dazu: Die Fantastischen Vier und Jägermeister unterstützen die Meister der Nacht

Langsam rollt das Nachtleben - wenn auch in Grenzen - wieder auf. Das bedeutet nicht nur, dass Partygänger wieder die Clubszene genießen können. Für unzählige Menschen, seien es Barkeeper, Türsteher oder Taxifahrer, ist das ein signifikanter Teil des Berufslebens. Mit viel Power geben sie sich alle Mühe, das Nachtleben noch viel besser zu machen, rücken aber neben unseren Lieblingsmusikern und Acts in den Hintergrund.

Jägermeister und die Fantastischen Vier geben diesen versteckten Meistern ab sofort eine Bühne. Unter dem Motto "Die Nacht braucht Meister" machen sie auf eine wichtige Form des Dankesagens aufmerksam: Das Trinkgeld.

Jägermeister & Die Fantastischen Vier: "Stimmt so" stimmt immer

Menschen, auf die wir uns verlassen können – das sind die Meister der Nacht. Lichttechniker, Reinigungskräfte und auch Kioskbesitzer, die das Ökosystem Nacht am Laufen halten. Sie alle schaffen Größeres – die Nächte unseres Lebens. Denn ohne sie wäre eine Partynacht, wie wir sie kennen, erst gar nicht möglich. Was können wir also tun, um ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die sie verdienen? Die Antwort ist ganz klar – wir geben ihnen zum Zeichen des Dankes Trinkgeld, wenn sie uns Drinks servieren oder sie uns nach der durchfeierten Partynacht einen Döner zubereiten.


Foto:

Jaegermeister

Wer selbst schon mal im Service gearbeitet hat, wird es wohl am besten wissen. „Stimmt so“ stimmt immer, dennTrinkgeld gehört dazu. Es ist ein Zeichen von Wertschätzung und sorgt auch für positive Vibes. Jägermeister und Fanta 4 erinnern unsnoch mal daran, wie wichtig es ist, Service zu honorieren und diejenigen zu unterstützen, auf die wir uns auch in den verrücktesten Situationen verlassen können. Gemeinsam haben sie die Initiative trinkgeld-gehört-dazu.de gestartet, die auch hilfsbedürftigen Personen des Nachtlebens helfen soll. 

Hier kann man direkt an den gemeinnützigen Verein "Alarmstufe Rot" spenden, der sich die Rettung der Veranstaltungswirtschaft zur Aufgabe gemacht hat und so diejenigen supporten, die uns den Partyspaß erst möglich machen. Außerdem sind ab dem 15. September 2021, um 14.00 Uhr zwei verschiedene "Supporter Bundles" von Jägermeister erhältlich. Einmal ein Bundle bestehend aus einer limitierten Jägermeister-Flasche samt Sweater für 49,99 Euro. Für Fans der Fantastischen Vier gibts das gleiche samt zwei Tickets für die Fanta4 Jubiläums-Tour in 2022. 

Und jetzt zur Frage, die uns alle schon in den Fingern kribbelt: Wie viel Trinkgeld gibt man denn eigentlich? Smudo gibt uns die Antwort: "Zwischen zehn und fünfzehn Prozent sollte man geben".

Außerdem verlosen wir gemeinsam mit Jägermeister jeweils 3 x 2 Tickets für die Jubiläums-Tour der Fantastischen Vier im kommenden Jahr im Bundle mit je einem Meister Hoodie im Meister der Nacht Design und einer limited Edition 0,35 Liter Jägermeister Flasche.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur das folgende Formular ausfüllen! Teilnahme unter 18 Jahren ausgeschlossen.

Teilnahmeberechtigt sind alle mit Wohnort in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mindestens 18 Jahre alt sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eure Daten werden entsprechend unserer Datenschutzhinweise auf www.hiphop.de/impressum genutzt.

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Deutsche Rapper entwickeln Corona-App

Deutsche Rapper entwickeln Corona-App

Von Michael Rubach am 22.02.2021 - 18:08

Mit der Corona-App "luca" wollen unter anderem die Fantastischen Vier das kulturelle Leben in der Pandemie voranbringen. Vor allem Smudo ist engagiert dabei, die App einem größeren Publikum vorzustellen. Er sehe "luca" nicht als Ersatz für die Warn-App der Bundesregierung. Es seien "zwei ganz verschiedene Dinge". Keine der Apps sei besser oder schlechter als die andere.

Smudo über seine Corona-App: Alternative zur "Lockdown-Keule"

Im Interview bei Bild TV führt der 52-Jährige die Vorzüge der "luca"-App auf, die zusammen mit weiteren Kulturschaffenden und einem Berliner Start-Up entwickelt wurde. Es gehe darum, das kulturelle Leben wieder im Alltag zu verankern. Smudo und seine Bandkollegen zeigen sich von dem Konzept überzeugt:

"Mit 'luca' lassen sich u.a. Konzerte und Veranstaltungen sicher durchführen, die Gesundheitsämter werden nachhaltig entlastet und Infektionsketten schneller unterbrochen, was am Ende zu mehr Freiheit führen wird. Als wir von der Idee für luca hörten, waren wir begeistert."

So soll das Ganze funktionieren: "luca" legt ein verschlüsseltes Kontakttagebuch an. Mittels QR-Code melden sich die Nutzer*innen bei Restaurant-, Stadion- oder Konzertbesuchen an und ab. Kommt es zu einer Coronainfektion, kann die erkrankte Person ihre Informationen per TAN dem zuständigen Gesundheitsamt freigeben. Die Kontaktverfolgung würde so komplett digital ablaufen. Das Führen von Gästelisten auf Papier somit überflüssig.

Für die User*innen ist die App kostenlos – für die Gesundheitsämter kostenpflichtig. Smudo habe sein Projekt bereits Gesundheitsminister Jens Spahn vorgestellt. Trotz eines guten Gesprächs sei erst einmal keine konkrete Unterstützung zugesichert worden. In Rostock werde die App nun ausprobiert, die laut Smudo die Bevölkerung vor der "Lockdown-Keule" bewahren könnte. Dieser Plan ginge allerdings nur auf, wenn die App von entsprechend vielen Menschen auch genutzt wird.

In New York zeichnen sich Rapper*innen noch nicht für Corona-Apps verantwortlich. Dafür erfolgen Hinweise in der U-Bahn neuerdings von bekannten Stimmen aus der US-Szene.

New Yorker U-Bahn: Young M.A, Cam'ron & Jadakiss machen Corona-Ansagen

Der öffentliche Nahverkehr in New York ist um eine Attraktion reicher.


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