Am Wochenende hatte Capital Bra in einem nächtlichen Stream sehr offen über seinen aktuellen Kampf mit der Drogensucht gesprochen und dabei unter anderem angemerkt, dass er Samra nach Hilfe gefragt, aber keine Antwort bekommen hätte. Der wiederum meldet sich jetzt per Instagram-Story zu Wort und behauptet, das, was Capi erzähle, entspreche "nicht der Wahrheit".
Samra wendet sich an Capital Bra: "Es tut mir unendlich leid zu sehen, wie kaputt du bist"
Im Zuge des Livestreams hatte Capital Bra gemeint, Samra mehrfach gefragt zu haben, wie dieser seine Drogenabhängigkeit in den Griff bekommen hat. Wohl ohne großen Erfolg: "Aber ich habe keine Antwort bekommen."
In seiner Story weist Samra diese Darstellung nun zurück. Er schreibt an Capital, den er weiterhin "mein Freund" nennt, dass es ihm leidtue, seinen einstigen Kollabopartner in dessen aktuellem Zustand zu sehen. Nichtsdestotrotz will Samra die Aussagen aus dem Livestream korrigieren:
"Ich habe dir oft erzählt, dass und vor allem wie ich es aus diesem Drogensumpf rausgeschafft habe. Nicht weil es leicht war, sondern weil ich nicht mehr so leben wollte und meine Familie an die erste Stelle gestellt habe."
Weiter schreibt Samra, dass er sich vor einiger Zeit an einem Punkt wiedergefunden hätte, an dem er sich zwischen "dem weißen Teufel", Kokain, und Frieden entscheiden musste. Er habe glücklicherweise den "einzig richtigen Weg" eingeschlagen. Mehr Hilfe könne er Capital, so gerne er auch wolle, nicht geben. Niemand könne das, außer Capi selbst:
"Nur du musst diesen Weg beschreiten und wirst es schaffen."
Abschließend gibt Samra zu verstehen, dass er weiterhin daran glaube, dass sich sein "Berlin lebt"-Partner von den Drogen lossagen kann, und wünscht ihm viel Glück auf dem Weg dahin.
Capital Bra hat bislang noch nicht öffentlich auf die Story von Samra reagiert. Unter anderem in den Kommentaren bei TikTok vermuten einige, dass es sich bei der ganzen Sache lediglich um ein Missverständnis handeln könnte. So habe Capital Bra womöglich nicht gemeint, dass Samra seine Hilfegesuche ignoriert hätte, sondern lediglich, dass Samra ihm keine allumfassende Lösung als Antwort liefern konnte.
Die beiden hatten zuletzt öffentlich gemacht, sehr konkrete Pläne für einen dritten "Berlin lebt"-Teil zu schmieden:
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