Update vom 03. August 2025:
In einer weiteren Instagram-Story liefert Celo ein Follow-up zu seinem gestrigen Post über den Einbruch in der Wohnung von ihm und seiner Familie. Er bedankt sich erst für die zahlreichen Nachrichten, die ihn bisher zu der Sache erreicht haben, muss aber noch etwas klarstellen: Celo biete zwar 5000 Euro Finderlohn zur Identifikation der Täter an, wolle aber auf keinen Fall jemanden "zur Gewalt oder Selbstjustiz" auffordern. "Hass bringt niemanden weiter – Gerechtigkeit schon", schreibt der Frankfurter in der Story.
Originalartikel:
Bei Celo wurde eingebrochen. Der 385i-Chef hat das selbst über den gemeinsamen Instagram-Account von ihm und Abdi bekannt gegeben. Celo hat bereits eine Vermutung, was die Identität der Täter betrifft, und bittet seine Fans um Mithilfe.
Einbruch in Wohnung: Celo bietet 5000 Euro für das Finden der Täter an
Die Täter haben die Abwesenheit von Celo und seiner Familie ausgenutzt, da sie sich gerade im Urlaub in Montenegro befinden. Der Frankfurter versichert in seiner Instagram-Story, dass ihn seine gestohlenen Luxusklamotten nicht kümmern. Schließlich habe er die "Huk Coburg im Rücken". Was ihn aber in Rage versetzt, ist, dass das Gold seiner Kinder und seiner verstorbenen Mutter ebenfalls von den Dieben entwendet wurde. Außerdem könne er den Tätern nicht verzeihen, dass sie in den Privatbereich seiner Familie eingedrungen seien. Dafür gebe es "kein Halal", so Celo in seiner Instagram-Story.
Einen Hinweis auf die mutmaßlichen Einbrecher habe er bereits: Die Täter würden leider "aus dem näheren Umfeld" oder der direkten Nachbarschaft kommen, da sie sich wohl sehr gut ausgekannt hätten. Dementsprechend will Celo seine Plattform nutzen und bittet bei der Suche nach den Tätern bei seiner Followerschaft um Unterstützung:
"Daher gebe ich von Herz 5000 Euro Finderlohn, wer mir den N*ttensohn oder die H*rentochter bringt."
Celos Situation ist in der Deutschrap-Welt leider kein Einzelfall. Erst im vergangenen Jahr hat Eno Überwachungsfotos eines Einbruchs geteilt und ein Kopfgeld in Höhe von 30.000 Euro auf die Diebe ausgesetzt. Vor vier Jahren hatte reezy ebenfalls einen hohen Finderlohn in Aussicht gestellt, da ihm seine Festplatte mit Unmegen an Songs gestohlen wurde. Laut Kalim soll sich darauf "die krasseste Hook" befunden haben. Diese Daten hat reezy aber offenbar wiederbekommen: Kalim hatte vor zwei Wochen einen Einblick in die besagte Hook in seiner Instagram-Story gegeben.
Du kannst dir Hiphop.de-Artikel nun bevorzugt in der Google-Suche anzeigen lassen.