Ein weiterer Adidas Yeezy Boost erscheint noch diese Woche!

Für alle, die eine Woche vor Heilig Abend noch immer nicht das passende Geschenk gefunden haben, eilt jetzt womöglich Kanye West mit der ultimativen Lösung zur Hilfe.

Wie wäre es schließlich mit dem Yeezy Boost 750 im neusten Colorway? Der Adidas Yeezy 750 Boost Triple Black erscheint schließlich bereits in drei Tagen bei ausgewählten Retailern und wurde von Kanye in schlichtem und elegantem schwarz gehalten.

Um an eins der begehrten Paare zu kommen, muss unsereins wahrscheinlich zu den größten Glückspilzen des Planeten gehören, denn schließlich sind die Teile nach wenigen Sekunden meist schon ausverkauft.

Kylie Jenner, Schwester von Gattin Kim Kardashian, müsste man sein. Die hat nämlich zwei bisher unveröffentlichte Paar Yeezys jetzt schon geschenkt bekommen...

Goodnight Gram

Ein von King Kylie (@kyliejenner) gepostetes Foto am

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Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Von Michael Rubach am 02.04.2020 - 10:48

Es ist viel Kritik eingeprasselt auf Adidas. Kaum jemand konnte nachvollziehen, warum der Weltkonzern aus Herzogenaurach die Mietzahlungen für seine Filialen aussetzen wollte. Inmitten der Corona-Ausnahmesituation fiel das Echo verheerend aus. Nun folgt eine Entschuldigung.

Adidas sagt Sorry – und zahlt die Miete

Bereits in den vergangenen Tagen hat Adidas versucht zu verdeutlichen, dass Mietzahlungen an Privatvermieter sehr wohl weiterlaufen werden. Große Immobilienvermarkter und Versicherungsfonds wären ausschließlich von dem Mietstopp betroffen gewesen. Doch die Botschaft eines profitsüchtigen und lediglich auf sich selbst bedachten Unternehmens war schon der Welt. Boykott-Aufrufe und massive Kritik aus der Politik folgten. Oder wie Adidas es ausdrückt: Die angekündigte Mietstundung wurde "als unsolidarisch empfunden".

Mit dem Schreiben, das auf der Adidas-Website veröffentlicht wurde, probiert man gegenzusteuern. Die Mieten für April sind gezahlt worden. Die zentrale Stelle des Briefs lautet:

"Deshalb möchten wir uns bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Wir haben unseren Vermieter_innen die Miete für April bezahlt. Fairness und Teamgeist sind seit jeher eng mit adidas verknüpft und sollen es auch bleiben."

Danach erklärt Adidas, wie bedrohlich die Lage auch für Unternehmen dieser Größenordnung sei und kündigt "harte Einschnitte" an. Kurzarbeit sei mit den Betriebsräten abgestimmt, der Vorstand beziehe nur noch die Hälfte seines Gehalts und die Führungsebene darunter nehme Einbußen von 30 Prozent in Kauf. Außerdem habe man sein Aktienrückkaufprogramm vollständig eingestellt.

Ebenfalls leiste Adidas weiterhin seinen Beitrag für den Kampf gegen Covid-19. So unterstütze der Konzern diverse Hilfsprogramme, habe medizinische Güter für Ärzte und Ärztinnen in China bereitgestellt und lasse Partner auf Adidas-Kosten Gesichtsschutz und Masken für das Gesundheitswesen produzieren. Zum Schluss zeigt sich das Unternehmen noch ein weiteres Mal reumütig:

"Wir haben einen Fehler gemacht und damit viel Vertrauen verspielt. Es wird dauern, Ihr Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Aber wir werden alles dafür tun."

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.


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