"Du bist ein Junkie": Kianush richtet "letzte Worte" an Yakary
Yakary & Kianush

In seinem Stream am Sonntag hat sich Kianush zum Ende der Zusammenarbeit von Life is Pain und Yakary geäußert. Kurz nachdem PA Sports über Instagram verkündet hatte, dass Yakary das Label verlassen würde, blickt Kianush auf die gemeinsame Zeit zurück und macht öffentlich, schon länger ein Problem mit Yakary gehabt zu haben: "Ich mag dich nicht, ich mochte dich noch nie."

Kianush über Yakary bei Life is Pain

Kianush hält zu Beginn fest, dass er eigentlich "kein großes Ding" aus der ganzen Sache machen, aber auch nicht gänzlich dazu schweigen wolle. Immerhin habe er Life is Pain mitaufgebaut und Yakary wäre nun mal ein Teil davon gewesen. Kianush erzählt dahingehend, dass er und Yakary sich die gesamte Zeit über kein einziges Mal gesehen hätten. Lediglich einige "zwielichtige Telefonate" habe es gegeben.

Eigentlich will er nur darauf gewartet habe, dass die beiden sich mal in echt treffen würden, da es vor Yakarys Signing bei Life is Pain eine "F*tzenaktion" gegeben hätte, die er gerne von Angesicht zu Angesicht besprochen hätte, so Kianush. Was genau er damit meint, führt der "Desperadoz"-Rapper nicht weiter aus. Nur, dass es offenbar vor dem Vertrag bei LiP einige Beleidigungen von Yakary gegen ihn gegeben haben soll.

Entsprechend hält Kianush auch nicht mit seinem Urteil über das Ende der Zusammenarbeit hinterm Berg:

"Ich persönlich - als Künstler, als Teil dieses Labels - bin sehr, sehr glücklich darüber, dass du nicht mehr bei uns bist. Nicht musikalisch gesehen, sondern rein problematisch, charakterlich und menschlich gesehen. Du bist ein Junkie. Ein fullstuff Junkie. Jemand, der nur Scheiße labert. Aus seinem Mund kommt nix Intelligentes raus."

Diese offene Angelegenheit zwischen den beiden wolle Kianush zukünftig noch "in Angriff" nehmen.

Weiter eröffnet Kianush, dass er in der Vergangenheit mehrfach das Gespräch mit PA Sports gesucht habe. Beispielsweise in Bezug auf den gemeinsamen Song der drei, "10 Sekunden". Er habe den Track eigentlich gar nicht herausbringen wollen, weil er sich "übertrieben fremdgeschämt" hätte. Aus Respekt vor PA hätte er dem Ganzen jedoch nicht in die Parade fahren wollen und sich zurückgehalten. Die Reiberei mit Yakary sei übrigens auch der Grund dafür gewesen, dass Kianush sich eine Zeit lang nicht mehr mit dem Konstrukt Life is Pain habe identifizieren können.

"Egal, ich freu' mich. Ein guter Tag für Life is Pain."

Den ganzen Clip mit dem Titel "Meine letzten Worte ..." könnt ihr euch hier anschauen:

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