Neue Dragon Ball-Sneaker von Adidas angekündigt

Dragon Ball und Adidas machen auch weiterhin gemeinsame Sache: Die Sneaker-Reihe soll fortgesetzt werden. Nachdem es bereits Schuhe mit vielen der beliebtesten Dragon Ball Z-Figuren gab, kommen jetzt wohl auch welche aus der Original-Dragon Ball-Serie dran. Den Anfang macht ein Oolong-Sneaker, der sogar noch in diesem Monat erscheinen könnte, wenn die Gerüchte stimmen.

Adidas bringt noch mehr Dragon Ball-Sneaker auf den Markt

Wer dachte, das wäre es schon gewesen mit den Dragon Ball-Sneakern, der wird jetzt eines Besseren belehrt: Da geht noch mehr. Nachdem schon Shen-Long, Vegeta, Cell, Freezer, Son-Goku und ein paar andere ihre eigenen Schuhe verpasst bekommen haben, gibt es jetzt wohl auch noch welche zu einigen im Vergleich eher unbekannten Dragon Ball-Figuren.

Den Anfang macht dabei Oolong: Die Figur sieht nicht nur aus wie ein Schwein, sondern ist auch noch dafür bekannt, besonders versaut zu sein. Dazu kommt seine Gestaltwandler-Fähigkeit, die es Oolong bereits erlaubt hat, sich in eine Unterhose zu verwandeln. Dass die jetzt auch auf dem Sneaker zu sehen ist, wirkt ziemlich fragwürdig und sorgt für viel Kritik, passt aber natürlich zu der merkwürdigen bis Figur.

Wie die Dragon Ball x adidas Nizza Hi "Oolong" genannten Schuhe aussehen, kannst du dir hier anschauen:

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New 'Dragon Ball' x adidas Sneakers could drop this month: https://t.co/PJWbFEwsJm

Kommen die neuen Dragon Ball-Sneaker noch im August 2019?

Wie Modern Notoriety berichtet, könnten die neuen Adidas x Dragon Ball-Sneaker mit Oolong noch in diesem Monat erscheinen. Angeblich ist der Release noch für August geplant.

Ob die Sneaker auch hierzulande erscheinen und wenn ja, wann steht noch nicht fest.

Die bisherigen Dragon Ball-Sneaker aus der Adidas-Kollabo findet ihr hier:

Dragon Ball Z

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Dragon Ball Z im Hiphop: Wie ein Anime eine ganze Kultur inspiriert

"Kameee-Haaaame-Haaaaaa" - was sich liest wie kindliche Sprache, kennt wohl jeder, der sich in seiner Jugend auch nur in der Nähe eines Fernsehers aufgehalten hat. "Dragon Ball" und im Speziellen die "Dragon Ball Z"-Reihe ist in den Köpfen mehrerer Generationen tief verankert.

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Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Von Michael Rubach am 02.04.2020 - 10:48

Es ist viel Kritik eingeprasselt auf Adidas. Kaum jemand konnte nachvollziehen, warum der Weltkonzern aus Herzogenaurach die Mietzahlungen für seine Filialen aussetzen wollte. Inmitten der Corona-Ausnahmesituation fiel das Echo verheerend aus. Nun folgt eine Entschuldigung.

Adidas sagt Sorry – und zahlt die Miete

Bereits in den vergangenen Tagen hat Adidas versucht zu verdeutlichen, dass Mietzahlungen an Privatvermieter sehr wohl weiterlaufen werden. Große Immobilienvermarkter und Versicherungsfonds wären ausschließlich von dem Mietstopp betroffen gewesen. Doch die Botschaft eines profitsüchtigen und lediglich auf sich selbst bedachten Unternehmens war schon der Welt. Boykott-Aufrufe und massive Kritik aus der Politik folgten. Oder wie Adidas es ausdrückt: Die angekündigte Mietstundung wurde "als unsolidarisch empfunden".

Mit dem Schreiben, das auf der Adidas-Website veröffentlicht wurde, probiert man gegenzusteuern. Die Mieten für April sind gezahlt worden. Die zentrale Stelle des Briefs lautet:

"Deshalb möchten wir uns bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Wir haben unseren Vermieter_innen die Miete für April bezahlt. Fairness und Teamgeist sind seit jeher eng mit adidas verknüpft und sollen es auch bleiben."

Danach erklärt Adidas, wie bedrohlich die Lage auch für Unternehmen dieser Größenordnung sei und kündigt "harte Einschnitte" an. Kurzarbeit sei mit den Betriebsräten abgestimmt, der Vorstand beziehe nur noch die Hälfte seines Gehalts und die Führungsebene darunter nehme Einbußen von 30 Prozent in Kauf. Außerdem habe man sein Aktienrückkaufprogramm vollständig eingestellt.

Ebenfalls leiste Adidas weiterhin seinen Beitrag für den Kampf gegen Covid-19. So unterstütze der Konzern diverse Hilfsprogramme, habe medizinische Güter für Ärzte und Ärztinnen in China bereitgestellt und lasse Partner auf Adidas-Kosten Gesichtsschutz und Masken für das Gesundheitswesen produzieren. Zum Schluss zeigt sich das Unternehmen noch ein weiteres Mal reumütig:

"Wir haben einen Fehler gemacht und damit viel Vertrauen verspielt. Es wird dauern, Ihr Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Aber wir werden alles dafür tun."

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.


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