Doku-Serie über R. Kelly: Erster Trailer zu "Surviving R. Kelly" online

R. Kelly werden diverse Verbrechen vorgeworfen: Er soll sich vor allem durch s*xualisierte Gewalt strafbar gemacht haben. Ihm werden s*xuelle Handlungen an Jugendlichen vorgeworfen, außerdem soll er sich und anderen quasi S*xsklaven gehalten haben. Das alles und noch viel mehr wird jetzt zu einer Doku-Serie über den Musiker verarbeitet. Sie heißt "Surviving R. Kelly" und der erste Trailer ist seit Kurzem online.

Doku-Serie "Surviving R. Kelly" liefert haufenweise Interviews

"Surviving R. Kelly" beleuchtet die mannigfaltigen Vorwürfe wohl vor allem aus der Sicht derjenigen, die davon offenbar betroffen waren. Es gibt insgesamt 50 Interviews zu sehen beziehungsweise zu hören.

Unter anderem kommen R. Kellys Ex-Freundin Kitti Jones sowie seine Ex-Frau Andrea Kelly zu Wort. Auch Tarana Burke, Wendy Williams und John Legend werden in "Surviving R. Kelly" interviewt.

Gegen R. Kelly stehen seit Mitte letzten Jahres Vorwürfe im Raum, die schockierender kaum sein könnten.

Gespräche mit dem Musiker selbst gibt es offenbar nicht, aber seine beiden Brüder Carey und Bruce sprechen vor der Kamera. 

Die gesamte Karriere R. Kellys soll Thema der Doku sein. Sie dreht sich dementsprechend um die Zeit von 1970 bis heute.

Wann ist die Serie bei uns zu sehen?

Das steht leider noch nicht fest. Aktuell bleibt wie so oft auch noch unklar, ob und wenn ja, wie sie überhaupt in Deutschland zu sehen sein wird.

In den USA ist die Lifetime-Produktion Anfang nächsten Jahres zu sehen. Sie soll insgesamt sechs Stunden dauern und auf drei Episoden verteilt laufen: Am 3., 4. und 5. Januar 2019.

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Sieh dir den Trailer zu "Surviving R. Kelly" an:

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Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Von David Molke am 19.02.2020 - 16:32

Dass Netflix und Bushido gemeinsam an einer Doku über den Berliner Rapper arbeiten sollen, wird schon eine ganze Weile gemunkelt. Bisher wurde da aber noch nichts angekündigt, offiziell sind das also alles erstmal nur Gerüchte. Hier kommt Marcus Staiger ins Spiel, der in seinem Podcast mit Mauli quasi im Vorbeigehen bestätigt, dass er an der Netflix-Doku über Bushido beteiligt ist.

Marcus Staiger bestätigt: Bushido arbeitet an einer Netflix-Doku

Darum geht's: Bisher gab es in erster Linie die Aussage von Fler, dass Bushido und Peter Rossberg gemeinsam an einer Netflix-Doku über Bushido arbeiten. Das machte vor fast genau einem Jahr zum ersten Mal die Runde und deckte sich auch mit dem, was wir an Informationen dazu gehört haben.

Bushido arbeitet offenbar an einer Netflix-Serie

Bushido, Peter Rossberg sowie der "Bild-Chef" und Netflix sollen an einer gemeinsamen Serie arbeiten...

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts "Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger" war am Samstag nicht nur Veedel K zu Gast, sondern es wurde ganz zum Schluss auch noch über die Bushido-Doku auf Netflix gesprochen. Beziehungsweise in erster Linie darüber, ob Marcus Staiger daran jetzt mitwirkt.

Was macht Staiger? Ursprünglich sollte der Royal Bunker-Gründer und Ex-rap.de-Chefredakteur Marcus Staiger wohl sogar die gesamte "Redaktion" bei der Bushido-Doku von Netflix übernehmen. Dieses Angebot hat er aber laut eigener Aussage abgelehnt. Stattdessen sei er nur noch als Interviewpartner Teil der Doku.

Auf die Frage von Mauli hin, ob Staiger in der Netflix-Doku von Bushido dabei sei, antwortet er:

"Ich bin da aufgetreten, ich habe ein Interview dort gemacht."

Daraufhin wundert sich Staiger darüber, dass die meisten Reaktionen darauf so enttäuscht ausfallen würden. Mauli erklärt daraufhin, das Geld dafür stünde Staiger zu. Der erklärt im Anschluss daran, dass er tatsächlich gar kein Geld dafür bekommen habe.

"Das Angebot war ja, die Redaktion für diesen Film zu übernehmen. Das habe ich nicht gemacht. Aber als Interviewpartner habe ich mich zur Verfügung gestellt."

Die Stelle findet ihr hier im Podcast ungefähr ab dem Zeitpunkt 1:30:00:

Jetzt ist es also mehr oder wengier offiziell: Allem Anschein nach entsteht tatsächlich ein Netflix-Dokumentarfilm über das Leben von Bushido. Der war zuletzt unter anderem wegen seines Rechtsstreits mit Arafat Abou-Chaker in den Schlagzeilen. Angeblich soll seine Villa in Kleinmachnow wohl zwangsversteigert werden.

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