Die Diskussion geht weiter: Auch Jalil antwortet Falk Schacht

Die Diskussion um Realness beziehungsweise Authentizität geht weiter. Nach Fler antwortet nun auch Jalil auf Falk Schachts Statement vom heutigen Mittag. 

Mit einem langen Statement zur Bedeutung von Realness im Rap hatte Falk Schacht vor wenigen Stunden auf das gestrige Interview zwischen Niko Backspin, Fler, Sentino und Jalil geantwortet. Kurz darauf ließ auch Fler einen Tweet dazu ab. Nachdem er sich im eigentlichen Interview eher zurückhaltend zeigte, äußerte sich nun auch Jalil auf Facebook

Und zwar mit einer direkten Antwort an Falk Schacht:

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Kommentare

Wer Ghostwriting für sich als real beansprucht, muss auch Ironie oder
dem Entertainment dienende Kunstcharaktere akzeptieren. Und beides ist
als Kunst vollkommen legitim. Solange der Song geil ist, ist mir alles ****** egal.

Genauso wie Fler auf alles ******t, bis auf sein Marketing.
Ansonsten halte ich das alles für Heuchlerei, die ausschliesslich dem ANTI-Image von
Fler dienen soll.

Und entgegen Jalil´s Behauptung in seinem Post, ist eine Dokumentation NICHT
die Realität, sondern der Versuch, einer solchen durch die Betrachtung aus EINER Perspektive nahezukommen. Und das geht zu 99% schief, da jeder Dokumentation eine Absicht vorausgeht,
die schonmal jegliche Neutralität zerstört.
Insofern ist Fler & Cos Definition von Rap auch nur eine von Vielen.
Abgesehen davon ist ein Künstler, der an Wahrheiten glaubt, kein Künstler.

warum reden so leute von dem was sie alles erreicht haben? was haben sie denn erreicht? flers musik ist primitiv und banal, genauso seine geisteshaltung. ein reflektierter mensch mit fast 35 kann da nur den kopf schütteln, aber ich denke fler ist mit 15 einfach stehengeblieben. da nützt ihn auch sein vieles geld nicht. schon ein verachtenswerter charakter. ich hoffe nur das nicht zu viele jugendliche sich von diesen geistigen abfall beeinflussen lassen. und zum thema keep it real....jeder der 2002 gesagt hätte fler sei cool wäre ausgelacht und verspottet worden. der war nie cool und wird es nie werden. kunst hat immer auch einen anspruch, den hat fler nie besessen.

DIIICKAAAA, wenn Du vom Reflektieren und "mit 15 stehen geblieben" um dich wirft, musst du schon Genitiv und Dativ auseinanderhalten können.

Schön gesagt, da gibt es nichts mehr hinzu zufügen.

hab mir das interview gegeben, hab mich fremdgeschämt, doch trotzdem bin ich froh das fler sich nich zu schade war, dieses thema so direkt und konsequent anzusprechen und vllt einige leute ma aufzuklären. Auch wenn er teilweise verpeilt und angetrunken rüberkommt, trifft er doch den nagel auf den kopf und wer was anderes sagt hat kein plan und is genauso fake wie kollegah. PUNKT!!!

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Von HHRedaktion am 10.11.2019 - 15:54

Der Freitag stand im Zeichen einer kleinen Zeitreise. Kollegah meldete sich 12 Jahre nach Release seines Debütalbums mit dem klassischen "Alphagene"-Rap zurück. Karate Andi machte mit seiner Split-Single "E.W.J.T.N.K. / Zerre" darauf aufmerksam, dass er ja noch bei Selfmade Records gesignt ist. Gleichzeitig gab er so einen ersten Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album "ASAP KOTTI". Außerdem haben mit Max Herre, Yung Hurn und Summer Cem drei vollkommen unterschiedliche Deutschrap-Artists neue Longplayer gedroppt, welche von Jonas, Clark und Aria unter die Lupe genommen wurden.


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