Diddy hat eine seiner wohl größten und teuersten Immobilien verkauft – und ist damit gleichzeitig auch eine Villa mit einer eher düsteren Geschichte los. So hat der Bad-Boys-Entertainment-CEO eine Immobilie auf der Star Island in Miami veräußern können, eins der Häuser, in denen die berüchtigten Freak-Offs stattgefunden haben sollen.
Diddy wird eine seiner Freak-Off-Villen für 55 Millionen Dollar los
Wie TheRealDeal berichtet, geht aus aktuellen Grundbuchunterlagen hervor, dass Diddys Firma "1 West Star Island LLC" das fast 743 Quadratmeter große Anwesen für 55 Millionen Dollar an eine Firma namens "JFStar LLC" verkauft hat. Das Anwesen wurde zuvor nicht öffentlich zum Verkauf gelistet; die Veräußerung an die in Newport ansässige Firma geschah off-market, also quasi hinter verschlossenen Türen.
Für den Preis bekommt man mit der Villa übrigens einige Features. So hat das Haus sechs Schlafzimmer, achteinhalb Bäder, einen Wellnessbereich, einen Pool und sogar einen Bootsanleger. Außerdem liefert das Grundstück, auf dem die Villa steht, eine 73 Meter lange Uferlinie. Wenn man also kurz ignoriert, was in diesem Haus mutmaßlich alles passiert sein soll, klingt die Villa erstmal ganz gut.
Wäre da nicht das Haus nebenan. Dieses steht laut Grundbuch nämlich immer noch im Eigentum von Diddy – sollte der also, wie kürzlich berichtet, schon Anfang 2028 freikommen, können sich seine neuen Nachbarn also auf den Unternehmer gefasst machen. Stars und Reiche, die mit Diddy eher wenig zu tun haben, werden wohl aller Wahrscheinlichkeit nach also nicht einziehen.
Diddy könnte schon früher aus dem Gefängnis entlassen werden, als geplant
Wie erwähnt, scheint Diddys Gefängnisaufenthalt kürzer auszufallen als ursprünglich gedacht. Der Termin für seine Entlassung wurde in den vergangenen Monaten immer wieder nach vorn verlegt – aktuell ist seine Haftentlassung für den 23. Februar 2028 geplant.
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