Hiphop.de Awards präsentiert von Teufel und Thomann

Die besten Deutschrap-Songs 2019 aus Mainstream & Untergrund

Jahresrückblicke stehen aktuell an allen Ecken des Internets auf der Tagesordnung. Auch wir haben Rap 2019 bereits Revue passieren lassen und ihr könnt die Videos dazu auf YouTube sehen – hier geht es zu unserem Jahresrückblick. Und auch auf Spotify blicken wir nun zurück!

Die besten Deutschrap-Songs 2019 in zwei Playlists

Ob es um die derzeit größten Stars wie Apache 207, RIN, Juju, Ufo361 und Capital Bra geht oder um die heißesten Acts aus dem Untergrund: Wir haben mehr als 150 Songs aus den vergangenen zwölf Monaten in zwei Playlists zusammengestellt.

Wer hat Rap dieses Jahr dominiert? Vote hier für die Hiphop.de Awards 2019!

"Best of Deutschrap 2019" konzentriert sich auf die Prominenz und hat auch so manchen Pophit zu bieten, der dieses Jahr aus der Rapwelt entsprungen ist. Wir haben natürlich trotzdem darauf verzichtet, einfach von diversen Artists die erfolgreichsten Songs zu picken – dafür hätte es keinen Kuratoren gebraucht. So könnt ihr auch zwischen den großen Hits vielleicht noch etwas Neues entdecken.

In "Deutschraps Untergrund: Best-Of 2019" gibt es für die meisten deutlich mehr zu entdecken. Die Frage, ob Acts wie BHZ, OG Keemo oder Lugatti & 9ine trotz teils beachtlicher Streaming-Zahlen noch als Untergrund gelten, haben wir für uns mit einem Ja beantwortet. Der Untergrund lässt sich nicht quantifizieren, sondern ist vielmehr ein subjektiv wahrgenommener Part der Szene. Wie das in unseren Ohren zu klingen hat, erfahrt ihr hier:

Und wenn ihr schon dabei seid, euch durch das Rapjahr 2019 zu hören, helft uns direkt dabei, die wichtigsten Akteure des Jahres auszuzeichnen. Bis einschließlich 1. Januar könnt ihr noch eure Stimmen für die Hiphop.de Awards 2019 abgeben!

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Die Hiphop.de Awards 2019 haben begonnen – HIER wird abgestimmt!

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Über 300.000 Spotify-Zugangsdaten bei Hacking-Angriff gestohlen

Über 300.000 Spotify-Zugangsdaten bei Hacking-Angriff gestohlen

Von Michael Rubach am 25.11.2020 - 16:37

Mit Spotify-Accounts lässt sich im Streaming-Zeitalter so einiges anstellen – das weiß Kai, das weiß Kool Savas, das weiß die Musikindustrie. Die Zugangsdaten für 350.000 Profile wurden bereits im Sommer von Hacker*innen ergaunert. Das berichteten nun diverse Branchenmedien wie Chip oder Computer Bild. Übermäßige Hacking-Skills mussten die Täter*innen bei ihrem Datenraub allerdings wohl nicht auspacken.

Nach Hacking-Attacke: Geklaute Kontodaten liegen offen herum

Wie hat der Hack mutmaßlich funktioniert? Die Täter*innen sollen Zugangsdaten-Kombinationen, die bereits im Internet standen, einfach bei Spotify ausgetestet haben. Bei diesem Cyber-Angriff habe ihnen eine Datenbank mit über 380 Millionen Einträgen zur Verfügung gestanden. Mit der Probier-Methode kamen sie bei dem Streaming-Dienst schließlich auf 350.000 Treffer.

Dann legten die Hacker*innen die erbeuteten Daten offenbar in einer Cloud ab – offen, ungesichert und für alle einsehbar. Ob dieser Schritt Absicht war, ist nicht überliefert. Spotify wurde allerdings relativ zeitnah auf den Datendiebstahl hingewiesen und konnte die Passwörter der betroffenen Nutzer*innen zurücksetzen. Es bleibt empfehlenswert, sich mit mehr als einer Mail-Passwort-Kombination durchs Internet zu bewegen.

Wer übrigens als Artist bereit ist, auf einen Teil seiner Streaming-Einnahmen zu verzichten, kann diese wohl demnächst in Reichweite investieren.

Auf Spotify können Artists bald für Reichweite bezahlen


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