DaBaby & DaniLeigh: Live-Streit führt zur Anzeige

DaBaby und die Mutter seines Kindes DaniLeigh waren vor Kurzem in einen Streit geraten. Der Rapper ließ seine Followerschaft an der Auseinandersetzung mittels Instagram-Livestream teilhaben. DaniLeigh wurde wegen Körperverletzung angezeigt.

DaBaby& DaniLeigh: Häusliche Gewalt

DaniLeigh soll DaBaby angegriffen haben, nachdem dieser forderte, dass die Mutter des gemeinsamen Kindes samt dem drei Monate alten Baby in ein Hotel ginge. Die 26-Jährige vermutete, dass er dies tat, um andere Frauen in sein Haus einladen zu können.

DaBaby streamte diese Auseinandersetzung live auf Instagram. Nach eigenen Angaben, um sich selbst vor Falschaussagen zu schützen. Im Laufe des Streits rief der "BOP"-Rapper die Polizei, da DaniLeigh ihn attackiert haben solle.

Die eintreffenden Polizisten sollen die Aussagen aufgenommen haben und dann allerdings wieder gefahren sein. Erst als DaBaby ein zweites Mal die Polizei rief, soll es genug Indizien für häusliche Gewalt gegeben haben. DaniLeigh wird nun zwei Mal wegen Körperverletzung angezeigt.

Allerdings erklärte DaBaby in einem späteren Statement, dass er nicht rechtlich gegen die Mutter seines Kindes vorgehen wolle. Er wünsche sich lediglich seine Ruhe von ihr. Die Staatsanwaltschaft scheint daher von selbst gegen die Sängerin vorzugehen.

DaBaby & DaniLeigh streiten live auf Instagram

Das Sentiment der meisten Zuschauer des Livestreams, in dem sich die beiden verkrachten, ist eindeutig: Hier hat sich niemand mit Ruhm bekleckert. Beiden wird vorgeworfen, sich verantwortungslos verhalten zu haben. Immerhin stritten sie sich vor den Augen des gemeinsamen Babys, während DaniLeigh dieses gerade fütterte.

Abseits von diesem Ereignis warDaBaby kürzlich aufgrund einiger Aussagen gegenüber der LGBTQ-Community in Ungnade gefallen:

Dua Lipa, Elton John & mehr verurteilen DaBabys homofeindliche HIV/AIDS-Kommentare

Während seiner Performance beim Rolling Loud ließ DaBaby verlauten, dass nur Menschen ihre Handy-Taschenlampen in den Himmel halten sollten, die kein AIDS und HIV haben oder unter einer anderen "dieser tödlichen sexuell übertragbaren Krankheiten" leiden. Männer, die auf Parkplätzen "Schwänze lutschen" hätten ihre Lichter außerdem unten zu lassen.

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