Bis Ende letzten Jahres war Katja Krasavice beim Management von Drilon, dem Vertreter von Team Kuku und Capital Bra, unter Vertrag. Zum Jahreswechsel sind sie und Drilon jedoch im Streit getrennte Wege gegangen. Während sie seitdem mehrfach über die Situation geredet hat, hat sich das Team um Drilon nach der Trennung nicht näher zu Katja geäußert. Das hat sich gestern geändert: Capital Bra hat in mehreren Storys gegen Katja Krasavice geschossen.
"Sag' einmal 'Danke'": Capital Bra macht Storys gegen Katja Krasavice
In seiner Instagram-Story hat Capital mehrere Videos hochgeladen, die sich hauptsächlich um Katja drehen. Capi wirft seiner ehemaligen Kollegin vor, "undankbar" und "ekelhaft" gegenüber ihrem alten Team zu sein. Laut ihm sei Katja vor ihrer Zeit bei Drilon finanziell klamm gewesen und habe "vor der Schufa gerettet" werden müssen. Ihm sei es ähnlich gegangen: Nur wegen seines Managers habe Capi es angeblich von hohen Schulden zu einem Vermögen von neun Millionen Euro geschafft. "Ich weiß, wem ich das zu verdanken habe", so Capi über Drilon.
Zudem habe sein Manager selbst nach der Trennung von Katja mehrere Disstracks gegen sie verhindert – "die Hälfte kam von mir", verrät der "Berlin Lebt"-Künstler in seiner Story. Drilon versucht währenddessen mehrfach, Capital Bra von mehr Aussagen abzuhalten. Der macht mit seiner Tirade gegen Katja Krasavice jedoch weiter und verspricht:
"Du hast so ein Glück [...] Ich hab dir locker sieben Songs gewidmet. 'Prostituierte' ist das letzte Wort, was man da hört [...] Ich sag' dir, wenn [Drilon] einmal sagt 'Mach einfach, scheiß drauf', dann weißt du, was ich mit dir mache."
Nebenbei teilt Capital Bra auch seine Meinung zur Feier von Katjas 30. Jubiläum: "Dein Geburtstag war scheiße". Der Rapper war zwar selbst nicht anwesend, die Creatorin hat ihr Jubiläum aber mit einer riesigen Party, zahlreichen Stargästen sowie laufenden TV-Kameras öffentlichkeitswirksam zelebriert. Laut Capital Bra waren auf der Party von Katja Krasavice jedoch "90 Prozent der Gäste Opfer".
Nachdem sich Katja auch einige Stunden später nicht zu Wort gemeldet hat, will der Berliner einer möglichen Antwort bereits zuvorkommen. "Sag nur irgendwas in meine Richtung. Sag einmal Junkie". Capital Bra kontert den imaginären Diss, indem er behauptet, Katja Krasavice konsumiere selbst Drogen:
"Von vornherein: Nenn mich nicht Junkie. Soll ich erzählen, wer wem gelegt hat? Und wann und wo und wie lange? [...] Du schepperst selber. Du schepperst einfach Shem. Keiner weiß, aber jetzt weiß es jeder."
Katja Krasavice hat sich bislang nicht zu den Aussagen von Capital Bra geäußert.
Seit der Trennung von Drilon und seinem Team Anfang 2026 hat Katja regelmäßig Statements über das Verhältnis zu ihrem ehemaligen Manager veröffentlicht – unter anderem sei die Veröffentlichung ihres urprünglich geplanten Albums "Bundeskanzlerin" im März an dem Zerwürfnis gescheitert. Die Platte ist bislang immer noch nicht erschienen. Trotzdem habe Katja nach eigenen Angaben ihren Umsatz seit der Trennung "verfünfacht".
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