Bushido über das erste Gespräch mit Shindys Mutter

In der aktuellen Ausgabe der JUICE erzählen Bushido und Shindy von ihren Anfangszeiten vor wenigen Jahren.

Bevor es zum Signing von Shindy bei ersguterjunge kam, habe Shindys Mutter noch mit Bushido reden wollen um sich einen persönlicheren Eindruck von dem Rapper zu machen, dem in der Presse "Verbindungen zur Mafia" nachgesagt wurden.

"Das fand ich sympathisch, weil ich gemerkt habe, dass seine Mutter sich um ihn sorgt – genau wie meine Mutter das bei mir getan hat. [...] Ich rechne es Shindys Mutter daher hoch an, dass sie sich lieber ein persönliches Bild von mir gemacht hat als den Quatsch aus den Medien zu glauben – was ich total verstanden hätte. Stattdessen hat sie eine ungemeine Offenheit an den Tag gelegt," so Bushido.

Großartig geheimnisvolle Themen seien dort allerdings nicht besprochen worden. "Es ging hauptsächlich um meine Krankenversicherung," lacht Shindy.

Laut Bushido habe sie "gleich am Anfang gefragt: 'Wie ist das denn mit der Sozialversicherung? Ich habe für meinen Sohn eine Ausbildungsausfallversicherung abgeschlossen – muss ich die jetzt aufkündigen? Wovon soll er denn sonst leben?'"

"Ich habe aber bloß sagen können, dass sie das selbst entscheiden muss; dass ich versuchen werde, ihren Sohn so gut es geht mitzuziehen; dass ich ihr aber keine Garantie geben kann. Und das hat sie verstanden," erzählt Bushido.

Mittlerweile konnte Shindy mit seinen eigenen Alben NWA und ****B!TCHE$GETMONE¥ zwei Mal auf den ersten Platz der deutschen Albumcharts klettern und sich – zusätzlich mit Sonny Black – über zwei goldene Schallplatten freuen.

Das gemeinsame Album CLA$$IC mit Bushido wird in genau einer Woche, am 6. November, auf den Markt kommen. Gestern gab es die Videpremiere zu G$D (Gott sei Dank).

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Kommentare

Ich hab mir den Text nicht durchgelesen. Aber wen bitte interessiert sowas? Ja ich ignoriere es einfach. Aber wer zieht sich das rein? Ernsthaft Leute, das geht so nicht. Ihr habt echt kein plikedi plissel.

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Fler leakt "CCN 4"-Verkaufszahlen: Karriereknick für Bushido

Fler leakt "CCN 4"-Verkaufszahlen: Karriereknick für Bushido

Von HHRedaktion am 04.01.2020 - 16:17

Fler macht 2020 da weiter, wo er 2019 aufgehört hat: Er arbeitet weiter daran, dem Ansehen seines ehemaligen "CCN"-Partners Bushido zu schädigen. Sein neuester Streich ist der Leak der vermeintlichen Verkaufszahlen von "CCN 4".

Für einen nicht genau definierten Zeitraum zeigt die Grafik aus Flers Instagram-Story, in der ein Auszug aus Zahlen der GfK zu sehen ist, eine Summe von 17.929 verkauften Einheiten aus Boxen-, CD- sowie digitalen Verkäufen. Was Flizzy damit im Kern sagen will: Läuft trotz Platz 1 in den offiziellen deutschen Charts nicht wirklich bei Animus und Bushido.

"CCN 4" ein Flop? Verkaufszahlen belegen Karriereknick für Bushido

Wir haben die Zahlen überprüft und unsere Recherche zeigt, dass diese These auf einem festen Fundament steht. Die aktuellen Verkaufszahlen belaufen sich laut unserer Quellen auf unter 25.000 – Boxen, CDs, Downloads und Streaming eingeschlossen. Flers Zahlen berufen sich also nicht auf den gesamten Zeitraum, scheinen aber korrekt zu sein und die Botschaft des Berliners zu unterstreichen.

Verglichen mit Bushidos Erfolgen vergangener Alben, lässt sich nun nicht nur ein gefühlter, sondern auch ein messbarer Karriereknick feststellen. "Black Friday" (2017), das letzte Album aus der gemeinsamen Zeit mit Arafat Abou-Chaker, konnte noch Goldstatus erreichen und somit über 100.000 Einheiten absetzen. Bei "Mythos" 2018 war dies bereits nicht mehr der Fall. Das bislang letzte Soloalbum von Bushido machte ebenfalls durch die Verkaufszahlen Schlagzeilen, weil der YouTuber und Singer-Songwriter Fynn Kliemann die angeblichen Zahlen leakte und behauptete, er habe doppelt so viele Einheiten wir Bushido verkauft. Der Berliner Rapper behauptete zudem damals in seiner Promophase, er habe 35.000 Boxen verkauft.

Doppelt so viel verkauft wie Bushido? Fynn Kliemann legt angebliche Verkaufszahlen offen

Mehr verkauft als Bushido habe er, behauptet Kliemann. Wesentlich mehr.

"CCN 4" könnte man aus diesem Blickwinkel durchaus als Flop bezeichnen. Zwar wären knapp 25K für viele Rapper ein großer Erfolg, aber im Kontext von Bushidos Karriere und diverser Goldplatten bis einschließlich 2017 wirkt die Zahl doch etwas unterwältigend. Auch der Blick auf "Mythos" und die kolportierten 35.000 Boxen belegt diese Annahme.

Erklärung: Charts-Ermittlung einschließlich Boxen

Unter den bisherigen Beiträgen, die zum Thema im Netz kursieren, fragen sich einige User, wie man trotz relativ mäßiger Verkaufszahlen auf Platz 1 der Charts landen kann. Ein kleiner Exkurs für diejenigen, die nicht allzu tief in der Materie stecken: Die offiziellen deutschen Charts ("CCN 4" schaffte in der Release Woche Platz 1) werden nur auf Basis des erwirtschafteten Werts einer Veröffentlichung bestimmt.

Genau das ist der Grund, weshalb deutsche Rapper den Trick mit den den Deluxe-Boxen so lieben. Hier wird nämlich nur eine Einheit verkauft, der erwirtschaftete Wert übersteigt den normaler CD oder gar Downloads um ein Vielfaches und boostet damit die Charts-Platzierung.

Im Gegensatz dazu berufen die Charts von Media Control sich auf die blanken Verkaufszahlen. Dort landete "CCN 4" im hart umkämpften Weihnachts-Geschäft nur auf Platz 10 mit lediglich 40 % der verkauften Einheiten, die Robbie Williams ("The Christmas Present") im gleichen Zeitraum erreichte. Die Vorverkäufe aus der fast viermonatigen Promophase stecken bei diesen Zahlen bereits in Bushidos abgesetzten Einheiten.

Fler & Manuellsen über CCN4 und ein mögliches Kollaboalbum #waslos

Manuellsen hat sich vor kurzem mit Rooz zum großen Jahresrückblick getroffen. Der Ruhrpott Rapper erzählt uns, was er über "CCN 4" von Bushido und Animus denkt und wie er zu einem möglichen "CCN" Kollaboalbum mit Fler steht.


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