Bushido hat die Operation zur Entfernung des Tumors in seiner Ohrspeicheldrüse "gut überstanden". Das berichtet seine Ehefrau Anna-Maria in ihrer Instagram-Story. Bushido selbst meldet sich ebenfalls zu Wort und teilt ein Foto von sich aus dem Krankenhausbett mit einem Verband auf dem Ohr.
Bushidos Tumorentfernung war wohl erfolgreich
Im Mai hatte das Ehepaar öffentlich gemacht, dass bei Bushido ein "gutartiger Tumor direkt an bzw. in der Ohrspeicheldrüse" entdeckt worden sei. Da ein geringes Risiko bestanden habe, dass dieser Tumor sich ausbreite, wollte sich der 47-Jährige einer Operation unterziehen, um das Geschwür entfernen zu lassen. Diese sogenannte Parotidektomie hat heute stattgefunden.
Um kurz vor acht erklärte Anna-Maria heute Morgen in ihrer Instagram-Story, dass Bushido sich "jetzt gerade im OP" befinde. Rund drei Stunden später meldeten sich dann beide mit einem Update, dass die Operation gut verlaufen sei.
Wie es scheint, hat Bushido augenscheinlich keine großartigen Komplikationen erleiden müssen. Bei einer Parotidektomie, der Entfernung oder Teilentfernung der Ohrspeicheldrüse, besteht ein gewisses Risiko, dass der Nervus facialis, der Hauptnerv für die Gesichtsmuskulatur, beschädigt wird. Die Beschädigung ebendieses Nervens kann unter anderem eine Fazialisparese, also eine Gesichtslähmung, zur Folge haben. Diese äußert sich meist einseitig und kann beispielsweise zu einem hängenden Mundwinkel oder einem unvollständigen Lidschluss führen.
Auf dem Foto, das Bushido in seiner Story gepostet hat, sieht es allerdings erstmal nicht danach aus. Höchstwahrscheinlich wird er selbst bald aber weitere Informationen zu der Operation teilen.
Der weiterhin ausstehenden Veröffentlichung seines letzten Albums dürfte das Ganze nicht im Weg stehen. Im Mai hatte er erklärt, dass "die Musik steht" und es nur an der Produktion der Deluxebox hapere.
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