Mehr Freunde, weniger Luxus: Bushido & Anna-Maria ziehen Fazit zu ihrem Leben in München
Bushido mit Zahnstocher

Anfang des Jahres haben Bushido und seine Familie ihren Lebensmittelpunkt von Dubai wieder nach Deutschland verlegt.Und siehe da: In der neuen Heimat München-Grünwald geht es dem EGJ-Chef und seiner Frau anscheinend  viel besser, als in Dubai. In ihrem gemeinsamen Podcast sprechen Bushido und Anna-Maria darüber, was das Leben in der bayerischen Hauptstadt verändert hat.

Das erste Mal Freunde? Bushido & Anna-Maria sprechen über ihr Leben in München & Unterschiede zu Dubai

In der neuesten Ausgabe von "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" lobt Bushido vor allem sein neues Umfeld. Während des Gesprächs mit seiner Therapeutin sei dem Rapper und "DSDS"-Juror aufgefallen, dass er das erste Mal wirklich Freunde hätte. Enge Freundschaften zu pflegen, hätte für den damaligen Bushido nie eine "großartige" Rolle gespielt. "Ich wollte auch nie Freunde haben", stellt Bushido klar. Seine Bekanntschaften hätten früher fast ausschließlich aus Menschen aus seinem Rap-Kosmos bestanden. Das sei für Bushido aber irgendwann zu viel gewesen:

"Diese Typen, mit denen ich dann trotzdem irgendwie mehr Kontakt hatte, die kamen dann immer aus dem Rap-Bereich. Und früher oder später war das immer unangenehm und irgendwann habe ich so richtig einen Kotzreitz gehabt. Tut mir auch leid für diese Leute, aber ich habe da einfach keinen Bock mehr drauf gehabt. Das war mir zu viel Rap."

Sein neuer Freundeskreis in München bestehe mittlerweile zumeist aus Menschen aus dem "Lager" von Anna-Maria, die alle nichts mit Rap zu tun hätten. "Das find ich total schön", stellt Bushido fest. Vor allem mit anderen Paaren befreundet zu sein, erfülle Anna-Maria und den EGJ-Chef mit Freude.

Außerdem spricht das Ehepaar über die Unterschiede zu ihrem früheren Lifestyle in Dubai. Im Emirat hätten Bushido und seine Familie zwar im Luxus gelebt, aber es habe immer "das Wesentliche" gefehlt, wie zum Beispiel ein Garten oder eine Natur wie in Deutschland. Zudem hätten Dinge wie die Schulen der Kinder oder die Distanz zum Reitstall der Kinder zu regelmäßigen Umzügen geführt, was es ihnen erschwert hätte, sich wirklich heimisch zu fühlen. Bei dem Leben im Münchner Stadtteil würden einfach alle "Sachen stimmen", so Anna-Maria:

"Das macht mich so glücklich, wenn wir bei uns im Garten sitzen, Freunde zum Grillen kommen oder wir schön irgendwo abends Essen gehen."

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