"Bring die Großen ran!" – Gregpipe ein neuer Battle-Gegner für Laas?

Spätestens seit dem legendären BMCL-Match gegen Drob Dynamic bei Rap am Mittwoch dürfte es für Laas Unltd. nicht leicht sein, Battle-Gegner zu finden. Dass er heiß ist, bewies er zuletzt beim Soundclash zwischen Sido und Haftbefehl. In seinem Interview mit dem Splash! Mag bringt sich jetzt Gregpipe ins Gespräch:

"Bring die Großen ran. Einen Laas Unltd., einen PA Sports oder auch Fard. Diese Leute, die sagen, dass sie Battle-MCs sind und auch mal live battlen würden. Ich würde in Deutschland jeden battlen."

Gregpipe, seines Zeichens selbst Battlerap-Veteran, hätte also Bock. So ein Battle zwischen gestandenen Rappern wäre schon eine feine Angelegenheit. Allein die Vorstellung bringt unser Gemüt immer wieder zum Brodeln.

Fard hat Kay One herausgefordert. Laas will immer wieder gegen Kollegah battlen, aber der hätte mehr Bock auf ein Match gegen Cro. Wie wir in der frischen Folge #waslos (ab 18:20 Minuten) erfahren, stachelt Kool Savas auch gerne mal PA und Laas gegeneinander auf. Jetzt muss nur mal etwas dabei rumkommen. Gregpipe wäre bereit!

Die Herrschaften battlen übrigens nicht nur, sondern bringen auch Alben raus. Gregpipes Dopamin ist gut einen Monat jung und Laas Unltd.s Daemon erscheint nächste Woche Freitag. Lies hier das komplette Interview mit Gregpipe!

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SEK-Einsatz bei PA Sports

SEK-Einsatz bei PA Sports

Von Till Hesterbrink am 31.08.2021 - 14:21

Wie PA Sports in seiner Instagram-Story teilte, durfte er heute Morgen um sechs Uhr sein "SEK-Debüt feiern". Das Sondereinsatzkommando ist scheinbar in seine Wohnung eingedrungen, weil dort Waffen vermutet wurden.

SEK durchsucht PA Sports Wohnung

In seiner Story zeigt PA Sports (jetzt auf Apple Music streamen) eine aus den Angeln gehobene Tür, durch die sich wohl das SEK Zutritt zur Life is Pain-Mansion beschafft habe. Das LiP-Oberhaupt erklärt, heute Morgen um sechs Uhr von den Beamten einen Beusch abgestattet bekommen zu haben. Es sei um illegalen Waffenbesitz gegangen. PA beteuert allerdings seine Unschuld.

Auch zeigt er ein Dokument, welches wohl angibt, welche Gegenstände beschlagnahmt wurden. Dabei handelt es sich um drei Pistolen samt Magazinen und Munition.

Hinter der Aktion vermutet PA eine Ex-Partnerin, die scheinbar einen Hinweis an die Polizei gegeben haben soll. Er kommentiert dies mit:

"Bevor man eine Trennung akzeptiert, den Vater des eigenen Kindes lieber im Knast sehen wollen. Lieben wir."

Daraufhin folgt ein längeres Statement, in welchem er auf toxische Beziehungen aufmerksam macht und welchen Einfluss diese auf das Leben der Betroffenen haben können. Der daraus resultierende Schmerz und die psychische Belastung seien ein in der Gesellschaft viel zu selten thematisiertes Problem. Leute die so etwas durchstehen würden, seien für ihn "Survivor" und er habe vollstes Mitgefühl für diese Menschen.


Foto:

Screenshot - Instagram Story (instagram.com/pasports)

Immerhin gibt es erfreuliche Neuigkeiten mit Blick auf die Musik: Vergangenen Freitag erschien der dritte Teil der "Desperadoz"-Reihe von PA und Kianush. Zieht euch das Album hier rein:


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